Inklusion in der Kultur

© Goethe-Institut

Das Projekt erkundet das kreative Schaffen von Menschen mit Down-Syndrom und schlägt eine Brücke zwischen diesen ungewöhnlichen Künstler*innen, zwischen Akteur*innen der Zivilgesellschaft und der jungen Kunstszene in der Ukraine.

Erste Deutsch-Ukrainische inklusive Künstler*innenresidenz: digital


Die deutsch-ukrainische Begegnung der Teilnehmenden mit Down-Syndrom im Ausstellungsprojekt war trotz Sprachbarriere ein außerordentlich wichtiger Bestandteil. Sowohl Austauschbegegnungen als auch Künstler*innenresidenzen werden fast nie inklusiv gedacht.
 
Daher möchten wir die erste inklusive deutsch-ukrainische schaffen und damit neue Impulse für das Künstlerresidenzformat schaffen.
Die Residenzen sind in der Ukraine angedockt an das Atelier Normalno und an KAT18, in Kooperation mit Touchdown21 und der NGO Down-Syndrome.

Die vier Residenzen beinhalten ein Stipendium nicht nur für der/die Künstler, sondern ebenfalls für die begleitende Assistenz.

Mit der Covid-19 Pandemie muss auch die Künstler*innenresidenz digitalisiert werden.

Wie das funktionieren kann, werden wir hier bald veröffentlichen!
Atelier Normalno KAT 18 TOUCHDOWN21 NGO "Down Syndrome"

 

Netzwerkreise nach Deutschland: digital

Das Goethe-Institut Ukraine lud mehr als 25 Künstler*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zum Online-Netzwerken zum Thema “Kulturarbeit und Inklusion” nach Deutschland ein.

Der Erfahrungsaustausch sollte die Netzwerke für zukünftige Kooperationen zwischen Deutschland und der Ukraine ermöglichen. Das Programm wurde von Touchdown21 (Link) kuratiert und beinhaltete Atelierbesuche, inklusives Festivals, Künstler*innengespräche, uvm.

Das Programm der Reise finden Sie hier.  ​

2018-2019 Was wichtig ist

WAS WICHTIG IST hieß eine Kunstaustellung zur Inklusion von Menschen mit Down-Syndrom, die gemeinsam mit deutschen und ukrainischen Partnern und Betroffenen entwickelt wurde. Unser Projekt erkundete das kreative Schaffen von Menschen mit Down-Syndrom und schlug eine Brücke zwischen diesen ungewöhnlichen Künstler*innen, zwischen sozialen Akteuren und der jungen Kunstszene in der Ukraine. Die Kuratorinnen Maria Lanko und Lizaveta German ließen die Beteiligten einen Dialog über elementare Fragen des Lebens führen. 


Kiew

  • Videoarbeit.Natalya Kravchuk © Natalya Kravchuk

  • Eröffnung. Britt Schilling Foto: Britt Schilling

  • Eindrücke Ausstellung.Natalya Kravchuk Foto: Natalya Kravchuk

  • Eindrücke Ausstellung 2 Natalya Kravchuk Foto: Natalya Kravchuk

  • Anna Sapon | Foto: Britt Schilling © Goethe-Institut Foto: Britt Schilling © Goethe-Institut

  • Film.Natalya Kravchuk Foto: Natalya Kravchuk

  • Fotoserie.Oleksiy.Plisko Foto: Oleksiy Plisko

  • Künstler.Britt Schilling Foto: Britt Schilling

  • Performance.Britt Schilling Foto: Britt Schilling

  • Performance2.Britt Schilling Foto: Britt Schilling

  • Ping Pong. Oleksiy Plisko Foto: Oleksiy Plisko

  • Presse mit Anna Sapon. Britt Schilling Foto: Britt Schilling

  • Sofa Talk. Britt Schilling Foto: Britt Schilling


Odessa

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Vernissage Foto: Britt Schilling

  • Performance Touchdown 21 Mini Foto: Britt Schilling

  • Performance "Touchdown 21 Mini" Foto: Britt Schilling

  • Performance "Touchdown 21 Mini" Foto: Britt Schilling

  • Performance "Touchdown 21 Mini" Foto: Britt Schilling

  • Performance "Touchdown 21 Mini" Foto: Britt Schilling

  • Performance "Touchdown 21 Mini" Foto: Britt Schilling


Mit freundlicher Unterstützung

Civil Society Cooperation
Auswärtiges Amt

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