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PASCH Türkei macht es möglich
Die Entdeckung der Gemeinsamkeiten der Anrainersaaten in der Region Schwarzes Meer

Trabzon
©Goethe-Institut

Das Goethe-Institut Ankara organisierte im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) vom 20.7.-3.8.2019 ein Sommercamp für 60 Schüler/-innen aus den Anrainerstatten des Schwarzen Meeres, in dem ein spannendes Thema zu bearbeiten gab: Das Begreifen der kulturellen Vielfalt als Reichtum in der Region rund um das Schwarze Meer. Die PASCH-Schüler/-innen aus der Türkei, der Ukraine aus Bulgarien, Rumänien, Russland und Georgien hatten Gelegenheit, sich dem Schwarzen Meer als ein positives Bindeglied zwischen vielen Ländern, Menschen und Kulturen zu nähern und dabei die Gemeinsamkeiten über Landesgrenzen hinweg zu erforschen.

 

Vom 20.7.-3.8.2019 wurde in der PASCH-Schule Trabzon Fen Lisesi Deutsch gelernt, Theater gespielt, HipHop getanzt und Sport getrieben. Das Goethe-institut Ankara organisierte für 60 PASCH-Schüler/-innen aus sechs Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres ein zweiwöchiges Camp in Trabzon mit dem Thema „Kulturelle Vielfalt und Gemeinsamkeiten in der Region Schwarzes Meer“.
Was bedeutet kulturelle Vielfalt? Welche Gemeinsamkeiten gibt es rund um das Schwarze Meer? Diese und andere Fragen standen im Fokus der Auseinandersetzung im Deutschunterricht und in Theater- Tanzworkshops.

Positives Entdecken
Animositäten, rasante politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen, die mit den Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres über die internationalen Presse zu lesen sind, spiegeln nur eine Seite der Medaille wieder, die bei einer oberflächlichen Betrachtung der Region augenfällig sind. Ein genaues Hinsehen macht jedoch deutlich, wie stark Gemeinsamkeiten in der vorhandenen kulturellen Vielfalt rund um das Schwarze Meer die Region prägen.
 
Vielfalt als Reichtum mit Deutsch als Lingua Franca
Genau um das Entdecken des kulturellen Vielfalt und deren Gemeinsamkeiten ging es im Sommercamp an der PASCH-Schule in Trabzon, die vom deutschen Architekten Bruno Taut geplant wurde, als er im Exil in der Türkei lebte.
Die kulturelle Vielfalt als Reichtum erarbeiteten sich die 60 PASCH-Schüler/-innen in Gruppengesprächen im methodisch-didaktisch aufgearbeiteten Deutschunterricht, in künstlerisch-theatralischen Szenen und modernen wie auch traditionellen Tanzschritten. Erfreulich war, dass sie die deutsche Sprache bei der Beschäftigung mit diesem spannenden Themenkomplex als Lingua Franca nutzten.
 

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