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Tutoren

Roman Alexandrow Foto: Asja Kopitschnikova Roman Alexandrow

Theaterpädagoge, Leiter einer Studiobühne für Kinder im KUKFO-Theater, Lehrer an der Apelsin-Schule für Freizeitbildung, praktizierender Krankenhausclown. Absolvent der St. Petersburger Staatlichen Hochschule für industrielle Technologie und Design sowie der Russischen Staatlichen Pädagogischen Herzen-Universität. Nahm an internationalen ehrenamtlichen und Theaterprojekten teil. Arbeitete als Trainer und Moderator mit Kindern und Jugendlichen in zahlreichen Projekten für kulturelle Bildung. Richtete eine Partnerschaft mit Maria Kolosowas Schülerprojekt Buena Peremena ein. Nahm an experimentellen Theaterprojekten, praktisch orientierten wissenschaftlichen Konferenzen sowie pädagogischen und Bildungslaboratorien teil. Krankenhausclown in Naturkatastrophengebieten. Sozialpädagoge im Transit-Kinderheim. Förderer verschiedener wohltätiger Organisationen und Volontär im Projekt BabuschkiNA Radost, der Umweltbewegung Musora.Bolshe.Net („Kein Müll mehr“) sowie der Wohltätigkeitsorganisation Notschlezhka (homeless.ru).

Jekaterina Barsukowa Foto: Asja Kopitschnikova Jekaterina Barsukowa

Industriedesignerin, Spezialistin für Analyse und Projektion von Bildungsräumen. Absolventin der Staatlichen TU Moskau im Studiengang „Industriedesign“. Führte 2014-2016 innerhalb von Studiengruppen des Moskauer Instituts für Architektur sowie der TU Moskau Designstudien zur Innenausstattung an Moskauer Schulen durch. Teilnehmerin der laufenden Studie der TU Moskau zum Einfluss des Umfeldes auf die Leistungen der Schüler. Veröffentlichte zahlreiche Artikel zu den verschiedenen Bildungsumfeldern. Barsukowa entwirft Designermöbel für schulische und öffentliche Räume. Sie arbeitet in Kooperation mit dem Labor für Bildende Infrastruktur der Moskauer Pädagogischen Hochschule sowie mit „Martela“.
 

Ксения Белькевич © Xenia Belkewitsch Xenia Belkewitsch

Kuratorin, Museumspädagogin, Kunstvermittlerin. Abschluss an der Staatlichen Scholochow-Universität für Geisteswissenschaften Moskau in der Fachrichtung Sozialpsychologie. Arbeitet seit 2007 am Staatlichen Vladimir Dahl-Museum für russische Literatur. Xenia ist Kuratorin von mehr als 30 Ausstellungen zu Themen der Kinderliteratur, Entwicklerin von mehr als 100 kreativen Aktivitäten zur Untersuchung von Kinderliteratur für Vorschul- sowie Grundschulkinder und deren Eltern. Ebenso ist sie Kuratorin von einer Reihe von Museums- und Literaturfestivals.

Daria Dmitrieva Foto: Asja Kopitschnikova Daria Dmitrieva

Journalistin, ehrenamtliche Funktionärin, Umweltaktivistin, angehende Urbanistin. Mitglied der Initiativgruppe „Artel“, die Sozialprojekte durchführt. Beschäftigt sich mit der Entwicklung des Ilo-Parks, einem Sport- und Familienpark in Olonez. Co-Organisatorin verschiedener kreativer und sportlicher Veranstaltungen, wie der Veloparade, der interaktiven Fotoausstellung „Suschka“, der olympischen Sumpf-Spiele etc. Ist Gründungsmitglied der Karelischen Abteilung der allrussischen öffentlichen Organisation „Russische Union der Dorfjugend“. Tutorin des Projektes „ART-LABOR“ 2018.
 

Maria Zaborowskaja © Maria Zaborowskaja Maria Zaborowskaja


Künstlerin, Designerin, Dozentin. Studierte Medien- und Kommunikationsdesign in St. Petersburg (Staatliche Akademie für Kunst und Design „A. L. Stieglitz") und Berlin (Kunsthochschule Berlin-Weißensee). Nahm an über 70 Ausstellungen, Wettbewerben und Projekten im Bereich Design und zeitgenössische Kunst teil. Mitbegründerin der Gruppe „PProffessors". Ist über zehn Jahre lang als Dozentin an der St. Petersburger staatliche Universität tätig und richtet Bildungsprogramme und Workshops aus. Mitglied des St. Petersburger Designerverbandes. Arbeitete mit kulturellen Institutionen wie dem Goethe-Institut, dem Museum für zeitgenössische Kunst „PERMM", SKOLKOWO, dem Prigow-Fond, „BOOMFEST" u.v.m. zusammen.

