Mit Filmen Deutsch lernen Sehen, hören, sprechen

Nun sehen Sie Folgendes

Sa, 26.09.2015

Goethe-Institut Warschau

ul. Chmielna 13A
Zugang ul. Chmielna 11
00-021 Warszawa

Auf Film hat man immer Lust, Film ist attraktiv und macht Spaß und Motivation ist nicht nötig. Mit Filmen arbeiten, heißt zeitgemäß lernen, Seh- und Hörverstehen trainieren, sinnlich wahrnehmen, „spielend“ die Sprache aufnehmen. Film öffnet den Blick in eine andere Wirklichkeit und vermittelt ein authentisches Bild des deutschen Alltagslebens, ist lebendige Landeskunde. Die Auswahl ist groß: Von Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen über Reportagen, Werbespots bis hin zu Animation- und Zeichentrickfilmen.
 
Im Rahmen des Jubiläums werden wir zahlreiche Filme präsentieren, die für jedes Alter und auf allen Niveaus einsetzbar sind.

Gezeigt werden neue Kurzfilme von jungen Regisseurinnen und Regisseuren, die zwischen 2010 und 2013 an deutschen Film(hoch)schulen entstanden sind.
 
Im Programm u.a.:

- Werbespots

Auch wenn Werbung meist nur Sekunden dauert, transportiert sie doch komplexe Inhalte. Sie zeigt uns eine bunte Welt aus Mode, Konsum und Lifestyle, zugleich aber spiegelt sie Normen und Werte unserer Gesellschaft wider. Das macht sie für den Deutschunterricht interessant.

- Kurzfilme 

Sie machen den Unterricht abwechslungsreicher und interessanter. Mal humorvoll, mal ernst – sie zeigen stets einen Ausschnitt deutscher Realität und bieten so vielfältige Anlässe zum Sprechen und Diskutieren. 
 
Darüber hinaus - Neues von der Kommunikation am Handy und dem dort üblichen Sprachjargon (Talks). Es gibt Reality-Shows mit eifersüchtigen Flusspferden und verliebten Nashörnern (Kein Platz für Gerold). Man begegnet geheimnisvollen Truhen, die Menschen aus der Balance bringen (Balance). Man bangt um einen Kater, der für seine Liebe seine neun Leben aufs Spiel setzt (Kater). In Manolo begleiten wir einen übergewichtigen Jungen ins Freibad und beobachten die Machtspiele unter den Jugendlichen. Stufe Drei, Wie immer und Gruppenfoto beschäftigen sich mit sozialen Fragen wie Krankheit, Behinderung und Alkohol. Auch in MPU geht es um Alkohol: Beim sogenannten Idiotentest müssen alle antreten, die ihren Führerschein wiedererlangen wollen.

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