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Köln

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Foto (Ausschitt): © Colourbox.de

Viele Menschen in Deutschland verknüpfen die Karnevalszeit in erster Linie mit dem rheinischen Karneval in Köln, Bonn, Aachen und Düsseldorf. Die bezeichnet man auch als „Karnevalshochburg“. Seit dem 19. Jahrhunderts gibt es in Deutschland in diesen Städten Karnevalsvereine, die das Fest das ganze Jahr über planen. In Deutschland ist der Begriff Karneval erstmals Ende des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. In den Kölner Stadtdokumenten taucht „Carneval“ erstmals um 1780 auf. Die Etymologie des Wortes ist jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt. Die heute geläufigste Vermutung ist die Ableitung vom mittellateinischen carne levare (,Fleisch wegnehmen“), daraus carnelevale als Bezeichnung für die Fastenzeit als fleischlose Zeit.

Am 28. Februar 2019 heißt es wieder „Kölle Alaaf“ und Köln verwandelt sich in ein großes Fest. An Weiberfastnacht ziehen die Menschen um 11:11 Uhr in Masken und Kostümen durch die Stadt. Wichtig ist, dass die Frauen an diesem Tag das Sagen haben und über alles bestimmen können. Der Höhepunkt des Kölner Karnevals ist der Rosenmontag. Die knapp 8 Kilometer lange Parade ist die längste Deutschlands.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karneval,_Fastnacht_und_Fasching (letzter Zugriff am 08.02.2019)

 

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