Literarische Leuchttürme

Literarische Leuchttürme. Foto: Kateryna Gutsol Foto: Kateryna Gutsol

Das neue Projekt „Literarische Leuchttürme“ fördert den Austausch zwischen den Akteuren der Literaturszene in Deutschland und in der Region Osteuropa / Zentralasien

Das dreijährige Regionalprojekt „Literarische Leuchttürme“ fördert den Austausch zwischen Autorinnen und Autoren aus Deutschland mit den Ländern der Regionen Osteuropa und Zentralasien. Das Ziel ist, deutschsprachige Gegenwartsautoren in Russland, Usbekistan, der Ukraine, Belarus, Kasachstan und Georgien bekannter zu machen. Die 2016 organisierten Autorenresidenzen intensivieren durch Lesungen, Übersetzungsworkshops und Autorentreffen den Diskurs über die Tendenzen in der Gegenwartsliteratur in Deutschland und in den jeweiligen Gastländern. Hier sind zu nennen: Martin Schäuble in Russland, Matthias Jügler in Usbekistan, Dagmar Leupold in Sankt Peterburg,  Matthias Nawrat in Nowosibirsk,  Claudia Rusch in Georgien, Gregor Sander in Belarus und Gert Heidenreich in Kasachstan.
 
In der Ukraine haben mehrere Kurzaufenthalte von Autoren und Illustratoren stattgefunden:
Svenja Leiber und Jan Wagner in Kiew, Reinhard Kleist in Lwiw; Ulrike Almut Sandig und  Grigory Semenchuk traten mit ihren zweisprachigen poetischen Performances bereits in Kiew, Lwiw und Berlin auf.

Im Projektblog werden die Eindrücke der Besuche dokumentiert.