Kultur in Bewegung
Oft gestellte Fragen

Finanzierung

Grundsätzlich kann das Reisestipendium für dieses Ziel gemäß beantragter Ausgaben-Positionen verwendet werden. Auch in diesem Fall werden die Anträge unter Berücksichtigung der im Programm beschriebenen Auswahlkriterien geprüft.
Das ist möglich, sofern der Antrag alle Auswahlkriterien erfüllt. Besonders geachtet wird auf die folgenden Punkte: inhaltliche Qualität, Relevanz im Bereich der zeitgenössischen Kultur und Diskurse, thematischer Bezug zur deutschen Kultur.
Es handelt sich in Rahmen des Programms „Kultur in Bewegung“ um Reisestipendien. Wenn der Antrag die Auswahlkriterien von Relevanz, Professionalität usw. erfüllt und ausgewählt wird, können Reisekosten und Unterkunft sowie per diems übernommen werden. Andere mit der Reise verbundene Ausgaben wie Teilnahmegebühren, Kauf von Fachliteratur usw. werden nicht getragen.
Es handelt sich bei „Kultur in Bewegung“ um Reisestipendien. Bei Anträgen, die die Organisation einer Ausstellung oder eines Konzerts zum Ziel haben, können nur die Kosten für Reise und Unterkunft übernommen werden. Andere Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Ausstellung oder dem Konzert stehen, werden nicht übernommen.
Falls sich eine Gruppe von Künstler*innen/Mitarbeiter*innen einer Organisation mit dem gleichen Reiseziel bewirbt, muss das Bewerbungsformular aus „Programm 1“ ausgefüllt werden; dabei dürfen die Projektkosten die maximale Summe des Stipendiums nicht überschreiten (2.500 Euro insgesamt für alle Projektteilnehmer*innen). Der Antrag kann sowohl von der Gruppe als auch vom Projektpartner bzw. der einladenden Organisation gestellt werden.
Falls es um ein eng verbundenes Kollektiv geht, das als künstlerische Einheit funktioniert, und falls nur ein gemeinsamer Auftritt sinnvoll ist, beantragt man eine Reise mit einer Bewerbung, in der alle Mitglieder der Gruppe benannt werden.

Falls es um eine Einladung oder eine Reise einzelner Künstler geht, die keine gemeinsame Arbeit realisieren werden, werden einzelne Bewerbungen eingereicht.
Ja.
Wenn die Ausgaben während der Reise die Summe des Kostenplans überschreiten, wird der Differenzbetrag leider nicht ausgezahlt.

Reiseanlass, Zielgruppe

Das Programm „Kultur in Bewegung“ zielt auf die Vernetzung von Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen ab. Die Vorlage einer Einladung zeigt die Ernsthaftigkeit und Professionalität des Vorhabens und ist ein Pluspunkt bei der Auswertung. Sie ist aber nicht zwingend erforderlich. Auch eine Bewerbung ohne Einladung wird berücksichtigt.
„Kultur in Bewegung“ dient der Förderung der zeitgenössischen Kultur. Grundsätzlich kann man sich mit einem solchen Antrag bewerben. Dieser muss alle Auswahlkriterien erfüllen.
Das Stipendiumprogramm richtet sich an Kulturschaffende, d.h. auch an Schriftsteller*innen. Bei klar erkennbarem Bezug zur zeitgenössischen Kultur können sich in Ausnahmefällen auch Journalist*innen und Bibliothekar*innen bewerben.
Das ist möglich, vorausgesetzt der Antrag erfüllt alle Auswahlkriterien. Besonders geachtet wird auf die folgenden Punkte: inhaltliche Qualität, Relevanz im Bereich der zeitgenössischen Kultur und Diskurse, thematischer Bezug zur deutschen Kultur.
Ja. Die Bewerbungen werden auf der Grundlage der Auswahlkriterien des Programms ausgewählt.
Das ist möglich, vorausgesetzt der Antrag erfüllt alle Auswahlkriterien. Besonders geachtet wird auf die folgenden Punkte: inhaltliche Qualität, Relevanz im Bereich der zeitgenössischen Kultur und Diskurse, thematischer Bezug zur deutschen Kultur.
Grundsätzlich kann das Reisestipendium für dieses Ziel gemäß beantragter Ausgaben-Positionen genutzt werden. Auch in diesem Fall werden die Anträge unter Berücksichtigung der im Programm beschriebenen Auswahlkriterien geprüft.

