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Umbruchserfahrungen.
Die ostdeutsche Transformationsgesellschaft in den 1990er Jahren

Blicken wir heute auf die frühen 1990er Jahre zurück, denken wir nicht nur an große Ereignisse wie die Deutsche Einheit, die Fußballweltmeisterschaft oder den Ausbruch des Jugoslawienkriegs. Es waren auch weit geschnittene Kleidungsstücke, die allmählich in Arbeitszimmern piependen und rauschenden Modems und die in immer mehr Hosentaschen laut klingelnden „Handys“, die die Lebenswelten der Vereinigungsgesellschaft bestimmten. Dennoch verliefen Biographien in Ost und West anders. Mehr

Zwei Mitarbeiter des Bezirksamts wechseln 1991 Straßenschilder in Ostberlin aus. Die Umbenennung vieler Straßen und Plätze war eines der sichtbarsten Zeichen der TransformationFoto: Daniel Biskup

Sabine Pannen

Sabine Pannen Sabine Pannen Gastredakteurin zum Schwerpunkt 30 Jahre Mauerfall ist Sabine Pannen. Sie ist Historikerin, Kunsthistorikerin und arbeitet als freie Kulturvermittlerin, Autorin und Übersetzerin in Kopenhagen. Sie schrieb ihre Doktorarbeit über die Geschichte der Parteimitglieder der Staatspartei SED in der DDR, die im Mai 2019 in der 2. Auflage beim Ch. Links Verlag erschienen ist.

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