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Tysklandspodden
​Folge 29: Rechtspopulismus in Deutschland

Buchcovers: „Den beväpnade freden. Språk och politik i det delade Tyskland.“ (Santérus) och „Volkes Stimme?“ (Dudenverlag)
Buchcovers: „Den beväpnade freden. Språk och politik i det delade Tyskland.“ (Santérus) och „Volkes Stimme?“ (Dudenverlag) | © Santérus/Dudenverlag

In dieser Folge des Tysklandspodden diskutieren die Forscher Charlotta Seiler Brylla und Thomas Niehr über die Sprache des Rechtspopulismus und wie sie die politische Kommunikation in Deutschland aus demokratischer Perspektive beeinflusst.
 

Charlotta Seiler Brylla ist Professorin der Germanistik an der Stockholmer Universität. Sie forscht u.a. zum Thema „Totalitäre Sprache in NS-Deutschland und in der DDR“. Vor kurzem erschien ihr Buch mit dem Titel Den beväpnade freden. Språk och politik i det delade Tyskland (Santérus 2020) heraus.
 
Thomas Niehr ist Sprachwissenschaftler und Universitätsprofessor an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Zusammen mit Jana Reissen-Kosch hat er das Buch Volkes Stimme? Zur Sprache des Rechtspopulismus (Dudenverlag, 2018) geschrieben.
 

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