Gram[m]ofon
Barbara Morgenstern

Barbara Morgenstern
© Goethe-Institut/Karoline Krug

Mit dem Album „Fjorden“ aus dem Jahr 2000 hatte Barbara Morgenstern ihren eigentlichen Durchbruch in der Indie- und Elektronikszene. Seitdem ist sie äußerst produktiv und hat unter anderem fünf eigene Platten herausgebracht, mit Stefan Schneider, Robert Lippok und anderen Künstlern zusammengearbeitet sowie die deutschen Punkikonen Malaria geremixed.

Die Reihe Gram[m]ofon hieß früher Plattenspieler und wurde im Herbst 2013 von Mats Almegård und dem Goethe-Institut Schweden lanciert. Am 11. Dezember 2013 war Barbara Morgenstern zu Gast. Hier ist ihre
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Playlist

  1. Johann Sebastian Bach: Brandenburgische Konzerte (1721)
  2. Truckstop: Die Frau mit dem Gurt (1977)
  3. Depeche Mode: Everything Counts / Construction Time Again (1983)
  4. Joy Division: She’s Lost Control / Unknown Pleasures (1979)
  5. New Order: Temptation / 1981-1982 - Factus 8 (1982)
  6. The Durutti Column: Tomorrow / Circuses and Bread (1986)
  7. Dalbello: I’m Gonna Get Close To You / Whomanfoursays (1984)
  8. Prince: Sign o´the Times / Sign o´the Times (1987)
  9. Joni Mitchell: California / Blue (1971)
  10. Pole: Stadt / 2 (1999)
  11. To Rococo Rot: Telema / The Amateur View (1999)
  12. ABBA: Super Trouper / Super Trouper (1980)
  13. Talk Talk: Desire / Spirit of Eden (1988)