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Deutsche Gegenwartspoesie

Buch, Blumen und Tee © Sixteen Miles Out on Unsplash

Der Sommer ist eine poetische Jahreszeit! Unsere Projekte „Online-Porträts moderner deutscher Dichter*innen“ und „Einführung in den Poetry Slam“ widmen sich der Lyrik. In den Videos reflektieren russische und deutsche Autor*innen die Entwicklung der zeitgenössischen Poesie und ihre Relevanz in unserer digitalen Zeit. Sie fragen danach, wie Poetry Slammer*innen in Russland und Deutschland leben und eröffnen weitere spannende Perspektiven. 
Poetry-Slam

Film
Einblicke in den Poetry-Slam

Was ist Poetry‑Slam und was unterscheidet ihn von einer Stand‑up‑Show? Was kann ein*e Poet*in äußern und was nicht? Die Held*innen des Films – Poetry‑Slammer*innen aus Deutschland und Russland – suchen nach Antworten auf diese und andere Fragen.

Online-Porträts zeitgenössischer deutscher Dichter*innen

Die Videoserie, die in Partnerschaft mit der Nekrasow-Bibliothek und dem Magazin Prosōdia entstanden ist, möchte russischen Leser*innen die interessantesten und bedeutendsten Dichter*innen des heutigen Deutschlands näherbringen. Die ersten beiden Filme sind Durs Grünbein und Jan Wagner gewidmet, die anerkannte Meister des Wortes und Träger des Büchner-Preises sowie vielen anderen renommierten Literaturpreisen sind.
Plakat Jan Wagner © Nekrasow-Bibliothek

Jan Wagner: Reisen im Kopf

Der erste Film ist Jan Wagner gewidmet. Sein Schaffen ist beeinflusst von den Expressionisten Georg Trakl und Georg Heym sowie von englischsprachigen Klassikern wie Dylan Thomas, Seamus Heaney und Whisten Hugh Auden. Wagner experimentiert gerne und modernisiert damit die klassischen Gedichtformen.

Plakat mit Durs Grünbein © Nekrasow-Bibliothek

Durs Grünbein: Fragilität der Kultur

Das Schaffen von Durs Grünbein erweckt nach wie vor großes Interesse: von den früheren Büchern, die in Form einer lyrischen Reportage geschrieben sind, bis zu den älteren Bänden, die Lyrik, Philosophie und Wissenschaft in sich vereinen. Grünbein bezeichnet sich selbst als Europäer, einen Dichter, der an der Grenze vieler Kulturen arbeitet. Ihm ist der zweite Film unserer Serie gewidmet. 

Plakat mit Marion Poschmann © Nekrasow-Bibliothek


Marion Poschmann: Kunst des Sehens

Im Film „Marion Poschmann: Kunst des Sehens“ geht es um das Schaffen von Marion Poschmann, die vor ein paar Jahren den Berliner Literaturpreis und die Gastprofessur für deutschsprachige Poetik an der FU Berlin erhalten hat.

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