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Arrival City © Goethe-Institut Peru

Arrival City: Ciudades de Llegada


 

In unseren Städten leben wir alle mit unserer jeweils eigenen Migrationsgeschichte beisammen. Kultur ist die Antriebskraft dieses Zusammenlebens.

Migration ist derzeit eines der zentralen Themen in Europa. Auf dieser Webseite werden die verschiedenen Projekte und Aktivitäten, die das Goethe-Institut gemeinsam mit lokalen und internationalen Partnern zum Thema Migration veranstaltet, präsentiert.
 

45 Prozent der Europäer und Europäerinnen und 50 Prozent aller Deutschen sehen Migration aufgrund der großen Einwanderungsbewegungen 2015 aktuell als vordringlichstes Problem. Das ergab eine Umfrage des Eurobarometers im Auftrag der Europäischen Union, die im Dezember 2016 veröffentlicht wurde.

Die Sorgen, die sich die Menschen angesichts der Migrationsbewegung machen, führen zu sehr gegensätzlichen Reaktionen, von aggressivem Populismus gegen Immigranten aller Art bis zur empathischen Aufnahme von Flüchtlingen und enormem privatem Engagement.

Als Antwort auf diese Entwicklungen wird das Goethe-Institut Peru mit Sitz in Lima, sowie die Institute in Buenos Aires, Caracas, Montevideo, Porto Alegre, Rio de Janeiro, Sao Paulo und Santiago de Chile, dieses Thema und deren Wirkung in den folgenden zwei Jahren näher vertiefen. 

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Die vielen Gesichter der Migration 2019

Fotoausstellung Inmigradas in Buenos Aires

In Buenos Aires gibt es eine Fotoausstellung, die eine Begegnung mit zwölf migrierten Frauen vorschlägt, die beim Überschreiten der Grenzen eine so reale wie intime und einzigartige Bewegung initiiert haben, die gehen mussten oder sich dafür entschieden haben zu gehen, um ihre Rechte zu suchen, was sich in Kämpfen und kollektivem Lernen vervielfachte. 
Die Fotoausstellung Inmigradas ist eine Produktion des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Centro Cultural de la Memoria Haroldo Conti und der Dirección General de la Mujer del Gobierno de la Ciudad de Buenos Aires.

Las Migraciones y sus ciudades: Balance en Ruta

Am Nachmittag des 9. Mai fand im Instituto de Estudios Peruanos (Av. Horacio Urteaga 694, Jesús María) unser Balance en Ruta statt. Die Ergebnisse der drei vorangegangenen Tage wurden vorgestellt und partizipativ mit allen Teilnehmern reflektiert.  Zum Abschluss des Tages wurden ARENA und ESTERAS (Villa El Salvador, Peru) mit "Más o menos Circo" (Venezuela) ausgezeichnet, um eine Vorschau auf "Era. Mein Zuhause ist die Welt" zu bieten. Die Vorbereitungsunterlagen, Berichte der letzten drei Tage, Videos aller Vorträge und Dialoge sind auf der IEP- Plattform und im Blog Ciudades de llegada del Goethe-Institut zu sehen.
 

Era, mi hogar es el mundo

Erasmo Salvador ist ein 7-jähriger Junge, der in einem Koffer mit seiner Mutter reist in der Hoffnung guten Boden zu finden, wo sie ihre Samen pflanzen und Wurzeln zu schlagen können. Dies ist die Metapher, die die peruanisch- venezolanische Koproduktion in der Arbeit "Era, mi hogar es el mundo" vorschlägt, die aus der Begegnung zwischen "Arena y Esteras" und "Más o menos circo" entstand, die 2018 aus Venezuela zum XIII. Festival de Circo Social FESTICIRCO kommen und aufgrund der Situation ihres Landes nicht zurückkehren und in Lima bleiben. Was diese Zusammenarbeit so besonders macht, sind Zirkustheater-Kollektive mit Straßenvorschlägen, mit umfangreichen nationalen und internationalen Erfahrungen und Praktiken, die Kunst mit autonomen Ökonomien und kulturellem Unternehmertum verbinden.


Die vielen Gesichter der Migration 2018


Was bisher geschah - 2017


Blog


In Zusammenarbeit mit:

IEP

  

Lima Chicha.  Foto Quelle : http://polortiga.blogspot.pe/© Pool Olortiga Ramirez / creativescommons.org / Foto: http://polortiga.blogspot.pe/
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