Masha Kolosova Foto: Asja Kopitschnikova Masha Kolosova

Theaterpädagogin, Projektkoordinatorin des Theaterprojektes „Vmeste" (St. Petersburg), Forumtheater-Trainerin. Absolventin der Staatlichen Pädagogischen Herzen-Universität St. Petersburg. Als Trainerin zum Forumtheater arbeitete sie mit nichtkommerziellen Organisationen, Studenten, Aktivisten, Frauen und Kindern zusammen und rief das Schülerprojekt „Buena Peremena" ins Leben. Arbeitete im Rahmen des Theaterprojektes „Vmeste" gemeinsam mit dem Upsala-Zirkus als Theaterpädagogin bei den Projekten „Tochka" in der Jugendanstalt sowie im gleichen Rahmen gemeinsam mit dem Jugendzentrum der Eremitage bei „Intermedia: Wasserkreise" mit. Co-Regisseurin des Audiowalk-Theaterstückes „ZEMLЯ ONE" im Popov-Museum. Tutorin des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017.

Anastasia Kopichnikowa © Anastasia Kopichnikowa Anastasia Kopichnikowa

Dokumentarregisseurin, Kamerafrau, Fotografin, Autorin und Kuratorin von Medienprojekten. Absolventin der Derzhavin-Universität Tambow, J. A. Galperin-Fakultät der Bildberichterstatter, Fakultät für Bildberichterstattung und Kamera an dem Gerassimow-Institut für Kinematographie. War als Fotografin und Filmerin für die Fotoagentur „Interpress", im Filmstudio „Lenfilm" sowie bei dem Sender „Nevex.tv" tätig. Seit 2011 verwirklicht sie eigene Medienprojekte (Filmproduktion, Kinolabors). Autorin der Dokumentarfilme „Staja" und „Ich bin Pakitan", Co-Autorin des Inklusionsmedienprojektes „SELFIE" im Museum für Fotogeschichte (St. Petersburg). Tutorin des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017 und „ART-LABOR“ 2018.

Jana Lebedewa Foto: Asja Kopitschnikova Jana Lebedewa

Dichterin, Darstellerin und Choreografin. Absolventin der Staatlichen Universität Nowgorod im Studiengang Anglistik und Translationswissenschaften (Englisch-Russisch). 2012 erschien ihr Gedichtbuch „Holodno.Gorjatscho“. 2013-2015 lebte und arbeitete in St. Petersburg, wo sie an dem Tanzzentrum „Bye Bye Ballet" Tanz-Improvisation studierte. Absolvierte im Januar 2016 ein Praktikum zur Ballettmeisterin bei Elena Prokopjewa. 2016 kehrte sie nach Weliki Nowgorod zurück und gründete die Performancegruppe „Omelett für die Herzensdame". Jana ist Teilnehmerin und Gründerin zahlreicher Performances in Nowgorod und nimmt regelmäßig an Projekten wie „Bibilionacht", „Lange Nacht der Museen" oder „Theater 24" teil. Seit 2016 unterrichtet sie im „New Bridge-Studio" Englisch.

Sven Linnert © Sven Linnert Sven Linnert

Sozialpädagoge M.A., Künstler, Fotograf. Er arbeitet in den unterschiedlichsten, künstlerischen und kreativen Disziplinen mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Er organisiert regelmäßig Urban-Art Workshops. Er stand dem Düsseldorfer Kunstverein „Metzgerei Schnitzel“ als 1. Vorsitzender vor und hat viele Projekte in diesem Verein realisiert – u.a. einen Künstleraustausch mit dem „Pushkinskaya-10“ in St. Petersburg und den russischen Themensommer „Leto“ in Düsseldorf. Ferner beschäftigt er sich seit 2010 mit der Ästhetik alter Videospiele und präsentiert unter dem Projektnamen „Konsolenkinder“ themenorientierte Veranstaltungen und Ausstellungen zum Thema Retro-Gaming und Spieleästhetik. Tutor des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017.
 

