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Artbits© Foto: Claus Schmidt / Artist: Okuda

Street-Art-Entdeckungen aus Mexiko, Kanada und den USA
#artbits

Street Art Blog

Über #artbits

In dieser Fotosammlung haben die Kolleginnen und Kollegen der Goethe-Institute in Montreal, Los Angeles, Mexiko-Stadt, New York City, Toronto und Washington, D.C. Fotos von Street Art in ihren jeweiligen Städten aufgenommen. Unsere Fundstücke haben wir in thematische Serien sortiert. Begonnen hatten wir den Blog mit einer Serie unserer Lieblingsstücke, gefolgt von Werken deutscher Künstlerinnen und Künstler in unseren Städten. Im Laufe der Zeit kamen aber immer neue Ideen hinzu, die hier in loser Folge präsentiert werden. Neben Städtespecials und aktuellen Themen finden sich in #artbits aber auch relevante Beiträge zu Künstlerinnen und Künstlern, die uns besonders interessant erschienen.

Beteilige dich, indem du Street Art in deiner Heimatstadt fotografierst und unter dem Hashtag #artbits teilst.

Die beste Kunst findet man auf der Straße.

Maurizio Cattelan


Special: Mexico City

Seher One Teaser ©Daniel Espinoza Cisne

#Artbits Mexico City

Die Street-Art-Szene in Mexiko-Stadt boomt!
Daher ist es allerhöchste Zeit, einen detaillierten Blick auf die vielseitigen Facetten der Szene zu zeigen. Es wäre unmöglich die große – und stetig wachsende – Street-Art-Szene der Stadt in einem einzigen Artikel zusammenzufassen, daher haben wir uns 8 herausragende Künstler*innen ausgesucht, die wir in diesem #artbits Beitrag präsentieren.
 


Schnappschuss: Las Vegas

Las Vegas Mural: Hunter S. Thompson von Ruben Sanchez © Claus Schmidt / Künstler: Ruben Sanchez

#ARTBITS
Las Vegas jenseits des strip

Der berühmte Las Vegas Strip mit seinen glitzernden Casinos und prächtigen Hotels ist das Bild, das jeder von "Sin City" hat, es gibt aber auch ein Las Vegas abseits des Strips mit einer prickelnden, unabhängigen Kulturszene und einer überraschenden Menge erstaunlicher Street Art. Wir besuchen Vegas in diesem #artbits Schnappschuss. Wetten, es gefällt?!


Stille Helden

Hera © Goethe-Institut Mexiko

Silent Heroes

Streetartistin Jasmin Siddiqui Hera aus Frankfurt am Main und die mexikanischen Künstler*innen HeraGraff, Tomer Linaje und Óscar Axo hatten wegen abgesagter Festivals und Events auf ihrer Reise durch Zentralamerika nach Mexiko in Mexiko-Stadt mehr Zeit als gedacht. Genug Zeit also für eine Hommage an "Stille Helden".  


¡Somos berlíneses!

Aus dem alten Postgelände des Berliner Stadtteils Spandau ist –zumindest vorübergehend- ein Ort der Künste geworden. Möglich wurde dies durch die Überlassung des Terrains an die „Neuen Urbanen Welten“, einen Verein, dessen Aktivitäten auf dem Postgelände zum Ziel hatten, Spandaus Kulturszene zu beleben und und Menschen aus innovationsfreudigen und kreativen Umfeldern zusammenzubringen. Die verlassenen und brachliegenden Räumlichkeiten der Alten Post wurden unter anderem als Drehort für Musikvideos und als Veranstaltungsort genutzt, und die auf dem Gelände gelegene alte Pakethalle wurde als  „Urban Art Hall“ der Street Art gewidmet. Vor allem lokale, aber auch internationale Künstlerinnen und Künstler sollten sich hier ganz legal und in einem kreativen, auf Austausch ausgelegten Umfeld präsentieren. Und das haben auch einige der besten mexikanischen Street Art Künstlerinnen und Künstler getan. Ein paar der schönsten Beispiele haben wir hier für Sie gesammelt. Im Oktober 2019 mussten die Neuen Urbanen Welten den geplanten Neubauten weichen, es entstehen Büros, Eigentumswohnungen und Gewerbeflächen. Aber es soll weitergehen: der Verein ist bereits auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten.


Pretty Ugly

#artbits go “Pretty Ugly.”

Zur Halloween-Saison sind unsere #artbits mal ganz „schön scheußlich“. Auf der Suche nach etwas Schaurigem im Vertrauten fanden wir ein paar fabelhaft fiese artbits. Alle sehr süß, nix Saures.


