Licht: Daniel Petit Duevi -Tsibiako
Choreographie und Regie: Meier Eden Akakpo
Verwaltung: Sitsofe Azoma
Mit:
Riko/ Meier Eden/ Chris Non’s/ Anne/ Spencer/ Zemo/ Joël/ Hilère
Warum interessieren uns die Daltons?
"Die Welt der Daltons ist trostlos, aber lustig. Eigentlich ist die gesamte Geschichte der Daltons lustig, aber sie ist vor allem real. Wahre und trostlose Geschichten, die zugleich lustig sind, gibt es selten. Deshalb denken wir, dass es wichtig ist, sie zu erzählen. Das kann uns dabei helfen Druck abzubauen und uns vielleicht eine neue Perspektive auf unser Leben geben.
Geschichte:
Die gesamte Geschichte spielt sich in einem Gefängnis ab, denn die Daltons sind Banditen. Es handelt sich um vier Brüder, die bereits im Gefängnis geboren wurden. Sie möchten immer ausbrechen, schaffen es aber nie.
Das Gefängnis an sich ist auch nicht so schlecht. Der Gefängnisdirektor nennt es sogar eine Pension. Um diese Pension gibt es nur Wüste. Das bedeutet, dass selbst wenn die Brüder es schaffen zu flüchten, würden sie sicherlich in der Wüste sterben. Daran denken sie allerdings nicht. Sie möchten einfach nur ausbrechen und das zusammen, denn die vier Brüder würden sich niemals trennen.
Joe, der kleinste der vier Brüder, ist der Anführer der Bande und denkt sich die Fluchtpläne aus. Er wird sehr schnell wütend.
Averell, der längste der Brüder, ist derjenige, der die Fluchtpläne immer vereitelt, weil er nicht sehr schlau ist und immer Hunger hat.
Jack und William, die anderen beiden Brüder, folgen einfach nur den Anweisungen, sowie sie gerade möchten.
Der Gefängnisdirektor weiß natürlich, dass es immer die Daltons sind, die versuchen zu flüchten.
Madame Betty, die Lehrerin der Pension, soll eigentlich für die Resozialisierung der Insassen sorgen, aber gibt den Brüdern immer wieder neue Fluchtideen".
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