Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)
Dacha Diaryinstagram.com/dacha_diary

Inklusion in der Kultur

Das Projekt erkundet das kreative Schaffen von Menschen mit Down-Syndrom und schlägt eine Brücke zwischen diesen ungewöhnlichen Künstler*innen, zwischen Akteur*innen der Zivilgesellschaft und der jungen Kunstszene in der Ukraine.


Residenz Dacha Diary. Juli 2021

Über das Projekt

Das Projekt  „Inklusion in Kultur“ ist als Programm des Austausches von Erfahrungen, Wissen, Meinungen und Ideen entstanden. Hier wird in einer vertrauensvollen Atmosphäre und in Partnerschaft neue Kunst geschaffen.


Das Jahr 2020 war voll an Herausforderungen und neuen Erfahrungen, das Goethe-Institut Ukraine hat diese Herausforderungen zusammen mit seinen Partnern Touchdown 21, Kat 18 und atelier normalno angenommen und eine online Residenz für ukrainische und deutsche Künstler*innen mit Down Syndrom gestaltet.  Aus dieser Erfahrung sind neue Möglichkeiten des künstlerischen Austauschs und der Zusammenarbeit entstanden: 
Dieses Jahr erforschen wir die inklusive Kunst weiter - diesmal in einem hybriden Format einer Residenz. Was bedeutet das? 

In einer urbanistischen Oase in Köln, in  Jurten bei Potsdam und in einem  Naturpark in der Nähe von Kyiv werden unser Künstler*innen neue Plätze entdecken,  Erfahrungen austauschen und vorallem neun Tage lang Zeit haben, sich nur auf ihre Kunst zu konzentrieren..
Drei Gruppen gehören zu den Ateliers für Künstler*innen mit und ohne Down Syndrom ateliernormalno (Kyiv),  Künstlerhaus KAT18 (Köln) und Redaktion Ohrenkuss (Bonn): Lena Sophie Beuth (DE), Camillo Greve (DE), Yevhen Holubentsev (UA), Sebastian Jazura (DE), Susanne Kümpel (DE), Katya Libkind (UA), Jutta Pöstges (DE), Valentyn Radchenko (UA), Nico Randel (DE), Anna Rossa (DE), Anna Sapon (UA), Valeriia Tarasenko (UA), Stas Turina (UA), Riba Verner (UA) Katja de Bragança(DE), Anne Leichtfuß (DE), Wenzel Rehbach (DE) Peri de Bragança (DE), Clara Bellebaum (DE), Angela Fritzen (DE), Daniel Rauers (DE), Jeanne-Marie Mohn (DE), Adrian Wenzel (DE). 


Das Projekt wird in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Touchdown21, dem  Künstlerhaus KAT18 und ateliernormalno durchgeführt.

Wolodymyr Schwed unterstützt das Projekt bei der Kommunikation und Facilitation schon seit Jahren.
Die Residenz wird mit Ausstellungen in Kyiv und Köln/Bonn abgeschlossen.

DEUTSCH-UKRAINISCHE INKLUSIVE KÜNSTLER*INNENRESIDENZ: HYBRIDES FORMAT

Vom 14. bis 23 Juli 2021 findet eine Residenz statt, die vom Goethe-Institut Ukraine in Kooperation mit Touchdown21, Künstlerhaus KAT18 und ateliernormalno und mit Förderung durch das Auswärtige Amt aus der Traufe gehoben wurde.

An dem Projekt wirkten Künstler*innen der Werkstätten AtelierNormalno (Kyiv), Künstlerhaus KAT18 (Köln) und Redaktion Ohrenkuss mit:  Lena Sophie Beuth (DE), Camillo Greve (DE), Yevhen Holubentsev (UA), Sebastian Jazura (DE), Susanne Kümpel (DE), Katya Libkind (UA), Jutta Pöstges (DE), Valentyn Radchenko (UA), Nico Randel (DE), Anna Rossa (DE), Anna Sapon (UA), Valeriia Tarasenko (UA), Stas Turina (UA), Riba Verner (UA) Katja de Bragança(DE), Anne Leichtfuß (DE), Wenzel Rehbach (DE) Peri de Bragança (DE), Clara Bellebaum (DE), Angela Fritzen (DE), Daniel Rauers (DE), Jeanne-Marie Mohn (DE), Adrian Wenzel (DE).