Queer As Artsy Folk

Street Art ist überall und wendet sich an alle. Sie ist bunt oder farblos, laut oder ruhig, knallig oder subtil und sie ist auch mal mehr queer als straight. In unserer neuen Serie Queer as Artsy Folk geht es um queere Street Art – von queeren Künstlerinnen und Künstlern mit Haltung, Sendungsbewusstsein und Ziel. Ob Homo Riot die Öffentlichkeit mit ihrer eigenen Homophobie konfrontiert oder Hugo Gyrl das kämpferisch-aufmunternde You Go Girl durch die Kontinente schickt – queere Street Art hat viele spannende Facetten. Ein paar davon zeigen wir hier.


Schnappschuss: San Francisco

"Self Consuming Self" von BiP, on Larkin Street between Ellis & Eddy in San Francisco © BiP / Foto: Sophoan Sorn

#artbits
San Francisco Schnappschuss

San Francisco war schon immer ein goldenes Pflaster für Künstler, Denker und Schriftsteller, um auszudrücken was sie bewegt. Neben Los Angeles und Chicago ist sie eine der Topstädte der USA für Wandgemälde, mit über 1.000 Werken, die Gassen und Fassaden in Freiluftgalerien verwandelt haben.  Dieser #artbits Schnappschuss gibt einen Einblick in einige der Werke. 


Street-Artivismus

Jessica Sabogal „White Supremacy is Killing Me“ © Jessica Sabogal, Foto: Jessica Sabogal

„White Supremacy Is Killing Me" von Jessica Sabogal

Der Montrealer Beitrag ist ein Gastbeitrag der kanadischen Bloggerin Jody Freeman. Und auch Jessica Sabogal hat ein Foto ihres Werkes beigesteuert.


Kunst aus Worten


Special: Montreal

Montreal von Frühling bis Herbst, das bedeutet Festivalsaison: Solide eingebettet zwischen dem experimentellen Tanz- und Theaterfestival Festival Transamériques und dem Festival International du Jazz de Montréal findet seit nunmehr 5 Jahren Mitte Juni das Street Art Festival MURAL statt. Seine Sichtbarkeit macht das Festival bereits zu einem der größeren Events des Jahres – entlang des Boulevard St-Laurent, der sogenannten „Main“, einer der wichtigsten Arterien der Stadt, der Demarkationslinie zwischen ihrem Ostteil und Westteil und einer der auch ohne Festival dynamischsten Straßen der Metropole. Auch die Organisation MU („Transformer Montréal en Musée à ciel ouvert“ – Montreal wird zum Museum unter freiem Himmel) trägt dazu bei, dass die Stadt eine echte Vielfalt an spannender Straßenkunst aufzuweisen hat. In unserem Montrealer Stadtspecial stellen wir einige Werke vor, die über die letzten Jahre beim MURAL-Festival und oft auch mit Unterstützung von MU entstanden sind.


Special: Washington, D.C.


Im Weltall


Abstrakt


Prominente Gesichter


Deutsche Künstler


Street Art Favoriten


Insta-artbits der Woche

FotografInnen/Fotografen

Aim Pé © Aim Pé Marie-Pierre Poulin ist seit 2011 Direktorin der Bibliothek für das Goethe-Institut Montreal. In den vergangenen zwei Jahren hat sie Street Art für sich entdeckt und sucht seither mehr und mehr Kunst auf den Straßen. Ihre anderen Interessen sind Esskultur, Sprachen, Reisen und Hasen. Folgen Sie ihr auf Instagram
@aim_pe/
Katherine “Luna Park” Lorimer © Luna Park Lebt in Brooklyn und ist eine Graffiti- und Street Art-Enthusiastin, Fotografin, Kuratorin, Bibliothekarin und Autorin von „(Un) Sanctioned: The Art on New York Streets“. Seit 2002 arbeitet sie als Bibliothekarin beim Goethe-Institut New York. Seit 2005 verbringt sie ihre freie Zeit damit, New York City auf der Suche nach Kunst an unerwarteten Orten zu erkunden. Als Mitbegründerin und Autorin des Street Spot Blog beschäftigt sie sich leidenschaftlich mit der Dokumentation von urbanen Kunstformen und unterstützt alle kreativen Bemühungen, den öffentlichen Raum neu zu definieren. Ihre Fotos wurden in New York, Los Angeles und Chicago ausgestellt und sind in führenden Straßenkunstbüchern und -zeitschriften erschienen. Sie hat ihre Beobachtungen über die Straßenkunst im Brooklyn Museum und in der New York Public Library präsentiert, Vorträge im Kurs „History of Street Art & Graffiti“ an der Long Island University gegeben und Kommentare zum HBO Dokumentarfilm Banksy Does New York beigetragen.
Folgen Sie ihr auf Instagram.  @lunapark.
Lord Jim © Lord Jim Stefan Kloo, aka Lord Jim ist ein Liebhaber schräger Kunst und Sammler flüchtiger Dinge. Als ein leidenschaftlicher Fürsprecher der Gattung fotografiert er Street Art bereits seit über einem Jahrzehnt, und wird dabei das Gefühl nicht los, dass es auch noch eine Weile so weiter gehen wird. Ursprünglich aus Deutschland, lebt Lord Jim mit seiner Frau und zwei Söhnen in Los Angeles, wo er auch den meisten Schaden anrichtet. Seine Fotos und Essays wurden in zahlreichen Büchern und Artikeln veröffentlicht.(z.B Stay Up - Los Angeles Street Art mit Autor Jim Deichendt / Shepard Fairey Inc. von Jim Deichendt /" Banksy - Sie sind ein akzeptables Maß an Bedrohung von Carpet Bombing Culture, etc). Eine umfangreiche Sammlungen seiner Street Art Fotos finden Sie auf seinen  Flickr Seiten. 
 
