Moskau
Podcast Goethe, рассуди!

Podcast Goethe entscheidet!

Die Bibliothek des Goethe-Instituts Moskau produziert für alle, die sich für das Leben in Deutschland interessieren und die deutsche Sprache lieben, den Podcast Goethe, рассуди! über unterschiedliche kulturspezifische und soziale Themen in Russland und Deutschland.

In Gesprächen tauschen sich die Moderator*innen und Gäste darüber aus, wie man in beiden Ländern die verschiedensten Alltagsdinge wahrnimmt. Dabei geht es zum Beispiel um die Einstellung zu Onlinelieferungen, Start-ups, moderner Literatur, Comic-Kultur und zu vielem mehr.
 
Die Podcasts werden sowohl mit russisch- als auch mit deutschsprachigen Gästen und Dolmetscher*innen aufgenommen. Die Aufzeichnung findet in der Bibliothek des Goethe-Instituts statt und die ausländischen Gäste werden per Videokonferenz hinzugeschaltet.
 
„Goethe, рассуди!“ ist bereits online auf YouTube und auf den Plattformen Яндекс.МузыкаiTunes und Google Podcasts

Achte Folge: Nachhaltig leben. 2. Teil

In der letzten Folge unseres Podcasts „Goethe, рассуди!” haben wir über nachhaltige Gewohnheiten gesprochen: Darüber, wie sie aussehen können und wie man sie im Alltag verankern kann. Diesmal steigen wir tiefer ins Thema ein und gehen der Frage nach, wie Recycling in Moskau und in Russland allgemein gehandhabt wird. Woher nimmt man die Motivation, regelmäßig Müll zu trennen und wie kann man anderen helfen, wenn man sich selbst für die Umwelt engagiert?
 
Diesmal ist Lera Gromova – Öko-Sprecherin und Beraterin für eine nachhaltige Lebensweise – zu Gast bei uns im Studio. Sie hilft uns, die Einzelheiten der alltäglichen Mülltrennung zu verstehen und teilt viele nützliche Tipps und Tricks. Sie erklärt, warum Nachhaltigkeit heute so ein großes Thema ist und wie sich Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten diesem Trend anschließen.

Siebente Folge: nachhaltig Leben

Was heißt es, nachhaltig zu leben? Wie kann man den Alltag nachhaltiger gestalten? Wieviel Zeit braucht es, um ein persönliches Umweltbewusstsein zu entwickeln und zu fördern, und wie schnell geht das bei einem ganzen Land? Reicht es aus Müll zu trennen, um sich als einen umweltbewussten und nachhaltigen Menschen bezeichnen zu können oder muss man schon mehr dafür tun? Und wenn ja, was? In der neuen Folge unseres Podcasts suchen wir nach Antworten auf diese und weitere Fragen.
 
Anastasia Arinuschkina und Ksenia Safronowa, Autorinnen des Projekts der Deutschen Welle @dw_ekologia, das dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet ist, besprechen zusammen mit unseren Moderator*innen, wie man grüne Gewohnheiten entwickeln kann. Unsere Gäste erzählen, wie das Recycling-System und das Umweltbewusstsein in Deutschland funktionieren und was Leute, die in Deutschland leben wollen, über Mülltrennung und die umweltfreundliche Lebensweisen wissen sollten. 

Sechste FOLGE: SPIELE unserer Kindheit

Spielen Kinder in Deutschland Räuber und Gendarm? Welche allseits bekannten Spielzeuge können die Deutschen heute in Erstaunen versetzen? Beeinflussen die Spiele, mit denen wir aufgewachsen sind, unsere Persönlichkeit heute? Diesen und anderen Fragen gehen wir in der neuen Folge unseres Podcasts nach.
 
Über die Lieblingsspiele- und –spielzeuge spricht in dieser Folge zusammen mit unseren Moderator*innen Nathalie von Heyl, die Moderatorin vom Literaturclub des Goethe-Instituts Moskau. Sie teilt ihre Erinnerungen an die Kindheit und erzählt, was sie statt Lego gespielt hat, welche Kultmaus allen deutschen Kindern den weltweit bekannten Micky Maus ersetzte und was eigentlich die „Reise nach Jerusalem“ ist. 

