Ökologische Nachhaltigkeit
Sustainable Together

Sustainable Together Logo © Goethe-Institut Johannesburg

Durch Sustainable Together sollen vor allem jene Initiativen der Zivilgesellschaft unterstützt und gestärkt werden, die ökologische Nachhaltigkeit in den Fokus nehmen und einen wirksamen Beitrag zur Verbesserung der (lokalen) Umwelt leisten. Dies will das Projekt zum einen durch öffentliche Diskussionen und Webinare erreichen, zum anderen durch konkrete Unterstützung einzelner Maßnahmen, die aus diesen hervorgehen. Neben Südafrika sind auch die Goethe-Institute Addis Abeba, Kigali und Luanda beteiligt. In Südafrika wird das Projekt in Partnerschaft mit dem British Council durchgeführt.

Der Fokus der 3-teiligen Gesprächsreihe lag auf dem Konzept der ‚Circular Economy‘ als Gegenentwurf zu einer linearen Ökonomie, in der man mit Ressourcen Produkte herstellt, die zu Abfall werden, sobald sie unbrauchbar sind. Jedoch greifen auch hier Diskurse des globalen Nordens oft nicht hinreichend und müssen für das südliche Afrika rekonzeptualisiert werden.

Aus jeder der Veranstaltungen entstand ein Folgeprojekt, das sich u.a. mit so vielfältigen Themen wie der Dekolonisierung des Nahrungsmittelsystems oder auch der Weiterverarbeitung biologisch abbaubarer Materialien und der damit verbundenen möglichen Einkommensgenerierung für marginalisierte Gruppen beschäftigt.

Die Projekte



Sustainable together
Regionalprojekt in Kigali

Kurema, Kureba, Kwiga ist ein ruandisches Sozialunternehmen, das Street Art und Kunstaktionen einsetzt, um die Zivilgesellschaft für einen positiven sozialen Wandel zu gewinnenIn Kuremas neuestem Projekt liegt der Schwerpunkt auf einer positiven Verhaltensänderung im Zuge des sich stark entwickelnden Klimawandels.








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