Das Bild der Anderen
Oft gestellte Fragen

Die vorliegenden Fragen und Antworten (Frequently Asked Questions) wurden aus hunderten von Evaluationen destilliert und stammen aus der internationalen Projektpraxis.

Sie enthalten nicht nur weiter führende Infos über das „Bild der Anderen“, sondern auch jede Menge Tipps, wie man Probleme vermeiden und die eigene Projektarbeit attraktiver machen kann.

„Bild“-Projekte sind in den Deutschunterricht integriert und behandeln typische Lehrbuchthemen wie Familie, Hobbys, Wohnen usw. Die Korrespondenz ist gesteuert und folgt vorher festgelegten Inhalten sowie einem bestimmten Zeitplan.
Das Lehrmaterial des „Bildes“ ist für 10-15-jährige Anfänger konzipiert worden, lässt sich jedoch leicht für ältere bzw. fortgeschrittenere Lernergruppen adaptieren. Wir vermitteln Partnerklassen
  • mit 10-15-jährigen SchülerInnen im 1.-3. Lernjahr (A),
  • 16-99-jährigen SchülerInnen im 1.-3. Lernjahr (B)
  • sowie Klassen mit mehr als 3 Jahren Deutschunterricht (C).
Das Lehrmaterial ist v.a. für 10-15-jährige Anfänger konzipiert. Bei älteren Anfängern oder fortgeschrittenen LernerInnen empfehlen wir, mit einem kurzen, komprimierten „Bild“-Projekt zu beginnen und dann themenzentriert zu arbeiten, um die SchülerInnen nicht zu unterfordern.
Die SchülerInnen können v.a.
  • ihre Lese- und Schreibfertigkeit verbessern
  • Wortschatz und Grammatikstrukturen festigen
  • den Umgang mit Computer und (Online-)Wörterbuch lernen.
Auch die schwächeren LernerInnen bekommen Erfolgserlebnisse und verlieren die Angst vor dem Schreiben. Sie stellen bei der Korrespondenz fest, dass nicht nur sie Schwierigkeiten beim Erlernen der Fremdsprache haben und entwickeln gleichzeitig mehr Autonomie.

Da die Kommunikation „echt“ ist, wird das Lernen lebendiger und die allgemeine Motivation Deutsch zu lernen steigt. Die Lernenden beschäftigen sich mit der Kultur und dem Alltag des Briefpartners, es werden Kontakte geknüpft und manchmal sogar Freundschaften geschlossen.
Viele ProjektmacherInnen erleben es als Bereicherung, sich mit ausländischen KollegInnen über den Schulalltag, didaktische und technische Fragen auszutauschen. In manchen Fällen entwickeln sich daraus langjährige Freundschaften, die durch gegenseitige Besuche oder Treffen auf Konferenzen gefestigt werden. Oft profitiert man auch sprachlich von dieser Korrespondenz, während man im eigenen (Anfänger-)Unterricht häufig unterfordert ist.

„Bild“-Projekte führen oft zu Veränderungen des eigenen Unterrichts: viele KollegInnen berichten von bisher unbekannten „Motivationsausbrüchen“ ihrer SchülerInnen. Die authentischen Kommunikationsanlässe ermöglichen außerdem einen objektiven Blick auf ihre realen Sprachkenntnisse und Persönlichkeiten.
In vielen Ländern sind Projektarbeit und Medien (IKT) im Lehrplan vorgeschrieben. Die von uns vorgeschlagenen Themen und Lernziele lassen sich in den meisten Fällen leicht in das DaF-Curriculum integrieren bzw. anpassen.

Die administrative Einbettung des „Bildes“ ist jedoch nur ein Aspekt – die LehrerInnen müssen dafür sorgen, dass ihre SchülerInnen das Projekt tatsächlich als wichtigen Teil des Unterrichts wahrnehmen.
Die Dauer des Projekts bestimmen die ProjektmacherInnen. Die effektive gemeinsame Projektzeit ist aufgrund von Ferien, Prüfungen, Klassenfahrten, Projekttagen, Berufspraktika etc. meistens kürzer, als man denkt. Deswegen empfehlen wir, das ganze Schuljahr dafür anzusetzen.

