After work Afterwork: Cecilia Hansson

Cecilia Hansson Foto: Martin Vallin

Do, 05.09.2019

Goethe-Institut Stockholm

Bryggargatan 12A
111 21 Stockholm

Einmal im Monat findet in der Bibliothek des Goethe-Instituts ein kulturelles Afterwork statt: Auf einen abwechslungsreichen inhaltlichen Input folgt ein entspannter Austausch bei Snacks und Getränken.
Auftakt der Reihe bildet Cecilia Hansson (Autorin, Kulturjournalistin und Übersetzerin). Sie spricht über Christine Nöstlingers (1936-2018) posthum veröffentliche Gedichtsammlung  „Ned, dasi ned gean do warat“. Die Gedichte sind im Wiener Dialekt der legendarischen Autorin verfasst und kreisen thematisch um Hoffnung, Trauer und das Altern.


Cecilia Hansson (geb. 1973) lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin und freie Autorin in Stockholm. Sie ist studierte Germanistin, Vorstandsmitglied des Schwedischen Schriftstellerverbands und schreibt regelmäßig für die Tageszeitung Svenska Dagbladet über Mittel- und Osteuropa. 2002 debütierte sie mit der lyrischen Erzählung Revbensdagar, morgnar als Lyrikerin. Ihre vierte Gedichtsammlung, Loveprosjekt, entstand in Zusammenarbeit mit der norwegischen Schriftstellerin Inger Bråtveit. 2017 kam ihr Interviewbuch Hopplöst, men inte allvarligt – konst och politik in Centraleuropa („Hoffnungslos, aber nicht ernst – Kunst und Politik in Zentraleuropa“) heraus. 2019 erschien ihr Roman Au pair.

 

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