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68er-Bewegung in der Literatur
Unter dem Pflaster liegt der Strand

Dieses Jahr vor 50 Jahren war die Geburtsstunde der 68er-Bewegung. In Deutschland heißt das Stichwort „1968“ – Studentenrevolte, Kulturrevolution, Befreiung und gesellschaftlicher Wandel, der bis heute nachzuwirken scheint.

Das Goethe-Institut Warschau präsentiert infolgedessen ausführlich eine Auswahl von Büchern zu diesem Thema.

Bücherüberblick

Titelbild Bücher 1968 Polen© Goethe-Institut Polen

„Unter dem Pflaster liegt der Strand“ ist einer der bekanntesten 68er-Sprüchen, die den damaligen Geist widerspiegeln, genauso wie die Parole „Unter den Talaren – Muff von Tausend Jahren“ oder „Keine Macht für Niemand“ – so hieß der Hit der Rockband Ton Steine Scherben.

Einige der hier vorgestellten Bücher sind teilweise autobiographische Erzählungen von Autoren, die 1968 im Zentrum der Ereignisse standen und heute als Generation der Siebzigjährigen ihre Erinnerungen aus dieser verrückten Periode niederschreiben, wie zum Beispiel Ulla Hahn in Spiel der Zeit und Wir werden erwartet oder Bernd Cailloux in Das Geschäftsjahr 1968/69, Gutgeschriebene Verluste und Surabaya Gold. Andere sind mehr oder weniger zeitnah zu 1968 verfasste Berichte wie Rohstoff von Jörg Fauser und Keiner weiß mehr von Rolf Dieter Brinkmann. Auch wenn nicht alle Bücher ausschließlich der Studentenrevolte der 68er gewidmet sind, so schildert doch jedes von ihnen ein eindringliches Bild der ehemaligen Nachkriegsbundesrepublik.

Alle Bücher sind in der Bibliothek des Goethe-Instituts Warschau und einige auch in der digitalen Bibliothek Onleihe verfügbar!


Bücherüberblick


Revolutionen

Revolutionen © Goethe-Institut | Lech Rowiński

Die Buchvorstellung zum Thema 1968 ist Teil des Themenraums „Revolutionen“. Siehe auch Veranstaltungen, die im Rahmen dieser Reihe am Goethe-Institut Warschau stattfinden.

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