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Freiraum

Das Projekt Freiraum möchte erkunden, wie es in den Städten Europas um die Freiheit bestellt ist. Welche Fragen ergeben sich, wenn Bürgerinnen und Bürger, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Kulturschaffende ganz ortsspezifisch über den Begriff „Freiheit“ nachdenken? Welche Probleme werden in einer Stadt erkennbar?
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Mann mit Ball© Goethe-Institut / Caroline Lessire

In Schweden haben wir zusammen mit u.a. den Organisationen Expo und Juridikfronten untersucht, wie die Arbeit gegen Rechtsextremismus aussehen kann.


Freiraum Stockholm - unser Film

Freiraum Schweden © Goethe-Institut

Ende 2017 arrangierten wir am Goethe-Institut in Stockholm eine erste Gesprächsrunde zum Thema „Arbeit gegen Nationalismus und Rechtsextremismus“ sowie einen Workshop für schwedische und deutsche Initiativen zum selben Thema. Im Februar 2018 fand ein erster Austausch zwischen den Jugendorganisationen YEPP und Mitt127 in Form eines Fotoworkshops statt. Der Gedanke dahinter ist, dass das Resultat zu einer Fotoausstellung führt, in welcher die Bilder der Jugendlichen die italienische Fragestellung behandeln.

Weitere Informationen zum Projekt:  Tandem Genua-Turin–Stockholm


Freiraum - Der Film unseres Partners Genua/Turin

FREIRAUM Video Turin /Genua© Goethe-Institut | Regie: Manuel Peluso © Goethe-Institut | Regie: Manuel Peluso

38 europäische Goethe-Institute haben gemeinsam mit lokalen Partnerorganisatoren jeweils eine Fragestellung erarbeitet, die in diesem Projekt thematisiert werden soll. Die Institute wurden paarweise zusammengefasst um in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Partnern ebendiesen Fragestellungen nachzugehen. Im Dezember 2017 wurden wir zu diesem Thema mit dem Goethe-Institut Turin-Genua verbunden, das in Kooperation mit der Jugendorganisation YEPP die Frage „Begrenzung der Freiheit für junge Menschen“ erörterte.


 

Are you the right one? Goethe-Institut

Bist du sicher?

In der zweiten Phase des Projekts setzten sich die Jugendlichen aus Porta Palazzo und Cornigliano mit inhaltlicher Unterstützung des Centro Studi MEDÌ mit Rassismus und Diskriminierung im Alltag, in ihrer Lebenswelt und in den sozialen Medien auseinander. Sie näherten sich so aus ihrer spezifischen Sichtweise der Frage der Tandemstadt Stockholm an, wie mit Nationalismus und Rechtsradikalismus umzugehen ist. Ihre eigene Antwort auf diese Frage geben die Jugendlichen in dem Kurzfilm Bist du sicher? (Sei tu quello giusto?)

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