Buchclub

	Book in the air against green panoramic nature landscape Foto: © Colourbox.com

Willkommen in unserem Buchclub! Wir treffen uns einmal im Monat, um aktuelle deutsche Literatur zu diskutieren — von moderner Klassik bis zu den neuesten Erscheinungen der Literaturszene. Bitte melden Sie sich bei Interesse und Fragen bei Sarahjane.Ripa@goethe.de

RSVP: Um die Zoom-Einladung zu erhalten, senden Sie bitte eine Email.  

Alle Diskussionen finden auf Deutsch statt.

Nächstes Treffen:

Datum/Zeit: 13. Dezember um 18:30 Uhr
Ort: 170 Beacon Street, mit Zoom-Option (Hybrid)
Thema: Jenny Erpenbeck, "Kairos"

Zukünftiges Treffen:

Datum/Zeit: 10. Januar um 18:30 Uhr
Ort: 170 Beacon Street, mit Zoom-Option (Hybrid)
Thema: Ralf Rothmann, "Junges Licht"

Alle 2023 Termine und Titel:

Moderatorin:
Barbara Eskin
 

Termine 2023

Ein Sommermorgen, das leichte, noch ungläubige Erwachen am ersten Tag der Ferien. Während die Mutter und die kleine Schwester nach Norddeutschland ans Meer fahren, muß der zwölfjährige Julian Collien mit dem Vater allein zu Hause bleiben …

"Aus dem Innern der Vorstellungswelt des Kindes" “ein "Sittengemälde” mit einer "herausragenden Epochen- und Milieuschilderung".

Reviews
Doris Dörrie erzählt von drei Reisen – nach San Francisco, nach Japan und nach Marokko – und davon, als Frau in der Welt unterwegs zu sein.

“eigenwillig und mit entschieden weiblichem Blick”

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"Ingeborg Bachmann schreibt in Malina von den Prägungen einer Intellektuellen im 20. Jahrhundert. Wie viel an ihrem Leid individuell gesucht und zu verantworten ist, wie viel dagegen strukturell mit ihrem Frausein zusammenhängt."

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Kernphysiker Möbius, Entdecker einer furchtbaren und gefährlichen Formel, flüchtet ins Irrenhaus.

“Brillanz, Sprachwitz und eine perfekte dramaturgische Konstruktion”

“Vor dem Hintergrund ethischer Fragen geht es vor allem um die Verantwortung der Wissenschaftler und um den möglichen Missbrauch ihrer Erkenntnisse.”

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In einem Kreuzberger Hostel beginnt Sheriff seine Nachtschicht und fühlt sich mal wieder wie ein schlecht bezahlter Sozialarbeiter(…)

“atemberaubend gegenwärtiger Roman”

“Roman einer Berliner Nacht”,”ein kluges, witziges, vielstimmiges Panorama mit viel Sogpotenzial”

Reviews
Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen.
Ein Jahrhundert deutscher Geschichte wird in kurzen Episoden "ästhetisch suggestiv",  “therapeutisch” erzählt. “Ein Buch wie ein Fest”

Reviews
“Geschichte ihrer Großeltern”, “Verständnis für bleibende Spuren in der eigenen Familie”.

“Ein eindrücklicher Figuren- und Geschichtenkosmos auf wenig Raum”

“Erkundung weiblicher Lebensentwürfe über eine Zeitspanne von hundert Jahren”

Reviews
“Ein Zwölfjähriger erzählt seine Geschichte zwischen Gefängnismauer und klassischer Musik.  (…) Überall spürt der Junge Risse in dieser geordneten Welt. (…). Wie eine zweite Erzählung legt sich die Musik über die Geschichte und begleitet den unbeirrbaren Drang nach Freiheit” "hinreißend erzählt"

Reviews
“Episodenhafte pikareske Erzählung, Bildungs- oder Initiationsroman, Auswanderungs- oder Exilgeschichte,  düstere Vision der urbanen Zivilisation,  (…) Verulkung des amerikanischen Traums.”

Tucholsky: “Hier ist der ganz seltene Fall, daß einer das Leben nicht versteht und recht hat".

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Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner (…) “Existenzielle Frageb”, “erzählerische Wucht”,
“wohltuende Unaufgeregtheit der Erzählung von einem einfachen Menschen” “Szenerie der menschenleeren Alm ohne iPhone” “mit Zeitsprüngen, Erinnerungsblitzen, bewegend, elegant, ohne ein Wort zuviel”

Reviews
“Die Geschichte der Medea neu erzählt” als “Porträt einer eigenwilligen, ungewöhnlichen Frau”. “Christa Wolf befreit eine weibliche Mythenfigur von den Denunziationen, denen sie in einer patriarchalisch geprägten Kultur ausgesetzt war (…) Wieder wird der Mythos zum Modell gegenwärtiger Konflikte und kultureller Kontraste.”

Reviews
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Dreißig Jahre hat Hüseyin in Deutschland gearbeitet, nun erfüllt er sich endlich seinen Traum: eine Eigentumswohnung in Istanbul
“Dichte, soziologische Genauigkeit und Einfühlung,” “bravourös und glaubwürdig erzählt”
Aber auch: ”’stereotyper Politaktivismus’ … nicht Literatur”(Die Zeit)

Reviews

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