Schnelleinstieg:
Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

#rozmoWyliczanki

#RozmoWyliczanki mit deutscher Literatur im Hintergrund

Auf welche Weise nehmen Sprache, Literatur und Kultur eines anderen Landes Einfluss auf das Schaffen einheimischer Autoren? Gespräche mit polnischen (und auch deutschen) Künstlern, für die Sprache, Literatur und Kultur des Nachbarn eine wichtige Rolle in ihrem Alltagsleben und ihrer Berufstätigkeit spielen.

Wyliczanka Logo© Marcin Wilk. Motyw Prosty.

Die Reihe #rozmoWyliczanki, die im Rahmen des von Marcin Wilk geführten Bücherblogs Wyliczanka auf YouTube zu finden ist, startete Anfang 2017. Seitdem wurden über 50 etwa zwanzigminütige Folgen veröffentlicht.

Unter den Gästen waren unter anderem: Martin Pollack, Siri Hustvedt, Wiktor Jerofejew, Colson Whitehead, Agneta Pleijel, Charles King wie auch Wojciech Bonowicz, Wioletta Grzegorzewska, Klementyna Suchanow, Agnieszka Wolny-Hamkało, Jarosław Kamiński, Katarzyna Tubylewicz, Krzysztof Siwczyk, Justyna Czechowska. Die Grundidee der Reihe besteht darin, im Raum des Internets vertiefte Gespräche zu führen, die jeweils von einem Buch oder einem literaturbezogenen Thema oder Ereignis inspiriert sind. Deshalb werden neben Autoren auch Kritiker, Kuratoren und Literaturjournalisten eingeladen. 

Die in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut produzierte Reihe #rozmoWyliczanki mit deutscher Literatur im Hintergrund soll dem Publikum vor allem polnische (aber auch deutsche) Autoren näherbringen, für die Sprache, Literatur und Kultur jenseits der Oder einen wichtigen Bezugspunkt für ihr Leben und Werk darstellen. 


Asia Pinkshot

#rozmoWyliczanki: Asia Pinkshot

Kleine Buchhandlungen bieten nicht nur die Möglichkeit eines unmittelbareren Kontakts mit Buch und Buchhändler, sondern sind auch Anzeichen für soziale Verantwortung und das Funktionieren örtlicher Gemeinschaften. So verhält es sich beispielsweise mit der deutsch-polnischen Bücherei Buchbund. Hier finden zahlreiche Autorenlesungen und stürmische Diskussionen statt – und ein Schnack mit der sympathischen Buchhändlerin versüßt den Spaziergang mit dem Hund.
Was können deutsche und polnische Buchhandlungen voneinander lernen? Was unterscheidet das deutsche Buch von der polnischen Lektüre? Zu welchen Titeln der deutschen Gegenwartsliteratur sollte man greifen? Darüber erzählt Asia Pinkshot vom Buchbund.


Natalia Staszczak-Prüfer

#rozmoWyliczanki: Natalia Staszczak-Prüfer

Die rege Diskussion über den Kanon der Pflichtlektüren in der polnischen Schule hält seit längerer Zeit an. In Berlin haben sich Menschen, die sich für die deutsch-polnische Zusammenarbeit engagieren, dies als Anlass zum Gespräch über ausgewählte Schriftsteller und deren Werke genommen. Was hat den Deutschen Żeromski zu sagen? Wodurch ist Schulz so faszinierend? Weshalb lohnt es sich, Gombrowicz auch in Berlin zu lesen? Und vor allen Dingen: Wie und wozu soll man in Deutschland über die polnischen Klassiker sprechen? Davon erzählt in einer weiteren Folge von #rozmoWyliczanki mit deutscher Literatur im Hintergrund die Initiatorin der Reihe Lesezyklus – Lektury, Natalia Staszczak-Prüfer.

 


Ewa Wanat

#rozmoWyliczanki: Ewa Wanat

Deutschland und ganz besonders Berlin sind heute Synonyme für eine der offensten Gesellschaften der Welt. Das behauptet jedenfalls die Reporterin Ewa Wanat, die sich Berlin in den vergangenen Jahren näher unter die Lupe genommen hat. Bei der Arbeit an ihrem Buch begegnete sie verschiedenen Menschen, die zumeist nicht in Berlin gebürtig sind, sich aber für eben diese Stadt als ihren Lebensmittelpunkt entschieden haben. Wer und wie sind die Berliner von heute? Mit welchen Problemen hat es die heutige deutsche Gesellschaft zu tun? In #rozmoWyliczanki mit deutscher Literatur im Hintergrund gibt ihre Antworten auf diese und andere Fragen die Autorin des Buches Deutsche Nasz, Ewa Wanat.


Beata Chomątowska

#rozmoWyliczanki: Beata Chomątowska

Architektur und Städtebau markieren nicht erst seit gestern den kulturellen und sozialen Horizont der menschlichen Erfahrung. In diesem Sinne erscheinen Wohnblöcke als faszinierende Objekte der historischen Analyse. Mehr noch, es erweist sich, das die Erfahrung des Lebens im Wohnblock Vertreter verschiedener Länder einander näherbringen kann. Unter anderem darüber berichtet die Publizistin und Journalistin Beata Chomątowska. Was empfindet die Autorin, wenn sie in ihre Krakauer Wohnsiedlung zurückkehrt? Warum lohnt sich ein Besuch in der Berliner Gropiusstadt? Bevor ihr nach dem Buch Betonia greift, hört euch das #rozmoWyliczanki Gespräch mit der Autorin an.


Magdalena Parys

Magdalena Parys

Sie wurde zwar in Danzig geboren, lebt jedoch seit ihrem dreizehnten Lebensjahr in Berlin. Ihre Bücher TunelMagik und Biała Rika handeln von der privaten und politischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, und sie selbst wird häufig zu deutsch-polnischen Themen befragt. Aber Magdalena Parys ist auch eine engagierte, hingebungsvolle und leidenschaftliche Leserin.

Welche zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren findet sie besonders interessant? Was bedeutet für sie Zweisprachigkeit? Was versteht sie unter Transkulturalität? Diese und andere Fragen beantwortet Magdalena Parys im Interview der Reihe #rozmoWyliczanki.

Top