Fünfte FOLGE: 
Die Pandemie kann die Gesellschaft besser machen


Im vergangenen Jahr rückte die Covid-19-Pandemie ins Zentrum des gesellschaftlichen Interesses und prägte auch die Werke der Massenkultur maßgeblich. Während viele Drehbuchautor*innen und Schriftsteller*innen vorwiegend die negativen Seiten der Pandemie beleuchten, haben wir beschlossen uns mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die gegenwärtige Situation auch andere Facetten aufweist und ob die Kunst die globale Krise in der Retrospektive möglicherweise ganz anders darstellen wird.

Dafür haben wir Ulrike Moser, Autorin des Buches „Schwindsucht. Eine andere deutsche Gesellschaftsgeschichte“ und die Übersetzerin Anna Kukes zu uns ins Studio eingeladen. Zusammen diskutieren wir, wie moderne Schriftsteller*innen die Krankheiten wahrnehmen, warum Schwindsucht früher geradezu romantisiert wurde und inwiefern die gegenwärtigen Probleme und Herausforderungen uns alle zu besseren Menschen machen können.

vierTE FOLGE: WEIHNACHTS- und neujahrstraditionen


Weihnachten und Silvester: Was assoziiert ihr mit diesen beiden Festtagen? Geschenke, Mandarinen, Familienessen, den Geruch des Weihnachtsbaums oder vielleicht etwas ganz anderes? In der vierten Folge unseres Podcasts besprechen wir, wie man die wichtigsten Nächte des Jahres in Deutschland und Russland verbringt. 

Unser Gast ist diesmal Herr Jens Siegert, Autor des Buchs 111 Gründe, Russland zu lieben. Er lebt seit 1993 in Russland und leitet heute das Projekt Public diplomacy. EU and Russia. Zusammen mit ihm besprechen wir, wie man diese winterlichen Feiertage in beiden Ländern feiert und welchen Einfluss dabei religiöse sowie historische Traditionen und die Globalisierung haben.

Dritte Folge: 
zwischenmenschliche Beziehungen in Zeiten der Pandemie

Die globale Covid-19-Pandemie wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus, ganz besonders auf unser soziales Leben. Deshalb besprechen wir in unserem dritten Podcast, welche neuen Blickwinkel uns die Situation der Pandemie auf soziale Beziehungen eröffnet und inwiefern sich die zwischenmenschlichen Beziehungen verändert haben.

Am Gespräch nehmen unsere Moderator*innen und ihre Gäste teil – der Schriftsteller Kristof Magnusson und die Übersetzerin Anna Kukes. Kristof ist der Autor des Bestsellers Arztroman, der im Jahr 2014 in Deutschland erschien und die Geschichte einer Berliner Notärztin erzählt - seine Handlung ist heute brandaktuell. Der Roman behandelt die Themen der gegenseitigen Unterstützung sowie des Mitleids und fragt danach, wie man Verantwortung nicht nur für seine eigene Gesundheit, sondern auch für die seiner Mitmenschen übernehmen kann.​

Zweite Folge: Comics

Die Geschichte des Comics begann in Deutschland bereits vor mehr als 100 Jahren, in Russland gewinnt dieses Literaturgenre erst jetzt an Popularität. In unserer zweiten Folge besprechen unsere Moderator*innen und ihre Gäste, die Kunstschaffenden Warwara Lednjowa und Philip Cassirer, ob Comics unbedingt lustig sein sollten und was sich die russische Comic-Industrie von ausländischen Kolleg*innen abgucken könnte. Darüber hinaus wird im Podcast das neue Projekt des Goethe‑Instituts Graphic Travelogues vorgestellt, für welches unsere Gäste ihre Reisen in Comics zeichnerisch dokumentiert haben.
 

Erste Folge: Memes

In der ersten Folge besprechen die Bibliotheksleiterin Olga Potaschowa, Marktforscher Nikita Kulitschkow und Verwalter eines Berliner Online-Studentenvereins, wie Memes in beiden Ländern aufgenommen werden und ob man in Russland und Deutschland über unterschiedliche Sachen lacht.

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