Natalia Lukomskaja Foto: Asja Kopitschnikova Natalia Lukomskaja

Architektin, Künstlerin, Dozentin. Absolventin des Moskauer Institutes für Architektur. Seit ihrem Studienabschluss arbeitet sie als Architektin bei der Firma City-Arch. Wurde für ihre architektonischen Projekte für zahlreiche Prämien (INTERARCH, „Zodtschestvo", „Zolotoje Setschenie" u.a.) nominiert und ausgezeichnet. Viele Preise gewannen Natalias Projekte wegen ihrer ökologischen Komponente. Seit 2013 organisiert sie kreative Outdoor-Programme für Kinder und Erwachsene. 2016 organisierte Kunstfestival „Tolmatschi" im Likhoslawski-Gebiet mit. 2017 wurden persönliche Ausstellungen von Natalia in Moskau und Kasan gezeigt. Autorin und Illustratorin einer Reihe der Kinderbücher.

Ewgenia Lwowa Foto: Asja Kopitschnikova Ewgenia Lwowa


Theaterregisseurin, Schauspielerin, Intendantin des Theaterstudios „Gwozdi" (Pskow). Studierte Ethnologie an der Staatlichen Universität St.Petersburg und untersuchte körperliche Spielpraktiken bei Jugendlichen. Nach ihrem Studium an der Staatlichen Akademie für Theaterkunst St. Petersburg war sie im Laboratorium „ON.Theater", am Pantomimetheater „Mimigranty" sowie in eigenen Projekten in St. Petersburg tätig. Seit 2014 lebt und arbeitet sie in Pskow. 2016 organisierte sie das erste Pskower Theaterfestival für Jugendliche „W tschem zagwozdka?" (gemeinsames Projekt von Theaterstudio „Gwozdi" und Goethe-Institut). Tutorin des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017.

Katharina Iva Nagel © Katharina Iva Nagel Katharina Iva Nagel

Tanzkünstlerin, Tanzpädagogin und Diplom-Politologin. Sie arbeitet in unterschiedlichen Projekten der Kulturellen Bildung und realisiert eigene Tanztheater-Projekte mit Jugendlichen und Erwachsene mit Schwerpunkt auf ortspezifische Performances. Seit 2007 Künstlerische Leitung von Performance Projekten, u.a. 2015 „Free your mind! TANZ!“ in Koop. Staastbibliothek Berlin, 2017 „SELFSTORAGE – a site-specific Performance“ Künstler*innen Kollektiv ÜBERBELICHTET, Kultur macht stark!- Projekt “„Heimatministerium – RELOADED!“. Regelmäßige Kurse und Workshops zu Tanzimprovisation, Tanztheater & Empowerment. Tutorin des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017.

 

Alexander Nikolaew Foto: Asja Kopitschnikova Alexander Nikolaew

Bühnenbildner, Designer. Gestaltete dutzende öffentliche Räume in St. Petersburg, Moskau, Pskow, Naltschik und Riga. Arbeitete als Bühnenbildner am Akademischen Puschkin-Theater Pskow und mit dem Theaterstudio für Kinder «Nägel» («Gvosdi»), brachte als Regisseur und Künstler eine Reihe von Aufführungen auf die Bühne («Ultrabiologie» 2005, «Puschkins Träume» 2016). Nahm an zahlreichen Kunstprojekten und -festivals teil. Absolvent der Pädagogischen Herzen-Universität St.Petersburg im Fachbereich Kunstlehrer. Tutor des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017 und „ART-LABOR“ 2018.

Marina Nikolaeva © Marina Nikolaeva Marina Nikolaeva

Art Managerin, Dozentin. Direktorin der Kindertheatergruppe "Gvozdi" und Leiterin des Ausstellungszentrums der Theater- und Konzertdirektion Pskov. Seit Jahre 2017 nimmt sie an der Organisation und an der Durchführung des gesamtrussischen Puschkin-Theaterfestivals in Pskov und in Puschkinskije Gory und des Internationalen Festivals für Menschen mit den Besonderheiten der Entwicklung „Andere Kunst“. Sie arbeitete als Soziologin in der analytischen Abteilung des Instituts für Regionalentwicklung Pskov und war im Pskover Akademischen Drama-Theater namens Alexander Puschkin in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, unterrichtete English an einer Hochschule in St. Petersburg. Sie studierte Kulturologie als Bachelor und Kunstgeschichte als Master, verfügt auch über eine philologische und pädagogische Ausbildung. Tutorin des Projektes „Woche der Veränderungen“ 2017 und „ART-LABOR“ 2018.
 

