Literarischer Pavillon Begegnung mit Tilman Rammstedt

Rammstedt © p.v.brown

Fr, 10.06.2016

Goethe-Institut Pop Up Pavillon

Plac Nowy Targ
Breslau

Lesung und Gespräch

Prof. Dr. habil. Monika Wolting unterhält sich mit dem Schriftsteller Tilman Rammstedt über die Themen Spieltrieb und Kooperatives Schreiben. Welchen Einfluss haben Soziale Medien und High-Speed-Internet auf den Beruf des Schriftstellers? Kann man beim Verfassen von Literatur unmittelbar auf Kommentare und Meinungen von Lesern eingehen?

Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren und studierte Philosophie und Literaturwissenschaft. Er war Texter – und nach eigenen Angaben schlechtester Musiker – der inzwischen aufgelösten Musik- und Literaturgruppe „Fön“. Rammstedt ist ständiges Mitglied der Lesebühne „Visch & Ferse“. 2001 war er Preisträger des internationalen Open Mike-Wettbewerbs deutschsprachiger Prosa. Er erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, u.a. den Ingeborg-Bachmann-Preis und den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis. Rammstedt verfasste vier Romane. Gegenwärtig arbeitet er online an einem Roman mit dem Titel „Morgen mehr“, der noch während der Entstehung täglich von den Lesern kommentiert wird und im April 2016 erscheinen soll.

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