Nadja Küchenmeister

die blumen des bösen 

nur ein schneerest, der noch leuchtet.
die reihe laternen kann nicht erhellen
was unter den füßen an boden verschwimmt. 

wir sind erschöpft und kaum zu sehen 
und hängen einander am arm, stumm verzagt. 
es führen wohl wege von hier in die irre.

wir hören davon. wir fragen nicht nach. so 
schmilzt auch die wolke im nächtlichen himmel
und was wir uns sagen, da blüht schon der tag.
 

kwiaty zła 

świeci tylko ostatnia śnieżna plama.
rząd latarni niewiele rozświetla,  
grunt pod nogami grząski, niejasny.

wyczerpani, trzymamy się pod rękę,
ledwo nas niemych i nieswoich widać.
tutaj chyba zaczyna się błądzenie.

wiemy o tym. nie pytamy więcej, aż
ta chmura na ciemnym niebie topnieje
i cokolwiek powiemy sobie, dzień zakwita.