In jedem Fall sollte man viel Zeit in die Planung investieren und sich über die eigenen Vorstellungen mit dem Kollegen / der Kollegin austauschen.
Das hängt von der Dauer des Projekts und der Vorerfahrung der ProjektmacherInnen ab. Der subjektive Eindruck ist meistens der, dass ein „Bild“-Projekt gewöhnlich viel Zeit erfordert, sowohl in der Vorbereitungsphase als auch bei der Durchführung.

Wenn man Zeit sparen möchte, kann man sich eng an die Vorgaben des „Kochbuchs“ halten. In jedem Fall sollte man viel Zeit in die Planung investieren und sich ausführlich mit dem Kollegen / der Kollegin der Partnerklasse austauschen. Einige KollegInnen berichten dabei von Unterstützung seitens der Schuldirektion, die ihnen zusätzliche Arbeitsstunden angerechnet hat.
Einige KollegInnen führen gleichzeit mit mehreren Klassen verschiedene Projekte durch; manche LehrerInnen (z.B. in Frankreich oder den Niederlanden) haben sehr große Klassen, die in zwei oder drei Gruppen aufgeteilt mit mehreren Partnerländern korrespondieren.

Wir empfehlen dieses Vorgehen ausdrücklich nur sehr erfahrenen ProjektmacherInnen, da ein „Bild“-Projekt immer mit viel Koordinationstätigkeit verbunden ist, die erfahrungsgemäß nicht an SchülerInnen delegiert werden kann. Auch kann die „Multikorrespondenz“ einer Klasse leicht zu Problemen führen, da sich das Risiko von Störungen vervielfacht (Krankheit eines Lehrers, dadurch Ausfall für eine Schülergruppe etc.).
Eine Reihe von Faktoren spielen dabei eine Rolle:
  • das Engagement und die Kommunikation der LehrerInnen
  • die „Kompatibilität“ und Motivation der Klassen
  • eine solide Planung
  • das Einhalten von Terminen
Aus Schülersicht ist es v.a. entscheidend, dass man nicht zu lange auf eine Antwort warten muss und die ankommenden Briefe nicht zu kurz sind.
„Wir haben 2 Monate nichts gehört, und dann ist die Korrespondenz leider abgebrochen.“

Wenn ein „Bild“-Projekt scheitert, dann liegt das in fast allen Fällen daran, dass in einem Partnerland Probleme auftauchen, die nicht kommuniziert werden. Das sollte eigentlich nicht mehr vorkommen, da die ProjektemacherInnen bei der Partnervermittlung ihre gegenseitigen Telefonnummer sowie ihre Postadresse bekommen haben. Sollte es dennoch einmal zu Kommunikationsproblemen kommen, kann man sich im Notfall auch an die Moderatorin wenden, die aushelfen oder vermitteln kann.

