Peco

Peco - Murga Migrante © Goethe-Institut

„Ich lernte die uruguayische Murga 2014 kennen, als ich zum ersten Mal nach Uruguay reiste. In dieses Land zu reisen und ins Stadion zu gehen, wo der Klassiker Peñarol - Nacional gespielt wird, war einer meiner großen Träume. Ich war zwei Monate in Argentinien und Chile unterwegs. Dann entschied ich mich dazu, nach Uruguay zurückzukommen, ohne zu wissen, was ich in diesem Land machen würde. Ich wurde immer begeisterter von der künstlerischen Bewegung der Murgas und blieb daher letztendlich in Uruguay.
Vielen Dank an die Leute der Murga für all das, was sie mir beibringen. Viele wunderschöne Gefühle jenseits der Geschichte.
Ich war diejenige, die sich traute, vor Publikum zu singen (ich habe in der letzten Zeit nicht einmal Karaoke gesungen, das ist schon 20 Jahre her, hahaha). Aber ich weiß, dass es schön ist, mit der Gruppe zu singen und so viele schöne Momente zusammen zu erleben. Heutzutage beschäftige ich mich mit der Fotografie: das ganze Jahr über dokumentiere ich die Arbeit vieler Murgas. Ich bin unendlich glücklich mit der Murga Migrante!“

Übersetzung: Julia Picatto