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Tysklandspodden
Folge 23: Ines Geipel

Ines Geipel im in der Bibliothek des Goethe-Instituts Schweden in Stockholm.
Ines Geipel (links), Mats Almegård und Christiane Lahusen in der Bibliothek des Goethe-Instituts Schweden in Stockholm. | Foto: Goethe-Institut Schweden

30 Jahre nach Mauerfall und Wiedervereinigung konstatiert die Bestseller-Autorin Ines Geipel, dass sich die politischen Koordinaten Deutschlands seit 2015 stark verändert haben – insbesondere im Osten Deutschlands. 

Was hat die breite Zustimmung zu fremdenfeindlichem und rechtsextremem Gedankengut überhaupt möglich gemacht? Ines Geipel im Gespräch mit Christiane Lahusen, Leiterin der Literaturabteilung am Goethe-Institut.

In ihrem Buch Umkämpfte Zone – mein Bruder, der Osten und der Hass (Klett-Cotta 2019) folgt Geipel den politischen Mythenbildungen des neu gegründeten DDR-Staates, seinen Schweigegeboten, Lügen und seinem Angstsystem, das alles ideologisch Unpassende harsch attackierte. Verdrängtes und Verleugnetes in der Familie korrespondiert dabei mit dem kollektiven Gedächtnisverlust.
 

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