Julia Oseeva Foto: Asja Kopitschnikova Julia Oseeva

Pädagogin, Theaterwissenschaftlerin, Psychologin: Arbeitet seit 15 Jahren an Schulen, engagiert sich seit einigen Jahren im Bereich der Theaterpädagogik. Absolvierte ihren Bachelor an der Pädagogischen Herzen-Universität St.Petersburg, ihren Master am Institut für Bühnenbildung. Gründerin des literarischen Experimentaltheaters für Jugendliche „Von sich schräg gegenüber" im Achmatova-Museum. Als Regisseur-Pädagogin nahm Julia am Projekt „Probier dich aus" im Theater „Zazerkalje" teil (im Rahmen des Goethe-Institut-Projekts „Kulturelle Bildung. Dialog zwischen Russland und Deutschland"). Autorin und  Moderatorin des Kurses „Kurs des fortgeschrittenen Zuschauers".

Xenia Petrenko Foto: Asja Kopitschnikova Xenia Petrenko


Schauspielerin, Regisseurin, Choreografin, Dozentin. Absolventin der Theaterhochschule Tashkent, setzte ihre Ausbildung in Tscheljabinsk an der Akademie für Kunst und Kultur (TSCHGAIK) fort. Besuchte Workshops von zahlreichen europäischen, US-amerikanischen und russischen Pädagogen. Mitbegründerin des Laptewsee-Theaters sowie eine der Regisseure des „Liquid Theatre". Unterrichtet Plastizität und Choreografie, inszeniert Theaterstücke und führt Workshops in Russland und im Ausland durch. Preisträgerin der „Goldenen Maske" für das Stück „LIQUIDation".

Felix Roloff © privat Felix Roloff

Jongleur, Drahtseilartist und Schauspieler. Geboren in Berlin. Ausgebildet in den Jonglierkatakomben in zeitgenössischer Jonglage, unter anderen durch Stefan Sing und Jérôme Thomas, und als Mime an der „Etage - school for performing and fine arts".

Sein Werk ist geprägt von der Idee des poetischen Seins und des Wechselspiels von Körper und Musik. Seine wichtigsten Werke sind „L'Histoire de la Ballebox“ (2006), Nestor (2013) und „Le Petit Voleur de Mots“ (2017). Er arbeitet unter anderem mit dem „Cirque du Bout du Monde“ und den Theater Companys „Chaboti“, „Tire-Laine“, „Le Prato“ und „La Manivellle Théâtre“.

Weiterführend zu seiner Bühnentätigkeit arbeitet Felix regelmäßig für Bildungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen in Schulen und Theatern.
www.nestorcalidris.fr


Referentinnen und Referenten

Томас Кюммель © Thomas Kümmel Thomas Kümmel

Nach langjähriger Tätigkeit für die Zoologischen Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle sowie einem Studium der Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ist Thomas Kümmel seit 2003 freiberuflich als künstlerischer Fotograf tätig. Als Mittler zwischen den Welten betreut er darüber hinaus Künstler*innen sowie Kultureinrichtungen in allen Belangen der Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2011 arbeitet Thomas Kümmel hauptberuflich als Kulturagent an der direkten Schnittstelle zwischen Kultur und Schule, zuerst im ländlichen Raum des Freistaates Thüringen und seit 2015 in Heidenheim an der Brenz in Baden-Württemberg.

Беньямин Вунш-Графтон Фото: Ася Копичникова Benjamin Wunsch-Grafton

Moderator, Experte, Geschäftsführer GRAFTON DEVELOPMENT. Studierte in Oxford University, St Anne's College Deutsch, Philosophie und Sprachwissenschaften, BA, MA.

Наталия Раабен © Natalia Raaben Natalia Raaben

Natalia Raaben hat in Hamburg, Wien und Berlin Kunstgeschichte (Magister) und in Riga Medien- und Kulturmanagement (Master) studiert. Ihre Erfahrungen umfassen Tätigkeiten in der Kunst- und Kulturvermittlung im Museums- und Ausstellungsbereich. Sie realisierte im Jahr 2016 in Kooperation mit dem Museumsfestival „Kindertage in Petersburg“ und der Sankt Petersburger Akademie für Lehrerfortbildung (APPO) die „Woche der Veränderungen“ im Rahmen des Projekts Zukunftslabor, das Teil des Programms „Kulturelle Bildung in Russland und Deutschland im Dialog“ war. Seit 2017 ist sie im Bereich des Ausstellungsmanagements in den kommunalen Galerien Neukölln in Berlin tätig.

