Speak Up Karachi ©Goethe-Institut Pakistan

Speak Up Karatschi: Ein Trainingsprogramm für Graswurzel-Journalismus und die Klimakrise

Das Centre for Excellence in Journalism am Institute of Business Administration, Karachi, hat in Zusammenarbeit mit der Alliance Française de Karachi und dem Goethe-Institut Pakistan ein Bürgerjournalismus-Trainingsprogramm namens Speak Up Karachi gestartet. Das Programm soll Bürgern und ihren Gemeinden eine Stimme geben, um mit Hilfe von Technologie und über verschiedene Medienplattformen auf Klimaprobleme und deren mögliche Lösungen hinzuweisen.
Das Programm wurde vom Franco-Allemand Fund mitfinanziert.

Das Zentrum für Exzellenz im Journalismus am Institut für Businessadministration in Karatschi präsentiert gemeinsam mit der Alliance Française Karatschi und dem Goethe-Institut Pakistan ein Trainingsprogramm für Graswurzel-Journalismus mit dem Titel Speak Up Karatschi. Das Programm soll Bürger*innen und ihre Gemeinschaften dabei unterstützen, Probleme im Zusammenhang mit dem Klimawandel und mögliche Lösungen mithilfe technischer Mittel und auf verschiedenen Medienplattformen zu thematisieren.

Örtliche Gemeinschaften sind stark von der Klimakrise betroffen. Im Zuge notwendiger Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt ist es von zentraler Bedeutung, gerade diesen Gemeinschaften Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit denen sie Themen adressieren können, die auch im globalen Kontext eine Rolle spielen – und möglicherweise zu Lösungswegen hin zu Nachhaltigkeit in ihrem alltäglichen Leben führen können.

Wer kann sich bewerben? Studierende an Universitäten, junge Journalist*innen, freiberufliche Journalist*innen, die in den Print-, Radio-, digitalen Medien oder im TV-Bereich arbeiten, sowie all diejenigen, die sich beruflich mit urbanen Problemen in Karatschi oder mit der Klimakrise auseinandersetzen. Bewerben können sich ausschließlich Teilnehmer*innen, die in Karatschi wohnhaft sind. Bewerber*innen müssen zwischen 18 und 30 Jahren sein. Frauen und Angehörige von Minderheiten sind besonders zur Bewerbung angehalten.

Alle Kosten des Workshops werden vollständig durch ein Stipendium des Französisch-Deutschen Kulturfonds getragen. Die Teilnehmer*innen erhalten MoJo Pakete, ebenso werden Spesen für Verpflegung und Reisekosten während der für Reportagen notwendigen Feldforschung übernommen.

Das Programm besteht aus drei Modulen:
Ein schriftliches Modul zu Online-Inhalten
Ein Modul zu Mobilem Journalismus (MoJo)
Von allen Teilnehmer*innen wird erwartet, während ihrer Feldforschung mit Unterstützung ihrer Mentor*innen Beiträge vorzubereiten, zu entwickeln und zu veröffentlichen 
Am Ende der Betreuung durch Mentor*innen erhalten zwei der besten veröffentlichten Arbeiten (unabhängig von ihrem Format) einen Geldpreis. Die Teilnehmer*innen erhalten zum Abschluss ebenso ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Programm.

Trainer*innen, Gastdozent*innen und Mentor*innen des Programms:
- Zofeen T Ebrahim
- Zia ur Rehman
- Ayaz Ahmed Khan
- Kamal Siddiqi
- Mahim Maher

Wichtige Termine:
16. November 2020: Die ausgewählten Bewerber*innen werden per Email oder Telefon verständigt
23. – 28. November 2020: Schriftliches Modul zu Online-Inhalten
02. – 05. Dezember 2020: Mobiler Journalismus
08. Dezember 2020 – 31. Januar 2021: Betreuung durch die Mentor*innen
05. Februar 2021: Frist zur Einreichung veröffentlichter Beiträge für die Teilnahme am Wettbewerb
19. Februar 2021: Bekanntgabe der Gewinner*innen

Für weitere Auskünfte:
Zareen Khan
Kommunikationsbeauftragte, CEJ-IBA
Tel: 38104701 (ext.1703), 03342220605
Email: zareenkhan@iba.edu.pk


Zur Bewerbung füllen Sie bitte das beigefügte Formular aus.

Ausgewählte Teilnehmer*innen werden per Email oder Telefon verständigt.
Die Bewerbungsfrist endet am 09. November 2020.

 

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