Lecture-Performance „Thinking with your Ears“ mit Sam Auinger (AT/DE)

Sam Auinger Sam Auinger//Foto: Thekla Ehling

Sa, 09.03.2019

Goethe-Institut // Pavilion 32, Calea Dorobanți 32

Dieser Vortrag vermittelt in Wort, Klang und Bild die Strategie des aktiven Zuhörens, um einen auditiven Zugang zu unserer Welt mit all ihren hörbaren Informationen und Erlebnisatmosphären zu schaffen. Dabei skizziert Sam Auinger ein praktisches Verständnis dessen, wie wir hören und was wir hören, und spricht den Unterschied und die Verbindung zwischen einer akustischen Eigenschaft und einer auditiven Qualität an.

Sam Auinger, geboren in Linz (Österreich), lebt und arbeitet als Komponist in Linz und Berlin. Seit den frühen 80ern intensive Beschäftigung mit Fragen der Komposition, der Computermusik, des Sounddesigns und der Psychoakustik. Gemeinsam mit Bruce Odland gründetet er 1989 „O+A“. Das zentrale Thema ist: „Hearing Perspective“. Enstandene Projekte sind „Garten derZeiträume“ (Ars Electronica 90, Linz), „TrafficMantra Forum Trajanum“ (Rom 91), „Sounddesign für Peter Sellers“ „Die Perser“ (Premiere: Salzburger Festspiele, 93), „Balance“ (Sonambiente, Berlin 96), „Box 30/70“ (Start 2000 Siemens Stadt, Berlin), „Blue Moon“ (New Sounds New York, NYC 2004), u. a. Mit dem Wiener Komponisten und Musiker Rupert Huber verbindet ihn eine langjährige musikalische Freundschaft. Gemeinsam gründen sie die Medienband „berliner theorie“ anlässlich ihres DAAD Stipendiums 1997. Er arbeitet zusammen mit dem Bassisten und Komponisten Hannes Strobl, mit der Choreografin Marguerite Donlon sowie mit dem Komponisten Claas Willeke. Sam Auinger hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten, wie den Kulturpreis der Stadt Linz, ein Stipendium des Berliner Künstlerprogramm des DAAD/Berlin. Nach mehreren gemeinsamen Projekten gründeten Sam Auinger, Dietmar Offenhuber und Hannes Strobl Ende 2005 die Künstlergruppe „stadtmusik“.

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