Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1) Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

Bildende Kunst

Beuys verstehen

Zum 100-jährigen Geburtstag des Künstlers 2021 zeigt dieses Projekt über Beuys auf, wie er als Künstler besser verstanden werden kann – mit Buchempfehlungen und Artikeln. 

Faule Zitrone © Dimitris Vetsikas, Pixabay

Ein frischer Blick auf die Kunst

Aquarelle, die von Bakterien und Pilzen aufgefressen werden. Fotografien, die an Eisschollen aufgehängt oder tropischen Winden und Regenfällen ausgesetzt werden. Und Permakultur-Gärten anstelle von Betonplatten. Keine traditionellen Materialien wie Bronze, Leinwand oder Fotopapier mehr, sondern Erde, Würmer und Pflanzen. Also Natur in der Kunst. Oder Kunst in der Natur.
 

Art+Com-Installation „Petalclouds“ am Singapurer Changi-Flughafen. Foto (Detail): © ART+COM AG

Designagentur Art+Com
Melange aus Kunst und Kommunikation

David gegen Goliath: Wer hat Google Earth erfunden? Dank einer Netflix-Serie ist die Designagentur Art+Com nun auch einem breiteren Publikum bekannt. Dabei wird Art+Com seit 30 Jahren regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet.
 

Überlebensgroß und häufig unifarben sind die Skulpturen der Bildhauerin: Katharina Fritsch und ihr Werk „Hahn“ auf dem Trafalgar Square in London 2013. Foto (Detail): © picture alliance/dpa/Andy Rain

Katharina Fritsch
Überlebensgroß und unglaublich nah

Monumental sind sie, die Tierfiguren von Katharina Fritsch. Die Düsseldorfer Bildhauerin hat schon früh ihr Markenzeichen gefunden: Skulpturen, oft überlebensgroß, in einfacher oder unifarbener Gestaltung. Nun wurde sie für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen auf der Biennale 2022 in Venedig geehrt.

Eine langsamere, intensivere Art der Erinnerung: Travel Sketchers greifen zu Pinsel und Papier, um ihre Reiseeindrücke festzuhalten. Foto (Detail): © Jens Hübner

Travel Sketching
Sieben Sachen und die Entdeckung der Langsamkeit

Reiseerinnerungen jenseits der Selfie-Flut: Während die einen von jedem Urlaub unzählige Handyfotos mit nach Hause bringen, greifen Travel Sketchers zu Pinsel und Papier, um ihre Eindrücke festzuhalten.

Die Ausstellung „Der Unterschied in Ähnlichkeit“: Thomas Musehold, Katja Tönnissen, Mateusz Choróbski Foto (Ausschnitt): © Curated Affairs

Das Kollektiv Curated Affairs – Gespräch
Zwischen Warschau und Düsseldorf

Im Gespräch mit Paulina Olszewska erzählen die in Düsseldorf lebenden Kuratorinnen Kasia Lorenc und Angelika J. Trojnarski von polnischer Kunst in ihrer Stadt, wie sich die polnische Identität darin ausdrückt sowie von den Unterschieden zwischen Düsseldorf und Berlin.

Ab 2020 sollen die außereuropäischen Sammlungen im Berliner Stadtschloss zu sehen sein. Foto (Zuschnitt): picture alliance/dpa/Stefan Jaitner

Provenienzforschung
Das koloniale Erbe

Das für 2020 geplante Humboldt-Forum soll mit seinen außereuropäischen Exponaten ein Ort der Begegnung der Kulturen werden. Doch wie gehen deutsche und europäische Kulturinstitutionen mit kritischen Fragen nach der Restitution von Kolonialerbe um?

Hanse - Bild 01 Illustration: Anke Bär; Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0

Hanse
Netzwerk des Vertrauens

Warum kommen einem viele europäische Städte so bekannt vor, wenn man durch die Altstadt schlendert – obwohl man zum ersten Mal dort ist? Antworten auf diese Frage liefert die Hanse: ein mittelalterliches Bündnis von Kaufleuten, das im Mittelalter entstand und Europa lange prägte.

Pieter Brueghel, „Der Blindensturz“ (Ausschnitt) © gemeinfrei

Jacek Dehnel empfiehlt
Ein Sextett, nein: Septett

Im „Blindensturz“ beschreibt Gert Hofmann einen Tag aus dem Leben der Männer auf dem Gemälde von Pieter Bruegel. Doch Hofmanns Blinde, das sind nicht nur sechs sehbehinderte Männer – es ist auch, oder sogar vor allem, die Menschheit en miniature, wie sie versucht, das Wesen der Welt zu erfassen.
 

Ein Stück aus Radiance VR – Rindon Johnson, My Daughter Aaliyah, 2016, artistic VR experience © Radiance VR; Pressematerial

Neue Technologien in der Kunst
Pinsel, Dateien und Pixel

Die Berliner Kuratorin und Kunstkritikerin Tina Sauerländer, die sich mit dem Einsatz neuer Technologien in der Kunst beschäftigt, spricht mit Anna Sańczuk darüber, wie die Kunst der Zukunft aussehen wird, welche Möglichkeiten die digitale Welt für Künstler und Rezipienten bietet und ob Kunstwerke „greifbar“ sein müssen, um eine Wirkung auf uns zu haben.

Fotografie zum Eintrag „die Entnahmetür“ Foto (Ausschnitt) © Andrzej Tobis

Andrzej Tobis im Gespräch
Die Wirklichkeit schreibt die merkwürdigsten Geschichten

Der polnische Künstler Andrzej Tobis schafft seit 2006 die Fotoserie „A-Z (Bildungsvitrinen)“. Ausgangspunkt war das „Bildwörterbuch Deutsch und Polnisch“, das im Jahr 1954 herausgegeben wurde. Wir sprachen mit dem Künstler über die Hintergründe dieses Projekts.

