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136 GOETHE breit© Goethe-Institut

Ausschreibung
Project Work (PW): 136 GOETHE Aktivieren

Das Goethe-Institut Singapur launcht seinen neuen Projektraum mit dem Pilotprogramm Project Work (PW). Wir rufen Kulturschaffende, Künstler*innen, Kurator*innen, Dramaturg*innen und Programm-Verantwortliche dazu auf, 136 GOETHE für künstlerische Praxis und öffentliche Aktivierung mit bis zu vier Mitwirkenden zu teilen.
 
In Anspielung auf das nationale Curriculum, das junge Menschen dazu anhält, zusammenzuarbeiten und "Wissen zu synthetisieren" im Dienste "eines gemeinsamen Ziels", ruft Project Work (PW) zu kollaborativen, innovativen, experimentellen und prozessgetriebenen Projekten oder Interventionen auf, die sich in 136 GOETHE als Work-in-Progress, Performance, Ausstellung oder als Event entfalten. Die Ausschreibung wird insbesondere kollektive Ansätze und Praxisformen berücksichtigen. Das Goethe-Institut stellt ein Stipendium und Produktionsbudget zur Verfügung.
 
Project Work (PW) ist als Erstaktivierung und Experiment für einen Raum gedacht, der sich je nach den Bedürfnissen seiner Nutzer*innen weiterentwickeln wird. Die Teilnehmenden sind eingeladen, einen Raum inmitten der Stadt für ihr eigens Werk zu adaptieren und dabei im Dialog und Diskurs mit der Öffentlichkeit zu bleiben. Project Work (PW) ist als offene Residenz angelegt, um 136 GOETHE als Knotenpunkt für verschiedene Praktiken, Perspektiven und Engagements zu aktivieren. Der Raum bleibt während der Laufzeit von Project Work (PW) für die Öffentlichkeit zugänglich.

Das Goethe-Institut Singapur hat den Anspruch, dass sich die Programme im neuen Projektraum international entwickeln, in Anbetracht der globalen Umstände jedoch wird das Pilotprogramm nur für in Singapur ansässige Praktiker*innen offen sein.

  • Das Projekt muss ein kohärenter, kuratorischer Vorschlag sein, der die vorgesehenen Teilnehmer*innen (bis zu 4) und ihre relevanten Praktiken einschließt.
  • Das Projekt sollte neu sein—im Gegensatz zu einer laufenden Arbeit oder Iteration einer bereits existierenden Arbeit.
  • Sollte der Vorschlag für ein Kollektiv sein, muss es eine*n repräsentative*n Bewerber*in geben.
  • Kurator*in/repräsentative Antragsteller*in kann auch teilnehmende*r Praktiker*in sein.
  • Das Projekt und seine Entwicklung sind unabhängig und selbstinitiiert, erwartet wird jedoch, dass die Practitioners-in-Residence in ständigem Dialog mit dem Programmteam des Goethe-Instituts Singapur stehen.
  • Das Projektbudget wird im Vorfeld mit dem Programmteam des Goethe-Instituts Singapur besprochen, abgestimmt und gemeinsam verwaltet.
  • Bewerber*innen müssen in Singapur ansässige zeitgenössische Praktiker*innen sein.
Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage des Vorschlags der Kandidat*innen und der Qualität der Bewerbung. Das Auswahlverfahren liegt im Ermessen des Goethe-Instituts Singapur. Relevante Bereiche der Betrachtung sind:
  • künstlerische Innovation oder kritische kulturelle Praxis
  • Qualität und Kohärenz des Vorschlags und Einbindung der jeweiligen Praxis
  • Relevanz für den zeitgenössischen Diskurs
  • Durchführbarkeit des Vorschlags
Projekte mit Potenzial für inter- oder transnationale Zusammenarbeit oder Koproduktion werden bevorzugt.

Wie Sie sich bewerben können

Bitte senden Sie Ihren Projektvorschlag an Valerie-Ann.Tan@goethe.de

Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:

  • Vorschlag und kuratorisches Konzept
  • wie Sie den Raum nutzen wollen
  • mögliche Ergebnisse oder öffentliche Programme
  • Profile und Relevanz aller beteiligten Künstler*innen (bis zu 4)
  • geplantes Budget 
Zeitplan
  • Bewerbungsfrist 31. Mai 2021
  • Nutzungsperiode Jul-Nov 2021

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