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Robert Musil: „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ (1906)

Musils Debüt ist mehr als ein klassischer Schulroman: eine Analyse von Macht und Missbrauch, Grausamkeit und der Lust an menschlicher Erniedrigung. Eine literarische Vorwegnahme des nahenden Faschismus.
Im folgenden Video gibt DW-Expertin Sabine Kieselbach Einblicke in das Buch und liest einen Ausschnitt daraus vor.
 


Dieser Titel ist in unserer Bibliothek verfügbar!

Sabine Kieselbach ist Literaturwissenschaftlerin und hat schon während des Studiums für Zeitungen und Radiostationen über Bücher und Kultur berichtet. Seit 1994 ist sie Redakteurin der Deutschen Welle, seit 2016 deren Literaturkorrespondentin. Gemeinsam mit David Levitz präsentiert sie die Liste der „100 guten Bücher“ in kurzen Webvideos.

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