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Sonntagsgespräche

DIE ANGST. Produziert und reproduziert von der Politik und Medien, wird die Angst in der öffentlichen Debatte allgegenwärtig und beeinflusst immer stärker unsere alltäglichen Entscheidungen. Worauf ist diese Tendenz zurückzuführen? Woher kommt die Angst und was macht ihre Stärke aus? An freien Sonntagen, also in einer Zeit, die man sich traditionell für Reflexion nimmt, debattieren wir gemeinsam darüber, wie man die Angst erlebt und wie wir diese Erfahrungen konstruktiv nutzen können.

Wolne niedziele 0© Goethe-Institut

Über das Projekt

In einer Welt der Konflikte, die zunehmend auf Polarisierung anstatt auf gegenseitiges Verständnis ausgerichtet ist, wird es immer schwieriger, einen Raum für den freien Austausch von Meinungen zu finden, einen Raum, der auf dem Akzeptieren des Anderen und einem wirklichen Interesse an dem Gegenüber, seinen Ansichten, Überzeugungen und Bedürfnissen, basiert. „Sonntagsgespräche” ist ein gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts und des Teatr Nowy Proxima, eine Veranstaltungsreihe, an der bedeutende deutsche und polnische Intellektuelle teilnehmen und die sich mit den wichtigsten Aspekten unseres gesellschaftlichen und politischen Lebens auseinandersetzt. Wir wollen mit der Veranstaltungsreihe „Sonntagsgespräche” einen Raum für einen freien und offenen Gedankenaustausch, ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Meinungen und gegenseitige Inspiration schaffen. Wir wollen uns gemeinsam an einen Tisch setzen und miteinander diskutieren. Über die Kirche. Über unsere Umwelt. Über Vielfalt. Über den Körper. Das Leitmotiv dieser Diskussionen ist das Thema Angst. Wir wollen nicht nur der Frage nachgehen, wovor wir uns fürchten, sondern vor allem, wer warum und mit welchen Mitteln gesellschaftliche Ängste erzeugt. Wir wollen die Ursprünge dieser Ängste untersuchen und uns dabei unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens zuwenden: der Kultur, der Politik und der Medien. Indem wir uns bewusst machen, auf welche Weise gesellschaftliche Ängste erzeugt und geschürt werden, wollen wir eine Antwort auf die Frage finden, wie wir diese Ängste überwinden können.


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