Trotz „Kochbuch“ kommt es auch vor, dass man ohne vorherige Planung mit der Korrespondenz beginnt, was fast jedes Mal zu einem Fiasko führt. Im täglichen Unterricht würde man wohl kaum ohne Planung etwas wagen - warum sollte es in einem E-Mail-Projekt anders sein? In beiden Fällen sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Abbruch oder das „Versandenlassen“ eines Projekts für die SchülerInnen fast immer eine große Enttäuschung bedeutet.
Es liegt auf der Hand, dass die Partnerklassen möglichst „kompatibel“ sein sollten. In der Praxis ist das aber selten ganz der Fall, daher sollte man nach dieser Reihenfolge vorgehen:
  1. Lernniveau Deutsch
  2. Alter
  3. Anzahl der SchülerInnen
Wenn eine Klasse ein höheres Lernniveau hat, sollte sie mit dem Schreiben beginnen: dadurch wird die andere Gruppe vom Niveau her nach oben gezogen. Bei ungleichen Klassenstärken sind Doppelpartnerschaften eine Lösung (ein Briefpartner in einem Land wird zwei Briefpartnern im anderen Land zugeordnet). Bei jüngeren Schülern funktionieren sie ausgezeichnet, von Älteren dagegen werden sie selten toleriert. Auf jeden Fall sollte die Partnerwahl zusammen mit der Klasse getroffen werden, auch wenn dies einige Zeit in Anspruch nimmt.
Nein. Das „Bild der Anderen“ ist ein Projekt für Lernergruppen, die beide Deutsch als Fremdsprache benutzen. Die Briefpartner haben dadurch die gleichen Chancen und schreiben lockerer.

Wer Partner aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz sucht bzw. selbst in diesen Ländern als LehrerIn arbeitet, den möchten wir auf Initiativen wie z.B. eTwinning verweisen.
Die Korrespondenz ist nicht kollektiv, sondern individuell. In der Vorbereitungsphase ordnen die LehrerInnen jedem Schüler / jeder Schülerin einen Briefpartner in der Partnerklasse zu, sodass internationale Paare entstehen.
Es gibt die Kriterien „Leistung“ und „Geschlecht“. Wir empfehlen, gute SchülerInnen nicht mit leistungsschwachen zu koppeln, da dadurch auf beiden Seiten Frustration entstehen kann (zu schwierige Lesetexte für die einen, zu kurze Briefe für die anderen).

Eine mögliche Lösung ist die Aufteilung der Klasse in 2-3 Leistungsstufen. Die meisten Jungen wünschen sich Mädchen als Briefpartner und umgekehrt. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass gemischte Paare sich nach kurzer Zeit nichts mehr zu sagen haben, was bei gleichgeschlechtlichen Paaren nicht der Fall ist.
Wenn die SchülerInnen selbstständig korrespondieren, weiß der Lehrer / die Lehrerin gewöhnlich nicht, wann Briefe verschickt werden, welche Inhalte sie haben (ob sie z.B. selbst verfasst wurden) und ob alle SchülerInnen Antwortbriefe bekommen.

Wir empfehlen deswegen, die Korrespondenz während des Projekts zentral über die LehrerInnen laufen zu lassen - private Kontakte nach Projektende sind dagegen sehr erwünscht!
Die LehrerInnen bestimmen die Dauer des Projekts. Wir empfehlen, das ganze Schuljahr dafür anzusetzen, da die effektive gemeinsame Projektzeit meistens kürzer ist, als man denkt. In einem Schuljahr werden durchschnittlich 3-6 Briefe ausgetauscht, das "Kochbuch" enthält Material für 9 Briefe. Bei fortgeschritteneren Lernergruppen oder Klassen mit erweitertem Deutschunterricht kann man auch 2-3 Themen in einem Brief kombinieren.
Das lässt sich natürlich nicht generalisieren. Erfahrungsgemäß erwarten die SchülerInnen immer lange Antwortbriefe, ohne aber selbst viel schreiben zu wollen. Enttäuschungen dieser Art kann man jedoch in der Klasse diskutieren und dadurch die Schreibmotivation erhöhen. Die LehrerInnen können auch im Voraus eine minimale Brieflänge festlegen (z.B. 50-60 Wörter).
Das hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab (Computerausstattung, Stundenzahl, Deutschclub etc.). Viele KollegInnen lassen die Briefe zuhause vorbereiten, um die Zeit im Computerraum besser zu nutzen, v.a. wenn mehrere SchülerInnen sich einen PC teilen müssen.
Es kommt oft vor, dass ein Schüler / eine Schülerin krank ist und den Brief nicht zu Ende schreibt oder der Brief ganz fehlt. Dann ist es eine gute Idee, wenn der Lehrer / die Lehrerin ein paar Grüße (mit Erklärung) an den Briefpartner schreibt. Er ist dann nicht so enttäuscht, da er eine Nachricht mit Begründung bekommt und der kranke Schüler / die kranke Schülerin kann vielleicht später noch etwas nachschicken.
Zum Thema „Fehlerkorrektur“ gibt es unterschiedliche Auffassungen. Allgemein ist dazu zu sagen, dass „Bild“-Projekte von Nicht-Muttersprachlern durchgeführt werden, d.h. ihr größter Wert für die Lernenden ist weniger das fremdsprachliche Vorbild als vielmehr die echte und lebendige Kommunikation mit Gleichaltrigen aus einem anderen Land.