Fristen, Bewerbungsformular, Voraussetzungen

Ja.
Nein. Bewerber*innen, die das Stipendium 2019 und in der ersten Hälfte des laufenden Jahres (2020) erhalten haben, dürfen sich erst wieder in 3 Jahren auf das Programm bewerben.
Nein. Es werden keine Beispiele für ausgefüllte Dokumente verschickt. Es gilt Datenschutz.
Nein. Das Programm ist bewusst für unterschiedlichste Vorhaben offen. Eine professionelle Konzeption und Begründung des Reisevorhabens, die den Auswahlkriterien des Programms entsprechen, werden von den Bewerber*innen erwartet.
Bei Reisen nach Deutschland sind Deutsch- oder Englischkenntnisse Voraussetzung. Entsprechend soll auch die Bewerbung auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.

Geht die Reise in eines der folgenden Länder, ist eine Bewerbung auch auf Russisch möglich: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan.
Es werden nur Anträge von volljährigen Bewerber*innen akzeptiert.
Die Dauer der Reise ergibt sich aus dem Reiseanlass und muss dem Zweck der Reise angemessen sein.
Nein, Bewerbungen werden nur innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist angenommen.
Falls mehrere Reisen im Rahmen einer Bewerbung thematisch verbunden sind und demselben Zweck dienen, ist ein solcher Antrag möglich. Die Notwendigkeit mehrerer Reisen sollte jedoch begründet werden, und die bevorstehenden Reisen sollten ohne großen zeitlichen Abstand stattfinden. In diesem Fall reicht der/die Antragsteller*in nur eine Bewerbung mit der Beschreibung aller Reisen ein. Falls es um Reisen geht, die verschiedene Ziele verfolgen, sollte der/die Antragsteller*in jede Reise (bzw. jedes Vorhaben) separat beantragen.
Das ist möglich. Dabei kann nur eine Bewerbung des/der jeweiligen Antragsteller*in unterstützt werden.
Alle Resultate der Reise werden auf einem vom Goethe-Institut zur Verfügung gestellten Berichtsformular beschrieben.
Das ist nicht ausgeschlossen. Aus der künstlerischen Biografie sowie aus der Dokumentation bereits realisierter Projekte sollte erkennbar werden, dass der/die Bewerber*in einen relevanten Bezug zur künstlerischen Szene des Aufenthaltslands der Region OEZA hat. Die Bewerbung selbst muss allen Auswahlkriterien des Programms entsprechen.

Dabei wird auf die Fahrtrichtung geschaut: Möglich sind Reisen aus folgenden Ländern NACH Deutschland: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan sowie Reisen ZWISCHEN diesen Ländern.
Das ist nicht ausgeschlossen. Aus der künstlerischen Biografie sowie aus der Dokumentation bereits realisierter Projekte sollte erkennbar werden, dass der/die Bewerber*in einen relevanten Bezug zur künstlerischen Szene des Aufenthaltslands der Region OEZA hat. Die Bewerbung selbst muss allen Auswahlkriterien des Programms entsprechen.

Dabei wird auf die Fahrtrichtung geschaut: Möglich sind Reisen aus folgenden Ländern NACH Deutschland: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan sowie Reisen ZWISCHEN diesen Ländern.
Dies ist leider nicht möglich, da diese Fahrtrichtung nicht den geförderten Fahrtrichtungen entspricht.
Nein. Für die Kalkulation des vorläufigen Kostenplans werden die Informationen über Preise und Kosten auf den entsprechenden Webseiten verwendet. Alle Tickets und Buchungen können erst gekauft bzw. getätigt werden, nachdem der Erhalt des Stipendiums bestätigt wurde.
Eine weitere Beratung ist per E-Mail möglich sinaida.shershun@goethe.de. Zu den Geschäftszeiten können Sie sich auch telefonisch mit uns in Verbindung setzen: +7 495 9362457 (*302). Telefonische Beratung während der Home-Office Arbeit ist leider nicht möglich.
Die Ergebnisse der Jurysitzung werden Anfang Juli 2020 bekannt gegeben. Alle Antragsteller*innen erhalten eine E-Mail mit der Ab- oder Zusage.