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Über das Festival
Blick

Ausgehend von Vorstellungen über Männer und mit ihnen typischerweise assoziierten Einstellungen, Interessen und Verhaltensweisen soll das Filmfestival Blick ’19 zum Nachdenken über Maskulinität und Geschlechterrollen insgesamt einladen. Die acht Filme eröffnen jeweils unterschiedliche Blickweisen auf das Thema und regen so zu Reflexion wie Diskussion an.

Am 15. Juni findet im Rahmen des Festivals ein Public Talk zum Thema „Maskulinität“ statt. Talk und Festival werden vom Goethe-Institut Moskau in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft realisiert.

Blick’ 19 ist der Auftakt zum thematischen Schwerpunkt „Maskulinität“ des Goethe-Instituts 2019. Im Herbst/Winter wird eine öffentliche Vortragsreihe mit renommierten Referentinnen und Referenten aus Deutschland und Russland das Nachdenken über gesellschaftliche und individuelle Realitäten und Konstruktionen von Männlichkeit(en) und des Mann-Seins vertiefen.

Gäste des Festivals

Michael Baute (Deutschland), Kurator Blick ‘19

Autor, Dozent und Kurator. Schreibt und veröffentlicht seit 1992 zu Kino in Büchern, Katalogen, Zeitschriften (u.a. Jungle World, Sigi-Goetz Entertainment, Cargo, kolik.film, tip Berlin und taz) sowie im Weblog www.newfilmkritik.de. 2006 war er Mitherausgeber (mit Volker Pantenburg) von „Minutentexte. The Night of the Hunter“. 2008 erschien ein auf diesem Buch basierendes Hörspiel. 2008-09 künstlerischer Leiter des Projekts „Kunst der Vermittlung. Aus den Archiven des Filmvermittelnden Films“, welches sich mit der Erforschung, Sammlung und Verbreitung audiovisueller Formen von Film- und Kinovermittlung beschäftigt. Seit 2010 Lehrveranstaltungen und Workshops an Filmhochschulen, Kunstschulen und Universitäten. Lebt in Berlin.

Gerd Kroske (Deutschland), Regisseur des Films „Der Boxprinz“

Geboren in Dessau/DDR. Lehre als Betonwerker. Telegrammbote. Jugendkulturarbeit. Studium der Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, Potsdam-Babelsberg. 1987 bis 1991 Arbeit als Autor und Dramaturg im DEFA-Dokumentarfilmstudio. Zusammenarbeit mit den Regisseuren Jürgen Böttcher, Helke Misselwitz, Petra Tschörtner und Volker Koepp. Eigene Regiearbeiten ab Herbst 1989. Freischaffender Autor und Regisseur seit 1991. Verschiedene Jury- und Lehrtätigkeiten für Film. Gründer der Filmproduktion realistfilm (1996).

Bernhard Keller (Deutschland), Kameramann der Filme „Western“ und „Alle anderen“

Nachdem Bernhard Keller eine Ausbildung als Orthopädietechniker absolviert hatte, machte er anschließend eine Schauspielausbildung. Von 1994 bis 2000 folgte ein Kamera-Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam in Potsdam-Babelsberg. „Mein Stern“ war Bernhard Kellers Abschlussfilm im Fach Kamera an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam. Seitdem ist er als freier Kameramann für Spiel- und Dokumentarfilme tätig und hat bei vielen Produktionen der Berliner Schule mit Christoph Hochhäusler, Maren Ade, Isabelle Stever und Valeska Grisebach zusammengearbeitet. Seine Filmografie zählt über 35 Filme, darunter: Minusgrade (2019), Die Sterne über uns (2019), Western (2017), Happy Hour (2014), Nemez (2011), Unter dir die Stadt (2010), Die Wand (2010), Alle anderen (2009), Glückliche Fügung (2009), Polar (2008), Fallen (2006), Sehnsucht (2005), Struggle (2003), Mein Stern (2000)
Die Filme „Western“, „Alle Anderen“, „Polar“, „Fallen“ und „Struggle“ wurden bei internationalen Filmfestivals als beste Kamera ausgezeichnet.
 
Der Talk und das gesamte Festival werden von dem Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft initiiert.

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