Die ProjektmacherInnen sollten sich in der Vorbereitungsphase über den Umgang mit Fehlern unterhalten, damit (auch auf Schülerseite) nicht unterschiedliche Erwartungen entstehen. Die meisten KollegInnen und auch die Lernenden bevorzugen möglichst korrekte Briefe.

Dazu ein Vorschlag aus der Praxis: die SchülerInnen schreiben am Computer einen ersten Entwurf und geben ihn dem Lehrer / der Lehrerin. Sie markiert die Fehler zuhause in verschiedenen Farben: gelb für Groß-/Kleinschreibung, blau für andere Rechtschreibfehler, lila für Grammatikfehler und grün für inhaltliche Verbesserungsvorschläge. Dieses bunte Farbenspiel ist für die SchülerInnen sehr ansprechend, und da die Korrektur dann wieder am Computer erfolgt, wird sie meist ohne Murren akzeptiert, was im Heft nicht der Fall wäre.
Wenn man sich streng an die Vorgaben im Lehrerhandbuch hält, kann man auch ohne Vorerfahrung und mit begrenztem Zeitaufwand ein erfolgreiches E-Mail-Projekt durchführen.

Die Lehrmaterialien sind jedoch als „Kochbuch“ gedacht, d.h. man kann bestimmte Teile verbinden, weglassen oder gegen andere Themen austauschen - je nachdem wie lange das Projekt dauern soll, wie fortgeschritten die Lernenden sind und wie viel Erfahrung man mit der Projektarbeit hat.

Viele ProjektemacherInnen halten sich bei ihrem ersten „Bild“-Projekt (oder in der Anfangsphase) an die vorgeschlagenen Themen und gehen dann später zu einer freieren Form über. Das Prinzip, in erster Linie Partnerfragen zu beantworten, sollte jedoch beibehalten werden. Dadurch werden die Briefe persönlicher, als wenn nur das Hauptthema im Mittelpunkt steht.
In der Praxis können zwei Arten von Schwierigkeiten auftauchen:
  • technische Probleme (keine Internetverbindung, Viren, Dateien lassen sich nicht öffnen etc.)
  • organisatorische Probleme (Krankheit, Wechsel der Klassenlehrerin, zeitliche Verzögerungen wegen Prüfungen, fehlende Briefe usw.)
Diese Probleme halten sich in Grenzen, solange sich die ProjektmacherInnen gegenseitig darüber informieren – im Notfall über SMS, Telefon oder Fax.
Die ProjektmacherInnen sollten sich in der Vorbereitungsphase über die effektiv zur Verfügung stehende gemeinsame Projektzeit verständigen (also abzüglich Ferien, Prüfungen, Klassenfahrten, Projekttage, Berufspraktika etc.); diese Zeitdauer ist meist kürzer, als man denkt. Auch das Festlegen von Abgabeterminen hat sich bewährt.

Selbst die genaueste Planung schützt jedoch nicht vor unvorhergesehenen Ereignissen wie Klassenwechsel oder Krankheit. Also: immer flexibel bleiben!
Zunächst sollte man nacheinander die verschiedenen Kommunikationskanäle ausnutzen:
  • E-Mail
  • SMS
  • Fax
  • Telefon
  • Post
Die Stimme des Partners zu hören ist meist ein sehr positives Erlebnis! Im Notfall kann man sich auch an die „Bild“-Moderatorin wenden, die aushelfen oder vermitteln kann.

