• Pozasłownik; Übersetzerblog

  • Jenseits des Wörterbuchs, Übersetzerblog

Überraschende, große und kleine Fallen, die auf den Übersetzer lauern, werden sich durch den Zyklus von Sprachglossen zweier Preisträger des Karl-Dedecius-Preises 2013 ziehen, des Dichters und Übersetzers Jakub Ekier sowie des Übersetzers Bernhard Hartmann, eines ausgewiesenen Kenners der polnischen Literatur. Wie übersetzt man Vulgarismen, wie geht man um mit den unterschiedlichen Assoziationen in anderen Sprachen? Wenn die Autoren sprachliche Probleme im deutsch-polnischen kulturellen Kontext behandeln, schöpfen sie aus ihrem reichen Erfahrungsschatz als Übersetzer. Hier finden Sie regelmäßig eine neue Glosse und neue sprachliche Anregungen – nicht nur für Übersetzer!

Jenseits des Wörterbuchs; Jakub Ekier gezeichnet von Malwina Konopacka

Jakub Ekier

Er übersetzt sächsische Autoren, aber auch andere, und schreibt eigene Gedichte und Essays. Da ihn diese Arbeit so sehr fesselt, pflegt er sich bei Yoga die Knochen zu verziehen. Er hört leidenschaftlich Jazz- und E-Musik.
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Jenseits des Wörterbuchs; Bernhard Hartmann gezeichnet von Malwina Konopacka

Bernhard Hartmann

Seit einigen Jahren freiberuflicher Übersetzer polnischer Literatur. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er mag schottischen Whisky, Gitarrenmusik und gute Bücher.
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Aktuelle Beiträge

„Dürfen”, weil „sie“ es erlauben; Blog von Jakub Ekier © Goethe-Institut | Stanisław Ekier

„Dürfen”, weil „sie“ es erlauben

Ein Oppositioneller in der ehemaligen DDR wurde mit einem „Ausreiseverbot” bestraft, lese ich. Einem Verbot, ins Ausland zu reisen? „Ich durfte nicht in den Westen”, sagt ein anderer. Wurde ihm nicht erlaubt, in den Westen zu fahren? So könnte man das eine wie das andere wörtlich ins Polnische übersetzen.

© Goethe-Institut | Wojciech Domachowski © Goethe-Institut | Wojciech Domachowski

Sprachkarneval oder Fremdschreiben (Selbstexperiment)

Ich habe mir ein Selbstexperiment erlaubt, indem ich polnisch dieses leicht verkarnevalisierte Web-Feuilleton fremdgeschrieben habe. Und ich bin sehr gespannt, wie es sich in Ryszard Wojnakowskis deutscher Fremdübersetzung präsentieren wird.

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