Lesung Abgesagt: Lesung und Gespräch mit Lena Hach und Gabriel Horatiu Decuble

Bild © Goethe-Institut

Mo, 09.10.2017

Bibliothek des Goethe-Instituts, str. Tudor Arghezi 8-10

Leider muss die Autorin Lena Hach aus persönlichen Gründen die heutige Lesung absagen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Im Rahmen der Übersetzer-Werkstatt, die vom 07.10. – 10.10.2017 in Buftea und Bukarest stattfinden wird, hat das Goethe-Institut die Kinder- und Jugendbuchautorin Lena Hach eingeladen, um Übersetzer Workshops zu leiten und die ereignisreichen Tage mit einer Lesung und anschließendem Gespräch ihres erfolgreichen Buches „Wanted. Ja. Nein. Vielleicht.“ in der Bibliothek des Goethe-Institut abzuschließen. Die freie Autorin hat neben „Wanted“ außerdem Kinder- und Jugendbücher wie „Kawasaki hält alle in Atem“, für das sie mit dem Sonderpreis Kinder- und Jugendliteraturpreis Steiermark 2012 ausgezeichnet wurde, „Zoom. Alles entwickelt sich“, „Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis“ und viele mehr veröffentlicht.

„Wanted. Ja. Nein. Vielleicht.“ behandelt die schmerzhafte Erfahrung der ersten Liebe und der verzweifelte Versuch eben jene zu überwinden: seit seine Freundin ihn verlassen hat, leidet der fünfzehnjährige Finn an Liebeskummer der Stufe zehn. Das hat zumindest sein bester Freund Moritz diagnostiziert. Obwohl dieser sich alle Mühe gibt, Finn aufzumuntern, kann der erst wieder richtig lachen, als er an einer Litfaßsäule zufällig einen merkwürdigen Abrisszettel erblickt. Aber wer ist dieses Mädchen, das die Zettel aufhängt, und wie kann er sie kennenlernen? Zum Glück hilft ihm Moritz auf die Sprünge ...

Lena Hach, geboren 1982, lebt als freie Autorin in Berlin. Sie besuchte eine Schule für Clowns, studierte Literatur und Kreatives Schreiben und arbeitete als Journalistin. Es fällt ihr äußerst schwer, an Zetteln vorbeizugehen, die irgendjemand aufgehängt hat, ohne diese zu lesen.
 

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