Auf keinen Fall sollte man eine Korrespondenz wegen „Funkstille“ einfach abbrechen, da dies fast immer zu großen Enttäuschungen auf Seiten der SchülerInnen führt.
Es gibt viele Möglichkeiten, Abwechslung in ein „Bild“-Projekt zu bringen. Man kann z.B. kreative Aufgaben stellen wie
  • Zeichnen oder Fotografieren
  • Erstellen eines Quizzes für die Partnerklasse
  • Verschicken von Weihnachtspostkarten
  • Brennen von CDs mit der Lieblingsmusik
  • Erstellen eines Mini-Wörterbuchs mit Alltagswendungen (z.B. Niederländisch-Deutsch-Japanisch), die dann in den Briefen verwendet werden können
  • und vieles mehr!
Ein echter Hit ist das Verschicken von Paketen mit „landeskundlichen Inhalten“ wie Andenken, Süßigkeiten etc.

Eine weitere Möglichkeit ist die Einführung eines neuen Mediums, wie z.B. Chat oder Webkonferenz (fragen Sie Ihren Informatiklehrer oder Ihre SchülerInnen danach).

Die Krönung ist natürlich, eine Schülerbegegnung in einem der Partnerländer bzw. in einem Drittland zu organisieren!
Einige KollegInnen berichten davon, wie „Bild“-Projekte auch lustlose Klassen in Schwung gebracht haben. Es gibt jedoch auch LehrerInnen, die über die Trägheit und Schreibfaulheit ihrer SchülerInnen klagen. Allgemein gesehen eignen sich „Bild“-Projekte für Klassen, die prinzipiell für kreative (Projekt-)Arbeit offen sind – hier sind die Ergebnisse am besten. Aber auch hier gilt: ausprobieren!
Ein „Bild“-Projekt lässt sich mit unterschiedlicher Technik betreiben, von „light“ bis „Luxus“. Die Minimalausstattung ist 1 PC mit Internetanschluss pro Partnerklasse, damit die LehrerInnen die Briefe verschicken können.

Viele KollegInnen arbeiten gerne im Computerraum der Schule, da die SchülerInnen ihre Briefe dann direkt am PC schreiben können.

In manchen Klassen haben fast alle SchülerInnen einen Computer zuhause und können dort ihre Texte verfassen.

Entscheidend ist in allen Fällen, die Ausstattung vor Ort bei der Planung zu berücksichtigen.
Um ein „Bild“-Projekt durchzuführen, werden folgende Kenntnisse benötigt:
  • Verschicken und Empfangen von E-Mails
  • Einfügen und Öffnen von Datei-Anlagen (Attachments)
  • Speichern und Verwalten von Briefen bzw. Dateien (Word-Dokumente, Fotos etc.)
  • Bearbeiten von Word-Dokumenten
Je nachdem, welche Medien man sonst noch einsetzen möchte (Videokamera, Chat, Webkonferenz, E-Journal usw.), sind weitere Kenntnisse nötig.
E-Mail ist das zentrale Kommunikationsmedium bei „Bild“-Projekten. Genau wie im herkömmlichen Unterricht, sorgt auch in der Projektarbeit ein Medienwechsel für Abwechselung. Im „Kochbuch“ finden sich viele Hinweise für den Gebrauch von Videos, CDs, Homepages etc.

Auch der Einsatz von Chats, Foren oder Webkonferenzen ist nicht nur für die SchülerInnen spannend, sondern auch für die LehrerInnen in der Vorbreitungsphase des Projekts zu empfehlen. Oft kann der Informatiklehrer oder ein Schüler / eine Schülerin aus der eigenen Klasse bei der Technik helfen.