Buchvorstellung Lutz Seiler: „Kruso“

Lutz Seiler „Kruso“, Ausschnitt aus dem Umschlag © Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego

Do, 19.10.2017

Goethe-Institut Warschau

ul. Chmielna 13A
Zugang ul. Chmielna 11
00-021 Warszawa

Mit Lutz Seiler und Dorota Stroińska
Moderation: Christoph Bartmann


Lutz Seiler, Foto: Jürgen Bauer © Foto: Jürgen Bauer Lutz Seiler wurde 1963 in Gera, in Thüringen geboren, heute lebt er in Wilhelmshorst bei Berlin und in Stockholm. Nach einer Lehre als Baufacharbeiter arbeitete er als Zimmermann und Maurer. 1990 schloss er ein Studium der Germanistik ab, seit 1997 leitet er das Literaturprogramm im Peter-Huchel-Haus. Er unternahm Reisen nach Zentralasien, Osteuropa und war Writer in Residence in der Villa Aurora in Los Angeles sowie Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Für sein Werk erhielt er mehrere Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Bremer Literaturpreis, den Uwe-Johnson-Preis und 2014 den Deutschen Buchpreis.
 
Inselabenteuer und Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft: Kruso, der erste, lang erwartete Roman von Lutz Seiler, schlägt einen Bogen vom Sommer 89 bis in die Gegenwart. Die einzigartige Recherche, die diesem Buch zugrunde liegt, folgt den Spuren jener Menschen, die bei ihrer Flucht über die Ostsee verschollen sind, und führt uns dabei bis nach Kopenhagen, in die Katakomben der dänischen Staatspolizei. (Kruso, Suhrkamp Verlag, Berlin 2014)
 
„Kruso ist das erste würdige Gegenstück der deutschen Literatur zu Thomas Manns Zauberberg.“
(Elke Schmitter, DER SPIEGEL)
 
 In Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung

Medienpartner: Verein der Literaturübersetzer
 

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