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100 Jahre Bauhaus
Als Design neu gedacht wurde

1919 gründete Walter Gropius das Bauhaus – und revolutionierte damit Architektur und Design. Welchen Einfluss hat die Kunstschule heute? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Jubiläum im kommenden Jahr.

Neues Bauhaus in DessauFoto (Zuschnitt): Lelikron, Dessau Bauhaus neu, CC BY-SA 3.0
  "Frauen im Bauhaus" © Juan Camilo Roa 2018

Die „Bauhaus-Frauen“
Weibliche Lehrlinge erwünscht – bloss nicht zu viele!

Zum Thema Frauen am Bauhaus gibt es viele Mythen. Autorin Theresia Enzensberger zeigt auf: Was Gleichberechtigung von Frauen angeht, war die Schule zwar fortschrittlich, doch der inklusive Gestus blieb unvollständig.

Frau im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer, 1926. Foto (Zuschnitt): © Bauhaus-Archiv Berlin/Dr. Stephan Consemüller

Gestaltung von Lebensvorgängen

Mit einer künstlerischen Avantgarde wollte die Kunstschule Bauhaus soziales und damit bezahlbares Wohnen ermöglichen. Oberstes Ziel war es, mit revolutionärem Design eine neue Lebensgestaltung für eine Gesellschaft im Umbruch zu entwerfen.

Die Mutter aller Satellitenstädte: Die Gropiusstadt Foto (Zuschnitt): © picture alliance/Bildagentur-online/Schöning

Von der Vorzeigestadt zum Brennpunkt – und zurück

Die Gropiusstadt in Berlin gilt als Mutter der Satellitenstädte. Der Baumeister Walter Gropius hat sich deren Entwicklung allerdings ganz anders vorgestellt.

Gruppenbild der Bauhausmeister in Dessau (1926): v. l. n. r: Josef Albers, Hinnerk Scheper, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Herbert Bayer, Joost Schmidt, Walter Gropius, Marcel Breuer, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger, Gunta Stölzl und Oskar Schlemmer. Foto (Zuschnitt): © picture alliance akg images

Acht Dinge, die Sie über das Bauhaus wissen müssen

Karges Design, Schlichtheit und Effizienz – wie das Bauhaus das Leben ändern wollte.

Form follows function: Einige Bauhaus-Maxime sind zu geflügelten Wörtern geworden. Foto: © Tobias Schrank

Wissen in Kürze: Bauhaus in sechs Sätzen

Bauhaus begegnet uns im Alltag öfter, als wir denken – und zwar nicht nur im Möbelhaus. Einige Maxime der Designschule sind zu geflügelten Wörtern geworden.

Besucherin im Bauhaus-Museum in Tel-Aviv, Israel. Foto (Zuschnitt): © picture-alliance/dpa/Sara Lemel

„Bauhaus gehört verstanden – und nicht unkritisch bejubelt“

Arne Winkelmann, Architektur-Experte aus Frankfurt am Main, plädiert für eine stärkere inhaltliche Auseinandersetzung mit der Kunstrichtung Bauhaus. Ein Interview.

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