Künstlergespräch Making of "Geometry of Light": Meet the Artists

Geometry of Light Barcelona © Kate Joyce

Mo, 09.09.2019

Goethe-Institut Chicago

150 North Michigan Avenue
Suite 200
Chicago, lL 60601

100 Jahre Bauhaus

Luftwerk (Petra Bachmaier und Sean Gallero ) und Iker Gil von MAS Studio berichten über ihrer neuesten Intervention mit der Architektur von Mies van der Rohe.

Geometry of Light ist eine Licht- und Klangkunstinstallation, die sich mit den Geometrien, auf die sich der weltberühmte Architekt Ludwig Mies van der Rohe des Deutschen Pavillons in Barcelona und des Farnsworth House in Plano, Illinois, befasst. Das Projekt wurde im Februar dieses Jahres in Barcelona im Rahmen des laufenden künstlerischen Interventionsprogramms der Fundació Mies van der Rohe uraufgeführt. Im Herbst wird Geometry of Light zwischen Freitag, 11. Oktober und Sonntag, 13. Oktober im legendären Farnsworth House installiert.
Luftwerk und Iker Gil stellen ihren Prozess und ihre Recherchen bei der Entwicklung der beiden standortspezifischen Interventionen vor.
 

Luftwerk © Luftwerk Luftwerk erforscht Licht, Farbe und Wahrnehmung in immersiven, erlebnisorientierten Installationen. Luftwerk konzentriert sich bei jedem Projekt auf den Kontext eines Standortes und wendet eigene Interpretationsschichten an, die die physische Struktur, den historischen Kontext und eingebettete Informationen integrieren. Seit der Gründung im Jahr 2007 hat Luftwerk ein bedeutendes Repertoir geschaffen, das von ortsspezifischen Installationen bis zu experimentellen Projekten zur Interpretation von Daten reicht.
Luftwerk ist die künstlerische Zusammenarbeit von Petra Bachmaier und Sean Gallero.

Iker Gil © Andreas E.G. Larsson Iker Gil ist Architekt und Leiter von MAS Studio, einem kollaborativen Architektur- und Städtebauunternehmen mit Sitz in Chicago. Er ist Gründer und Chefredakteur der Designzeitschrift MAS Context und war Co-Kurator von Dimensions of Citizenship, dem U.S. Pavillion auf der 16. Architekturbiennale in Venedig, die 2018 stattfand. Er kuratierte mehrere Ausstellungen, darunter BOLD: Alternative Scenarios for Chicago im Rahmen der ersten Chicago Architecture Biennial, und Synchronizing Geometry in der S.R. Crown Hall (IIT). Er unterrichtet an der School of the Art Institute of Chicago und war Co-Direktor des Chicago Expander Programms.

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Die Ausstellung ist Teil des vom Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut initiierten und vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) unterstützten Year of German-American Friendship.


 

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