Michelle Kay © Michelle Kay Michelle kommt aus in Toronto. Seit 2012 ist sie Bibliothekarin beim Goethe-Institut Toronto. Sie erkundet die Stadt gern zu Fuss oder auf zwei Rädern und dokumentiert ihre Fundstücke auf Fotos. Folgen Sie ihrem Instagram-Kanal  @yo_mk
Nesa Fröhlich © Nesa Fröhlich Nesa ist seit August 2017 Leiterin der Bibliothek im GI Mexiko. Gerade in Mexiko angekommen sind Street Art-Entdeckungstouren eine gute Gelegenheit, die Stadt noch von einer anderen Seite kennenzulernen. Sonst schaut sie sich Kunst auch gerne in Museen an. Folgen Sie ihr auf Instagram @nizafeliz
Mike Maguire © Josh Mike kommt aus Washington DC und ist Fotograf und Schriftsteller. Seine Fotos sind im Washington City Paper, in der Baltimore Sun, in USA Today und im Thrasher Magazine erschienen. Der gebürtige Washingtoner liebt es, das Nachtleben und die Street Art der Stadt zu fotografieren. Er ist Co-Autor eines Spielfilms über einen fiktionalen DC-Rockmusiker Ultrasonic aus dem Jahre 2012 und ist Autor eines Science-Fiction-Romans Three Days Breathing und eines Wordplay-Buches, Drawn Inward and Other Poems
Folgen Sie Mike auf Instagram:  @mike.j.maguire oder seiner Webseite  mmaguirephoto.com
Peter Schweppe Pete ist Assistenzprofessor für Deutsche Studien und Geschichte an der Montana State University. In der Vergangenheit hat er bereits in Toronto, Montreal und Minneapolis gelebt. Außer für Fotografie interessiert er sich auch für visuelle Kultur und ist zudem ein Naturliebhaber. Sie können ihm auf Instagram oder Twitter folgen:
@p_schweppe
Lucia Romero Lucia Romero (Ausschnitt) | © Lucia Romero Sie mag Mangas und Animes aus den 80er und 90er Jahren und Dark Music und Metal. Lucía erkundet ihre Heimatstadt in Mexiko immer auf der Suche nach dem Ungewöhnlichen an den gewöhnlichen Orten. Sie macht gerne Fotos aus dem alltäglichen Leben in der Stadt und wenn in den Bildern auch noch Street Art vorkommt, findet sie es umso interessanter. Folgen Sie ihr auf Instagram @littledemonlucy
Sophoan Sorn Der in Nord Kalifornien lebende Sophoan Sorn wurde 1985 in einem Flüchtlingslager an der Grenze zwischen Kambodscha und Thailand geboren. Sophoan ist ein gefragter Kurator und Veranstalter zeitgenössischer internationaler Filmfestivals.Derzeit ist er in seiner zehnten Spielzeit als Festivalleiter des Berlin & Beyond Film Festivals in San Francisco, das jährlich vom Goethe-Institut präsentiert wird.

Über die Jahre arbeitete er als Porträtfotograf, Dokumentarfilmer und Grafikdesigner. Er sieht sich jedes Jahr Hunderte von Filmen an und besuchte bedeutende Festivals wie die Berlinale, Cannes und Sundance. Sophoan Sorn ist außerdem der Direktor des San Joaquin International Film Festival, das er 2008 gegründet hat. Als begeisterter Reisender war er in 60 Ländern der Welt unterwegs.
 
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