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Boosting Shoots

Boosting Shoots 983x427
Goethe Institut

Die COVID-19-Pandemie hat viele Künstler*innen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht und sie sind nicht mehr in der Lage sind, Werke zu produzieren und zu teilen. Die "Boosting Shoots"-Stipendien zielten darauf ab, digitale Miniproduktionen von in Ruanda ansässigen Künstlern zu unterstützen.

Es wurde bewusst kein Thema vorgegeben, die einzige Auflage bestand darin, ein maximal 1-minütiges Projekt zu erstellen (Video, Sound, Animation...). Für den ersten Aufruf gingen 86 Bewerbungen ein, aus denen 10 Projekte ausgewählt wurden. Zu diesen Projekten gehörten zwei Musikvideos von Calene Ingabire und Cheryl Isheja aka Binghi, vier Mini Fiktion Filme  mit Themen, die von unserer Beziehung zum Tod über psychische Gesundheit und LGBTIQ reichen, eingereicht von Jules Cesar, Remy Ryumugabe, Ganza Moïse und Rebecca Uwamahoro, ein Animationsfilm von Sebastian Iradukunda, ein Tanz- und Musikvideo über die Straßenkultur in Nyamirambo von Manzi Mbaya und zwei Fotoprojekte von Jennifer Muhadogora und Jean Luc Habimana.

Die Jury achtete bei der Auswahl darauf, nicht nur bekannten Künstler*innen eine Chance zu geben, sondern auch jüngeren Kreativen die Möglichkeit zu geben, sich bekannt zu machen. Wir haben die Künstler*innen auch gebeten, uns die Namen ihrer Mitarbeiter*innen zu nennen, damit mehr Menschen (Künstler, Techniker, Musiker...) von der Sichtbarkeit der Stellen profitieren können.

Die Boosting Shoots Künstlerstipendien wurden 2020 zweimal verliehen, um junge Künstler*innen in der von Covid getroffenen Kreativszene zu unterstützen. Die Projekte, die von der interdisziplinären Jury und der Projektkoordinatorin Louise Mutabazi ausgewählt wurden, führten zu neue digitalen Zugängen in verschiedenen künstlerischen Bereichen in Ruanda.

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