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Werkstatt für langfristige Foto- und Video-Projekte
Resource Utopia

„Resource Utopia“ ist ein Ausstellungsprojekt, das vom Goethe-Institut Istanbul und dem NOKS Independent Art Space in der Türkei entwickelt wurde. Das Projekt besteht aus drei Werkstätten, die über sechs Monate angelegt sind. Eine Fotobuch-Publikation und Ausstellungen in Istanbul und Berlin bilden den Abschluss.

Über das Projekt
 

Istanbul Resource UtopiaFoto: Erhan Arik
Impression aus dem Workshop im Januar in Istanbul Foto: Erhan Arik

Januar 2018
1. Werkstatt

7 Tage in Istanbul mit Volkan Kızıltunç und Andreas Rost


Biographien der Dozenten

Michael Biedowicz

Bildredakteur des ZEITmagazins, Mitbegründer der Galerie für zeitgenössische Fotokunst pavlov’s dog in Berlin. Biedowicz lebt in Berlin.

Michael Biedowicz Foto: Darius Ramazani Michael Biedowicz war zunächst Theaterfotograf am Berliner Maxim Gorki Theater. Seit 1997 ist er bei der Wochenzeitung DIE ZEIT beschäftigt, seit 2007 Bildredakteur des ZEITmagazins. Als Galerist der Berliner Fotogalerie pavlov’s dog  (seit 2011) ist er auch Kurator für internationale Projekte und Mitarbeit in diversen Jurys (Jurysprecher Deutscher Jugend Fotopreis). 2014 folgte Berufung zum Mitglied des Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), außerdem ist Biedowicz Gastdozent bei der MERZ Akademie Stuttgart, der Neuen Schule für Fotografie Berlin sowie der Design Akademie Berlin. Seit 2017 hat Biedowicz einen Lehrauftrag am Berliner Lette-Verein.

Volkan Kızıltunç

Fotograf, Videokünstler, Mitbegründer von NOKS Independent Art Space, lebt in Istanbul

Volkan Kızıltunç Foto: Volkan Kızıltunç Kızıltunç lebt und arbeitet in Istanbul. Nach dem Archäologiestudium an der Istanbul-Universität schloss er 2005 sein Studium der Fotografie an der Mimar Sinan Universität für Schöne Künste ab. Volkan Kızıltunç, Assistent der Fakultät für Fotografie und Team des Zentrums für Fotografie Forschung-und Anwendung (FUAM) der Mimar Sinan Universität, gehört zu den Gründern des von 2015 bis 2017 tätigen TOZ Artist Run Space und ist Mitbegründer und Leiter des noch immer aktiven unabhängigen Kunstraums NOKS.
 
Bei seinen akademischen Forschungsgebieten konzentriert er sich insbesondere auf konzeptionelle Fotografie, neuen Objektivismus und die Ästhetik des trockenen Humors. Zum Werk des Künstlers gehören Foto- und Videoarbeiten, bei denen er sich vor allem mit Zeit, bewegten und unbewegten Bildern, Dekonstruktion, Transformation, topografischen Forschungsprojekten, Beobachtung, Erinnerung, Typologie und Voyeurismus beschäftigt. Seine Werke wurden gezeigt u.a. beim Istanbul Modern (2017), dem Center of Contemporary Photography, Detroit, USA (2015) sowie in der Kunsthalle Bremerhaven, Deutschland (2011). Für sein Werk erhielt er 2013 den Essl Art Award CEE und 2015 den Akbank-Preis für zeitgenössische Kunst. 

Andreas Rost

Fotograf, Kurator, Hochschullehrer, Dozent, ifa-Representative for Photography / Institut für Auslandsbeziehungen, lebt in Berlin

Andreas Rost Foto: Andreas Rost Andreas Rost ist ein international renommierter deutscher Fotograf und Kurator, dessen Arbeit an der Grenze liegt zwischen Dokumentar- und Kunstfotografie. Er lebt und arbeitet in Berlin. Rost studierte von 1988-1993 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, seinen Abschluss in Fotografie erhielt er bei Evelyn Richter und Arno Fischer. Rost war 1991 als Assistent von Thomas Höpker (Magnum) tätig und ist seit 1994 freischaffender Fotograf und Kurator. Seit 2006 kuratiert er als ifa-Beauftragter für Fotografie Ausstellungen weltweit.
 
Für seine Arbeiten wurde er 2000 für den Dorothea von Stetten-Preis nominiert und 1995 und 2017 ausgezeichnet mit dem Aenne-Biermann-Preis für zeitgenössische deutsche Fotografie, Gera (Kat.). Seine Werke wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, wie u.a. 2013 Niemeyer Revisté, MAMA (Algier), Straßenatlas. Straßenfotografie von Helen Levittto Pieter Hugo, DZ Bank (Rüsselsheim, 2011) und Solo für Ramallah, Directors Lounge, Videofilmfestival (Berlin, 2006).


Interviews

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