Kansas City
Racial Healing und Reconciliation

There Are Black People In The Future Foto: Goethe-Institut Pop Up Kansas City

Wie findet (Nicht-)Erinnerung im öffentlichen Raum statt? Wie sieht ein (Nicht-) Erinnerungsort aus? Wie können Narrative der Vergangenheit (neu) gestaltet und in die Zukunft transportiert werden?

Am Goethe Pop Up Kansas City beleuchten wir diese Fragen zusammen mit den Monument Lab und Shaping the Past Fellows Alisha B. Wormsley („There are Black People in the Future“) und Patrick Weems („Racial Reconciliation begins by telling the Truth”) sowie mit unseren lokalen Partner*innen.

Unser Projekt kreist um die Begriffe ‚Racial Healing' und ‚Reconciliation', die Wormsley und Weems durch unterschiedliche aktivistische und künstlerische Ausdrucksformen im öffentlichen Erinnerungsdiskurs mitgestalten.

Beteiligte Künstler*innen

Alisha B. Wormsley © Alisha B. Wormsley
Alisha B. Wormsley ist interdisziplinäre Künstlerin und Kulturproduzentin. Ihre Arbeit kreist um das kollektive Gedächtnis und die Synchronität der Zeit, insbesondere im Hinblick auf die Geschichten von Women of Color. 

Patrick Weems © Patrick Weems
Als Community-Builder, sozialer Unternehmer und Verfechter der Philanthropie setzt sich Patrick Weems für die Wiederherstellung von Gerechtigkeit und Versöhnung ein. Dank seiner mehr als zehnjährigen Arbeit in den Bereichen „Racial Justice“ and „Restorative Justice Work“ trägt Weems zu einem Wandel bei, der über Generationen hinweg Bestand haben wird. 

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