Мовні асистенти в Україні

Sprachassistent*innen 2021-2022 Foto: Goethe-Institut

Наші мовні асистенти 2021/2022

З першого тижня жовтня розпочали свою  діяльність при центрах німецької спільноти четверо молодих людей із Німеччини, а саме у Херсоні, Кременчузі, Києві та Мукачеві. Ми із радістю чекаємо на нові проектні ідеї наших мовних асистентів та сподіваємося на плідну співпрацю. Нижче Ви можете ближче познайомитися з мовними асистентами, які представляються німецькою мовою. 

Іда Форстер Фото: Іван Дініус / Goethe-Institut Mir war bereits früh im Studium klar, dass ich beim Goethe Institut arbeiten möchte, da ich hier meine Interessen ausleben kann. Sprachen, Kulturen, Reise, Lehre, Dialog. Ich liebe es zu vermitteln und zu lehren aber auch genauso sehr selbst zu lernen, meinen Horizont stets zu erweitern.
Ich habe Film- und Theaterwissenschaft studiert, Kulturanthropologie, Indologie, Kunst- und Architekturgeschichte und Mediendramaturgie. Daneben habe ich Sprachkurse belegt; Französisch, Russisch, Arabisch. Nach Jobs in Italien, Finnland, Indien und Japan habe ich vorletztes Jahr in Polen als Deutschlehrer gearbeitet. Dabei ist mein Interesse für Osteuropa stets gewachsen und die Stelle in Mukatschewo hat sich ganz natürlich gefügt. Ich freue mich auf die Stadt und ihre Menschen, auf die Kultur, Geschichte und Natur.
Ich habe sehr viele Interessen; Malen, Schreiben, Bücher, Filme, Kochen und Sport. Ich habe bereits viele Ideen, insbesondere möchte ich einen Comic-Malkurs und einen Theater-Workshop anbieten und freue mich schon auf die kommenden Erfahrungen.

Луізе Вітчел Фото: Іван Дініус / Goethe-Institut Nach einem Jahr Pause reise ich nun erneut in die Ukraine und freue mich auf eine weitere Sprachassistenz in der Hafenstadt Cherson!
Meine große Leidenschaft ist es, mich mit der Sprache, Kultur und Geschichte verschiedener Länder auseinanderzusetzen und dementsprechend habe ich auch meinen Studienschwerpunkt gelegt und in Bamberg Orientalistik, Judaistik und Slawistik studiert.
Das letzte Jahr habe ich in meiner Heimatstadt München verbracht und dort als Deutschlehrerin online Konversationskurse gegeben. Ich hoffe, dass die Erfahrungen der letzten Monate meine Arbeit in Cherson bereichern werden, und dass ich viele spannende, neue Projekte mit meinen ukrainischen Kolleg*innen entwickeln und durchführen kann.

Мортен Ніссен Фото: Іван Дініус / Goethe-Institut Lernen, Lehren, Forschen: für mich die drei Bausteine des Spracherwerbs. Durch mein eigenes Studium des Russischen, Französischen, Ungarischen und Polnischen weiß ich genau, was für eine komplexe kognitive und organisatorische Herausforderung das Erlernen einer Sprache ist. Ich weiß aber auch: Sprache zu beherrschen braucht gute Motivation. Deshalb sehe ich meine Aufgabe als Sprachassistent darin, gemeinsam mit den Deutschlerner*innen herauszufinden, was sie begeistert und wie sie ihre Lebenswirklichkeit mit der Sprache, die sie lernen, verbinden können. Ich bin schon gespannt darauf, wie auch ich meine Muttersprache und meine Heimat dadurch neu entdecken kann, denn nur Erstsprachler zu sein ist kein Beruf – die Begeisterung und Offenheit zu einem stetigen Perspektivenwechsel hingegen (meine) Berufung.
Die Ukraine habe ich durch Reisen in die Nachbarländer Polen, Ungarn, Russland und Belarus bisher lediglich gestreift und konnte viele Perspektiven auf Mittel- und Osteuropa kennenlernen. Doch nun reise ich mit meinem Deutschlandbild im Gepäck in dieses weite Land, in dem ich in Krementschuk mit der deutschen Minderheit zusammenarbeiten darf. Faszinierend und heraufordernd empfinde ich an meinem Einsatzort Krementschuk, dass ich für einige Monate weit ab von einer Großstadt leben werde und mehr über die Ukraine jenseits der Hauptstadt und der Metropolen erfahren kann. Ich möchte ein offenes Ohr für die Lernern*innen dort haben und bin mir sicher, dass ich am Ende in meinem Koffer auch ein aktuelles Ukrainebild aus Krementschuk mit nach Hause nehmen werde.

Тім Венцель Фото: Іван Дініус / Goethe-Institut Die Ukraine und Deutschland sind in der Geschichte wie in der Gegenwart durch vieles verbunden. Diese Verbindung herauszuarbeiten und Weiteres zu entdecken wird Teil dieses spannenden Jahres als Sprachassistent sein. Seit meinem ersten Besuch in der Ukraine, einer Fahrradtour durch die Karpaten 2017, fasziniert mich dieses Land und es treibt mich immer wieder hierher. Umso mehr freue ich mich, die kommenden neun Monate in Kiew verbringen zu dürfen und aktiv beim hiesigen Deutschen Haus mitzuarbeiten.
Zuletzt habe ich mein Studium der Soziologie und Humangeographie in Jena, Thüringen, abgeschlossen. Dort habe ich mich unter anderem mit den Themen Identität, Herkunft und Erinnerungskultur auseinandergesetzt, teilweise auch in einem ukrainischen Kontext. Da ich jedoch ursprünglich aus Berlin komme, freue ich mich nun wieder in einer pulsierenden Hauptstadt wohnen zu können. Ich freue mich, gemeinsam mit Mitgliedern der deutschen Minderheit und anderen Interessierten an der deutschen Sprache und Kultur zu arbeiten und dabei auch das interkulturelle Verständnis und unsere Zusammenarbeit zu stärken.

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Мовні асистенти 2019-2020

 

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