Montréal
Afro-Indigenous Futures – Reflexionen über (Post-)Koloniale Vergangenheiten, Gegenwarten und Zukünfte

Kiana Ascension (2017) © Quentin VerCetty Lindsay

Tiohtià:ke, allgemein bekannt als Montréal, ist ein historischer Treffpunkt für viele First Nations. Die Denkmäler und Straßennamen der Stadt spiegeln jedoch hauptsächlich die französische und britische Kolonisierung der Stadt wider - Schwarze und Indigene Darstellungen fehlen im Stadtbild. Unsere Unconference konzentriert sich auf übersehene Biographien von Schwarzen und Indigenen in Montréal und animiert, mithilfe von Heilungs- und Traumarbeit, zum Nachdenken über Afro-Futuristische und Indigene urbane Zukünfte.

Quentin VerCetty, Monument Lab und Shaping the Past Fellow, setzt Augmented Reality (AR), digitale 3D-Kunst und 3D-Druck ein, um die Abwesenheit der Darstellung von Schwarzen im öffentlichen Raum zu thematisieren. Er wird einen interaktiven AR-Spaziergang veranstalten, bei dem er die Monumente Montréals vor dem Hintergrund vernachlässigter Schwarzer Biographien neu imaginiert.
 

Quentin VerCetty, Monument Lab und Shaping the Past Fellow, setzt Augmented Reality (AR), digitale 3D-Kunst und 3D-Druck ein, um die Abwesenheit der Darstellung von Schwarzen im öffentlichen Raum zu thematisieren. Er wird einen interaktiven AR-Spaziergang veranstalten, bei dem er die Monumente Montréals vor dem Hintergrund vernachlässigter Schwarzer Biographien neu imaginiert.

Mehr zu den Veranstaltungen

Hier finden Sie Videos, Fotos und weitere Informationen zu den bisherigen Veranstaltungen.

„Reflections on Dreaming and Black and Indigenous Futures“ – Reflektion & Künstlerinnengespräch mit Monument Lab fellow Alisha Wormsley, mit Suzanne Kite und mit Aline Baiana

Beteiligte Künstler*innen

Quentin VerCetty Lindsay
Quentin VerCetty Lindsay aus Montréal ist ein preisgekrönter, multidisziplinärer Griot (Geschichtenerzähler) der bildenden Kunst, Artpreneur, Kunstpädagoge, Aktivist und stetig wachsender interstellarer Baum. Er ist Mitbegründer und Direktor des Black Speculative Arts Movement, dessen Arbeit die zweite Welle des Afrofuturismus mit neuen, inklusiven und intersektionalen Perspektiven auf öffentlichen Raum verbindet.

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