Ausstellung Geometry of Light

Geometry of Light © Chris Bellezza

Fr, 11.10.2019 -
So, 13.10.2019

Farnsworth House

14520 River Road
Plano, IL

100 Jahre Bauhaus

Geometry of Light ist eine  Lichtkunstintervention von Luftwerk in Zusammenarbeit mit Iker Gil, die Licht und Muster sowohl innerhalb als auch auf dem Gelände rund um das Farnsworth House projiziert. Diese Intervention zeigt die Geometrien, die das Haus mit dem Fluss, der Topographie und der Naturlandschaft in Verbindung bringen.
Die Installation wird von einem Klangstück begleitet, das in direkter Reaktion auf den Ort, von Oriol Tarragó entwickelt wurde.

Geometry of Light wurde im Februar 2019 im Deutschen Pavillon in Barcelona, entworfen von Mies van der Rohe und Lilly Reich, uraufgeführt.

Luftwerk © Luftwerk Luftwerk erforscht Licht, Farbe und Wahrnehmung in immersiven, erlebnisorientierten Installationen. Luftwerk konzentriert sich bei jedem Projekt auf den Kontext eines Standortes und wendet eigene Interpretationsschichten an, die die physische Struktur, den historischen Kontext und eingebettete Informationen integrieren. Seit der Gründung im Jahr 2007 hat Luftwerk ein bedeutendes Repertoir geschaffen, das von ortsspezifischen Installationen bis zu experimentellen Projekten zur Interpretation von Daten reicht.
Luftwerk ist die künstlerische Zusammenarbeit von Petra Bachmaier und Sean Gallero.

Iker Gil © Andreas E.G. Larsson Iker Gil ist Architekt und Leiter von MAS Studio, einem kollaborativen Architektur- und Städtebauunternehmen mit Sitz in Chicago. Er ist Gründer und Chefredakteur der Designzeitschrift MAS Context und war Co-Kurator von Dimensions of Citizenship, dem U.S. Pavillion auf der 16. Architekturbiennale in Venedig, die 2018 stattfand. Er kuratierte mehrere Ausstellungen, darunter BOLD: Alternative Scenarios for Chicago im Rahmen der ersten Chicago Architecture Biennial, und Synchronizing Geometry in der S.R. Crown Hall (IIT). Er unterrichtet an der School of the Art Institute of Chicago und war Co-Direktor des Chicago Expander Programms.

Die Ausstellung ist Teil des vom Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut initiierten und vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) unterstützten Year of German-American Friendship.


 

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