Lada Nakoneczna © Dwutygodnik, Foto (Ausschnitt): Ksenya Kovtanyuk

Gespräch
Steh auf, Odessa und Charkiw werden bombardiert

Ein Gespräch mit der ukrainischen Künstlerin Lada Nakoneczna über ihre Flucht aus Kiew nach Warschau.

Architektur

Die ganze Welt ein Bauhaus?

Die ganze Welt ein Bauhaus

1919 gründete Walter Gropius das Bauhaus – und revolutionierte damit Architektur und Design. Welchen Einfluss hat die Kunstschule heute? Diese und andere Fragen werden in dem Projekt mit Texten und Videoaufzeichnungen zu einer 2020 organisierten Veranstaltung beantwortet.

Bunker Projekt in Hamburg Landschaftsarchitektur +

Stadtplanung: Die neue Blüte der Urbanisierung

Urbanisierung und Klimawandel - passt das zusammen? In Deutschland und Polen zeigen diverse Projekte, wie Städte grüner gestaltet werden.

Kulturzone in Katowice Foto: Juliusz Sokołowski © JEMS Architekci

Katowice – Kulturzone
Ein festlicher Raum

Unter dem Motto „Stadt der Gärten“ präsentiert sich Katowice als eine ebenso grüne wie kreative und innovative Stadt. Das Wahrzeichen dieses Wandels ist die Kulturzone („Strefa Kultury“) – ein moderner Gebäudekomplex auf auf dem zwanzig Hektar großen Gelände des stillgelegten Bergwerks Katowice.

Gruppenbild der Bauhausmeister in Dessau (1926): v. l. n. r: Josef Albers, Hinnerk Scheper, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Herbert Bayer, Joost Schmidt, Walter Gropius, Marcel Breuer, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger, Gunta Stölzl und Oskar Schlemmer. Foto (Zuschnitt): © picture alliance akg images

100 Jahre Bauhaus
Acht Dinge, die Sie über das Bauhaus wissen sollten

Karges Design, Schlichtheit und Effizienz – wie das Bauhaus das Leben ändern wollte.

Villa Tugendhat © David Zidlicky

Von de luxe zu low cost
Die Geschichte zweier Projekte von Ludwig Mies van der Rohe

Obwohl sie in unterschiedlichen Ländern entstanden sind und sich in Größe und Charakter völlig voneinander unterscheiden, haben diese beiden von Ludwig Mies van der Rohe entworfenen Stadtvillen viel miteinander gemein. Beide Häuser verkörpern die Idee der modernistischen Architektur, und es spielt keine Rolle, ob sie in einer De-luxe-Version oder bescheidener als Low-Cost-Projekt entworfen und ausgeführt wurden.

Beispielbild Foto: Pexels

Polnischer Faden – die Geschichte des ältesten lebenden Deutschen
Arnolds Familienfoto

Der deutsche Architekt Arnold Leissler ist 109 Jahre alt und hat den größten Teil seines Lebens in einem von ihm selbst entworfenen Haus in Hannover verbracht. Grażyna Jędrzejczak ist 66 Jahre alt und stammt aus einer Bauernfamilie in Staw in der Woiwodschaft Lebus. Wie kam es dazu, dass Arnold und Grażyna heute unter einem Dach wohnen, obwohl sie noch vor zehn Jahren nichts von der Existenz des anderen wussten?

Fotografie

„Make Up“ (2017) aus der Serie „Maskirovka“ von Tobias Zielony Foto: Courtesy KOW, Berlin © Tobias Zielony

Fotografie
Zwischen Fiktion und Dokumentation

Fotograf Tobias Zielony ist bekannt für seine Fotografien von Jugendlichen aus benachteiligten urbanen Regionen. Ein Gespräch über sein Werk und die Grenzen von Realismus und Dokumentation.

Sebastião Salgado, brasilianischer Fotojournalist Foto (Detail): © picture alliance/TT News Agency

Sebastião Salgado
Im Dienste der Menschheit

In diesem Jahr erhält der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Über einen Künstler, der das menschliche Leid in seinen Fotografien zum Thema macht – und sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet sieht.
 

Rie Yamada, „Familie werden“ © Rie Yamada / Vintage Photo Festival

Rie Yamada im Gespräch
Fotografien sind ein Beweis für unsere Existenz

Die japanische Fotografin Rie Yamada lebt und arbeitet seit 2011 in Berlin. Auf dem Vintage Photo Festival in Bydgoszcz präsentiert sie ihr mehrfach ausgezeichnetes Projekt „Familie werden“, für das sie alte Familienfotos sammelte und anschließend nachstellte. Ein Interview von Anna Tatarska.

Engel Marie Meier, Christian Holiday garb for church, Schaumburger Land Foto © Eric Schütt

Eric Schütt im Gespräch
Dorfköniginnen

Die „Dorfköniginnen“ von Eric Schütt sind angezogen, als entstammten sie dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Doch sie leben hier und heute, und sie tragen ihre traditionellen Bauerntrachten jeden Tag. Der Fotograf ist durch ganz Deutschland gereist, um sie bei ihren alltäglichen Verrichtungen zu treffen. Dabei ist ein geradezu ethnographischer Porträtzyklus entstanden, der die Tür zu einer vergangenen Epoche aufstößt.

Weitere Themen

Top