Animation Ortsgespräche © Goethe-Institut

Die „Ortsgespräche“ sind ein internationales, vom Goethe-Institut initiiertes Projekt, das Städten mittlerer Größe gewidmet ist.

Jede Stadt hat ihre Besonderheiten, Geschichten und einen eigenen Charakter. Wir wollen mehr über diese unterschiedlichen Strukturen erfahren, ins Gespräch kommen, voneinander lernen.


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Ortsgespräche – Abschluss

Klangmühle

Klangmühle

In der Hilbertmühle (Młyn Hilberta) in Dzierżoniów fand ein Wandelkonzert statt. In geräumigen Hallen, zwischen historischen Maschinen, die noch von Mehl bestäubt sind, waren Stationen mit Kleinstkonzerten, Improvisationen, Vorführungen und Installationen geplant. Die Veranstaltung bildete auch den Abschluss der deutsch-polnischen Initiative „Ortsgespräche“.






Ortsgespräche 2018/2019





Ewa Wanat über deutsche Städte





Kontexte

Analysen und Texte über mittelgroße Städte in Polen und Deutschland und darüber, wie man in mittelgroßen Städten Klangkunstprojekte umsetzen kann.

Stadtpanorama von Landshut in Bayern Foto: Pixabay; CC0 Creative Commons

Mittelstädte in Deutschland
Erfolge und Rückgänge

Mittelstädte in Deutschland unterscheiden sich stark. Manche blühen, andere schrumpfen. Wo liegen die Erfolgsfaktoren? Entscheidend sind nicht nur die Arbeitslosenquote oder die Lage in Ost- bzw. Westdeutschland. Die Situation von Städten mit 20 000 bis 100 000 Einwohnern analysiert Prof. Dr. Paul Gans.




So lief es – bisherige Veranstaltungen



Über das Projekt

Die „Ortsgespräche” sind ein internationales, vom Goethe-Institut initiiertes Projekt, das Städten mittlerer Größe gewidmet ist. Seine Idee besteht darin, gemeinsam Antworten auf Fragen nach der Bedeutung der Kultur für diese Städte zu suchen. Ziel des Projekts ist es indes, eine langfristige Plattform zum Austausch von Erfahrungen und zur Realisierung von Projekten aus der Welt der Klänge, der Musik und des Radios zu schaffen.

Das Projekt wird das vom November 2017 bis zum Dezember 2019 vom Goethe-Institut in Warschau in Zusammenarbeit mit den Goethe-Instituten in Krakau und Budapest, dem Programm DNA Miasta (Stadt-DNA), der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Gazeta Wyborcza und der Bundeszentrale für Politische Bildung realisiert und aus dem Fonds des Vorstands des Goethe-Instituts im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ unterstützt.

Projektkurator: Artur Celiński, DNA Miasta/Magazyn Miasta.


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Organisatoren und Partner

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