Während einer9-tägigen Residenz erforschen  Künstler*innen neue Orte.

 Die Ergebnisse der Residenz wird jede Gruppe im Herbst präsentieren.  
Für die Kommunikation und Facilitation im Rahmen des Projekts sorgtWolodymyr Schwed.

Partner

Atelier Normalno
Community von und Werkstatt für Künstler mit/ohne Down-Syndrom, die 2018 im Anschluss an die Workshops im Goethe-Institut Kiew in Kooperation mit TOUCHDOWN21 und Ohrenkuss (Bonn) entstanden ist.​

Künstlerhaus KAT 18
Art Space mit Studios, einem Projektraum und einer Galerie mit Cafe. KAT18 fördert Kunst- und Kulturprojekte mit dem Ziel, soziale Lebensbedingungen für Künstler des Studiovereins zu verbessern. 

TOUCHDOWN21
Forschungsprojekt über das Down-Syndrom, an dem Menschen mit und ohne Down-Syndrom beteiligt sind. ​
 

Residenz Normalno Goethe Institut Ukraine

Online-Ausstellung "Residenz Normalno" 2020

Während der 10-wöchigen Residenz haben Künstler*innen Reisen durch ihre Lieblingsorte gemacht und über Dinge gesprochen, die sie in Staunen versetzten, ihr Interesse weckten oder sie in Verwirrung brachten; sie tauschten ihre Erfahrungen, Erinnerungen und Träume aus.

Wer findet heraus, welche Rolle der Salat im Online-Event „Auspacken“ hat? 

Residence Normalno Yevhen Holubentsev

Residence Normalno - Online Zine

Auf dieser Webseite können Sie sich mit Bildern und Geschichten vertraut machen, die im Rahmen der 10-wöchigen online-Residenz „Residence-Normalno“ entstanden sind. Sie wurde vom Goethe-Institut Ukraine in Kooperation mit Touchdown21, The Naked Room ins Leben gerufen und vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland gefördert.

Arts Access. Online Forum-Festival © Arts Access

Vom 3. bis 5. Dezember 2020
International Festivalforum Arts Access: Kunst sollte jedem zugänglich sein

Innerhalb von 3 Tagen können alle Interessierte performative Produktionen ukrainischer und europäischer Künstler auf der Plattform Arts Access und in den sozialen Netzwerken besichtigen und an der Diskussion und den Interviews zum Thema Inklusion in der Kunst teilnehmen. Das Festivalforum findet dank der Kooperation zwischen British Council, Goethe-Institut, Büro des EU-Programms „Creative Europe“ in der Ukraine, der ukrainischen Kulturstiftung und der NGO „Insha Osvita“ (Andere Bildung) statt. Arts Access wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms „House of Europe“ gefördert.

Beitreten kann man über die Website des Forums sowie über die Seiten der Organisatoren in sozialen Netzwerken. Die Veranstaltung ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos.

Netzwerkreise nach Deutschland: digital

Das Goethe-Institut Ukraine lud mehr als 25 Künstler*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zum Online-Netzwerken zum Thema “Kulturarbeit und Inklusion” nach Deutschland ein

Der Erfahrungsaustausch sollte die Netzwerke für zukünftige Kooperationen zwischen Deutschland und der Ukraine ermöglichen. Das Programm wurde von Touchdown21 (Link) kuratiert und beinhaltete Atelierbesuche, inklusives Festivals, Künstler*innengespräche, uvm.

Die Ausstellung über und mit Menschen mit Down-Syndrom 2018-2019 

Die Ausstellung „Was ist wichtig“ wurde als gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts Ukraine und des ForschungsinstitutsTOUCHDOWN21 ins Leben gerufen und fand in Kiew und Odessa 2018 statt. Die Kuratorinnen Lisaweta Herman und Maria Lanko haben 40 Werke moderner Künstler mit und ohne Down-Syndrom aus beiden Ländern für Expositionszwecke ausgewählt, die über ihre Produktionen  das Gespräch mitdem Besucher über ihre eigene Lebensgeschichten, die Liebe, soziale und kulturelle Identität sowie das gegenseitige Verständnis anzuregen versuchen. 