Julia Matskevitsch © Julia Matskevitsch Julia Matskevitsch

Museumslehrerin, Expertin, Entwerferin. Sie ist ein Mitglied im Verband der Kulturmanager, Leiterin der Aktivitäten im Museums- und Projektbereich des Verbandes. Geschäftsführer des Festivals "Kindertage in St. Petersburg" (seit 2018, seit 2005 - Festivalkoordinator). Seit 2018 ist Julia Matskevitsch ein Mitglied des Teams des Zentrums für soziale Innovationen "Museumserfahrung". Im Jahr 2019 ist sie ein Kurator des Festivals der privaten Museen "Museum Retreat. Jaroslawler Ausgabe". Auch ist Julia Matskevitsch ein Mitglied des Wissenschafts- und Methodenberatung des Jelzinzentrums (Jekaterinburg).

Ирина Кельнер © Irina Kellner privat Irina Kellner

Irina Kellner ist eine Journalistin, Redakteurin, Kommunikationsdirektorin des Festivals "Kindertage in St. Petersburg". Seit 2011 ist sie ein Mitglied des Festival-Teams. Seit 2018 ist sie Herausgeberin des Online-Magazins „Museumserfahrung“ (museumandfamilies.com), das zu den Arbeitsbereichen des Zentrums für soziale Innovation „Museumserfahrung“ gehört, das im Rahmen des Programms „Effektive Philanthropie“ der Vladimir Potanin Stiftung tätig ist.

Pavel Smirnow © Pavel Smirnow privat Pavel Smirnow

Produzent, Manager von soziokulturellen Projekten. Direktor von ANO KontArt, Kurator „der neuen Theaterlabore“ an der Schule des neuen Films.

Polina Sokolowa © Polina Sokolowa privat Polina Sokolowa

Leiterin der Bildungsabteilung des Jüdischen Museums und Toleranzzentrums (seit 2018). Sie ist eine Koordinatorin der Jugendkurse „Avantgarde UPGRADE“ (2019) und des Stadtlagers „Avantgarde NEXT. Städte der Zukunft" (2019), Teilnehmerin an der Konferenz "Ich wurde vergessen zu fragen" (Sommer 2019). Sie hat National Research University Higher School of Economics (Bildungsprogramme "Soziologie" und "Kultur") absolviert.


Kuratorinnen

Daria Kononez Foto: Asja Kopitschnikova Daria Kononez

Koordinatorin des Projektes "Woche der Veränderungen", Koordinatorin "Östliche Partnerschaften" & "Kulturelle Bildung" in Goethe-Institut St. Petersburg, Redaktorin der Zeitschrift "KuBi". Sie hat philosophische Fakultät Sankt Petersburger Staatlicher Universität abgeschlossen. 2014 hat sie Masterstudienprogramm "Europhilosophie" an der UNI Toulouse, Karlsuniversität Prag, UNI Bonn und Bergischen Universität Wuppertal absolviert.
 

Julia Pozelujewa Foto: Asja Kopitschnikova Julia Pozelujewa

Kuratorin des Projektes "Woche der Veränderungen", Direktorin für die Entwicklung des Museumsfestivals "Kindertage in Petersburg", Direktorin des "Theaterlabors von Jana Tumina", Koordinatorin Projektes „Schule Inklusion“ in St. Petersburg. Sie hat 2010 die St. Petersburger Staatliche Universität für Kultur und Kunst abgeschlossen. Sie ist Absolventin der Schule für Führungskräfte im Theater am Meyerhold-Zentrum (Moskau, 2014).


Übersetzerinnen

Ekaterina Astafiewa © Ekaterina Astafiewa Ekaterina Astafiewa


Übersetzerin. Sie hat philologische Fakultät an der Sankt Petersburger Staatlicher Universität abgeschlossen. 2017 hat sie bei dem Projekt „Woche der Veränderungen“ mitgewirkt.


 

Jana Tscheklina © Jana Tscheklina Jana Tscheklina


Dolmetscherin, Artmanagerin, von 2015 bis 2016 Koordinatorin des GI-Programms "Kulturelle Bildung in Russland und Deutschland im Dialog", aus dem das Projekt ART-LAB seine Inspiration schöpfte.

 

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