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Banner Journalismus-PreisBild © Goethe-Institut/Alina Holtmann

Deutsch-Portugiesischer Journalismus-Preis

Der Deutsch-Portugiesische Journalismus-Preis zeichnet jährlich herausragende journalistische Beiträge in Deutschland und Portugal über Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik des jeweils anderen Landes aus.

Ziel des Preises ist es, zum gegenseitigen Verständnis zwischen beiden Ländern beizutragen und die Bedeutung eines unabhängigen und professionellen Journalismus als wesentliche Basis der europäischen Demokratie zu würdigen und zu fördern. 
 

Über den Preis

Journalismus-Preis 2021

Die Gewinner des erstmals 2020 ausgeschriebenen Deutsch-Portugiesischen Journa­lismus-Preises wurden am 27. Mai bekannt gegeben. Die beiden ersten Preise gehen an Fabian Federl für seine im Magazin der Süddeutschen Zeitung erschienene Reportage Der Deal und an Joana de Sousa Dias für ihre Artikelserie Das Erbe von Angela Merkel in Deutschland, die von der portugiesischen Agentur LUSA veröffentlicht wurde. Die Preise wurden in Berlin und Lissabon gleichzeitig überreicht.

Mit den beiden zweiten Preisen werden der Artikel In die Wunde fassen, bis es blutet von Elena Witzeck, erschienen in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, und der in der Online-Ausgabe von Radio Renascença veröffentlichte Beitrag von Guilherme Correia da Silva: Grüne Welle in Deutschland ausgezeichnet. Den jeweils dritten Preis erhalten Lisa Frieda Cossham für den in der ZEIT erschienenen Artikel Tanz am Meer und Valdemar Cruz für dem im Magazin der Wochenzeitung Expresso erschienenen Artikel Die (andere) Schlacht um Berlin.

Die Sieger wurden von zwei unabhängigen Jurys aus insgesamt 70 Einreichungen ausgewählt.

Die ausgezeichneten Artikel


Ausschreibung 2022

Bewerbungen für die zweite Auflage des Deutsch-Portugiesischen Journalismus-Preises sind ab sofort bis zum 31. Januar 2022 möglich, für Artikel, die zwischen dem 16. April 2021 und dem 31. Januar 2022 erschienen sind. Die Verleihung des Deutsch-Portugiesischen Journalismus-Preises 2022 findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt, bei der Portugal als Ehrengast vertreten sein wird.


Jury-Mitglieder

Die Auswahl der Beiträge erfolgt über zwei unabhängige Jurys, jeweils zusammengesetzt aus renommierten Journalistinnen und Journalisten, Korrespondentinnen und  Korrespondenten sowie aus einem erfahrenen Lehrenden für den journalistischen Nachwuchs.

Die deutsche Jury besteht aus Cerstin Gammelin (Süddeutsche Zeitung), Heike Göbel (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Ariel Hauptmeier (Reportageschule in Reutlingen), Michaela Küfner (Deutsche Welle) und Norbert Thomma (Der Tagesspiegel).  Zur portugiesischen Jury gehören Mafalda Anjos (Visão), Nuno Galopim (Expresso e RTP), Thomas Fischer (langjähriger Korrespondent für Zeitungen aus Deutschland und der Schweiz), Luísa Meireles (Nachrichtenagentur Lusa) und António Perez Metelo (Journalist, Wirtschaftskommentator und Politikberater).

Jury-Mitglieder


Pressemitteilungen


Über uns

Der bilaterale Preis ist eine Initiative der Bartholomäus-Brüderschaft der Deutschen in Lissabon in Kooperation mit dem Goethe-Institut Portugal, der Deutsch-Portugiesischen Industrie- und Handelskammer, der Deutschen Zentrale für Tourismus in Portugal, des Camões Berlin und des Portugiesischen Fremdenverkehrsamts in Deutschland. Er wird unterstützt von der Deutschen Botschaft in Lissabon und der Botschaft von Portugal in Berlin. Organisiert wird der Preis durch das Goethe-Institut Portugal und das Camões Berlin.

Banner Logos Bild © Goethe-Institut

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