Die Ausstellung „Was ist wichtig“setzte sich zum Ziel, professionelle und kulturelle Kontakte  zwischen der Künstlerszene in der Ukraine und Deutschland herzustellen und die Plattform für eine rege Diskussion über die Kunst der Menschen mit und ohne Down-Syndrom zu schaffen.

Was wichtig ist Ausstellung Bild Foto: Natalya Kravchuk

DIE AUSSTELLUNG "WAS WICHTIG IST"

Die Ausstellung über und mit Menschen mit Down-Syndrom 2018-2019 

Die Ausstellung „Was ist wichtig“ wurde als gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts Ukraine und des ForschungsinstitutsTOUCHDOWN21 ins Leben gerufen und fand in Kiew und Odessa 2018 statt. Die Kuratorinnen Lisaweta Herman und Maria Lanko haben 40 Werke moderner Künstler mit und ohne Down-Syndrom aus beiden Ländern für Expositionszwecke ausgewählt, die über ihre Produktionen  das Gespräch mitdem Besucher über ihre eigene Lebensgeschichten, die Liebe, soziale und kulturelle Identität sowie das gegenseitige Verständnis anzuregen versuchen. 

Die Ausstellung „Was ist wichtig“setzte sich zum Ziel, professionelle und kulturelle Kontakte  zwischen der Künstlerszene in der Ukraine und Deutschland herzustellen und die Plattform für eine rege Diskussion über die Kunst der Menschen mit und ohne Down-Syndrom zu schaffen.

Video zur Ausstellung „Was wichtig ist“
© Goethe-Institut

DEUTSCH-UKRAINISCHE INKLUSIVE KÜNSTLER*INNENRESIDENZ: HYBRIDES FORMAT

Vom 14. bis 23 Juli 2021 findet eine Residenz statt, die vom Goethe-Institut Ukraine in Kooperation mit Touchdown21, Künstlerhaus KAT18 und ateliernormalno und mit Förderung durch das Auswärtige Amt aus der Traufe gehoben wurde.

An dem Projekt wirkten Künstler*innen der Werkstätten AtelierNormalno (Kyiv), Künstlerhaus KAT18 (Köln) und Redaktion Ohrenkuss mit:  Lena Sophie Beuth (DE), Camillo Greve (DE), Yevhen Holubentsev (UA), Sebastian Jazura (DE), Susanne Kümpel (DE), Katya Libkind (UA), Jutta Pöstges (DE), Valentyn Radchenko (UA), Nico Randel (DE), Anna Rossa (DE), Anna Sapon (UA), Valeriia Tarasenko (UA), Stas Turina (UA), Riba Verner (UA) Katja de Bragança(DE), Anne Leichtfuß (DE), Wenzel Rehbach (DE) Peri de Bragança (DE), Clara Bellebaum (DE), Angela Fritzen (DE), Daniel Rauers (DE), Jeanne-Marie Mohn (DE), Adrian Wenzel (DE).

Während einer9-tägigen Residenz erforschen  Künstler*innen neue Orte.

 Die Ergebnisse der Residenz wird jede Gruppe im Herbst präsentieren.  
Für die Kommunikation und Facilitation im Rahmen des Projekts sorgtWolodymyr Schwed.

Partner

Atelier Normalno
Community von und Werkstatt für Künstler mit/ohne Down-Syndrom, die 2018 im Anschluss an die Workshops im Goethe-Institut Kiew in Kooperation mit TOUCHDOWN21 und Ohrenkuss (Bonn) entstanden ist.​

Künstlerhaus KAT 18
Art Space mit Studios, einem Projektraum und einer Galerie mit Cafe. KAT18 fördert Kunst- und Kulturprojekte mit dem Ziel, soziale Lebensbedingungen für Künstler des Studiovereins zu verbessern. 

TOUCHDOWN21
Forschungsprojekt über das Down-Syndrom, an dem Menschen mit und ohne Down-Syndrom beteiligt sind. ​
 

Kiew

Videoarbeit.Natalya Kravchuk 19.10.-08.11.2018 IZone © Natalya Kravchuk

Odessa

Vernissage 06-31.03.2019 Museum für zeitgenössische Kunst Foto: Britt Schilling

Gefördert durch

Mit freundlicher Unterstützung

 

Civil Society Cooperation Auswärtiges Amt

Top