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25 km/h

25 km/h © Sony Pictures
© Sony Pictures

Freitag, 15. November, 21.30 Uhr

Deutschland, 2018, 116 Min., Regie: Markus Goller, Drehbuch: Oliver Ziegenbalg, Cast: Bjarne Mädel, Lars Eidinger, Sandra Hüller, Franka Potente

Festivals/Prizes:

  • 2019 Deutscher Filmpreis – Bester Spielfilm (nominiert)
  • 2019 Ernst-Lubitsch-Preis für Bjarne Mädel und Lars Eidinger
Altersfreigabe: PG-13

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg und Christian auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich wenig zu sagen: Georg ist Tischler geworden, Christian weitergereister Top Manager. Georg hat den Vater gepflegt, Christian ist zum ersten mal seit Jahrzehnten wieder in der Heimat. Nach einer durchzechten Nacht mit reichlich Tischtennis beschließen sie ihren Plan zu verwirklichen, den sie schon mit 16 geträumt haben: Ein Cross Country Trip durch Deutschland auf ihren Mofas. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass Mitte 40 einfach nicht mehr 16 ist, stellen sie fest, dass es bei ihrem Trip nicht nur darum geht, Deutschland zu durchqueren, sondern den Weg zurück zu sich und zueinander zu finden. Nie schneller als 25 Km/h, aber voller Sex & Drugs & Pingpong.

Markus Goller wurde 1969 in München geboren. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Editor bei der Münchner Filmproduktion Filmhaus. Dort war er von 1990 bis 1992 als Schnittassistent tätig. Seit 1992 arbeitet era ls freier Cutter in den Bereichen Spielfilm, Werbung und Musikvideos. Als 2nd-Unit-Regisseur begleitete er Katja von Garnier bei zwei ihrer amerikanischen Hits Blood and Chocolate und Iron Jawed Angels (Alice Paul – Der Weg ins Licht). Letzterer wurde 2004 für den Golden Globe nominiert. Seit 1998 führt Goller selbst Regie. Neben zahlreichen Werbefilmen und Dokumentationen realisierte er 2002 seinen ersten abendfüllenden Spielfilm: Mask Under Mask. Sein Überraschungshit Friendship! begeisterte 2010 fast 1,6 Millionen Zuschauer - die DVD stieg auf Platz 2 der Verkaufs-Charts ein; Friendship! wurde zudem der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres. 2012 drehte Markus Goller Frau Ella und erreichte ca. 1,2 Millionen Kinobesucher.


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