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Horizonte de lo opuesto (Horizont des Gegensätzlichen), AusschnittHorizonte de lo opuesto (Horizont des Gegensätzlichen), Ausschnitt © Luisa Richter

Luisa Richter – Leben und Werk
Die 1990er Jahre

1990

Teilnahme an der INTERGRAFIK 90 – 9. Internationale Triennale engagierter Grafik in der Deutschen Demokratischen Republik in Berlin.
 

1991


Ausstellung in der Galerie Durbán in Caracas („Collages de Luisa Richter“ („Collagen von Luisa Richter“)) und Teilnahme an der Sammelausstellung „Trilogía contemporánea“ („Zeitgenössische Trilogie“).
S&M Editores veröffentlicht das Buch „Kurt Leonhard / Luisa Richter“, zu dem sie eine Kaltnadelradierung mit Gouache- und Grafit-Elementen beiträgt sowie bei der Übersetzung und Revision von Gedichten unterstützt.
 

1992


Einzelausstellung in der Galerie Durbán in Caracas. Veröffentlichung des Buches „Luisa Richter“ beim Verlagshaus Armitano in Caracas, in dem die Etappen und plastischen Werke der Künstlerin aufgeführt werden.
Sie erhält den Preis „Imagen de Don Andrés Bello“ in Bogota.
Einzelausstellung mit 64 Collagen in der Asociación Cultural Humboldt/Goethe-Institut Caracas („Sobre el balancín de la libertad“ („Auf der Wippe der Freiheit“)) und in der Galerie Félix („Retratos“ („Porträts“)).

 

1994


Der Taller de Artistas Gráficos Asociados (TAGA, Verein Assoziierter Grafischer Künstler) zeigt eine Auswahl des umfangreichen grafischen Werkes der Künstlerin („Fugas y variaciones“ („Fluchten und Variationen“)). Die Stiftung Eugenio Mendoza zeigt ihre letzten zwei großformatigen Ölgemälde („Los escenarios de la visibilidad“ („Die Szenarien der Sichtbarkeit“)). Im Miami zeigt die Galerie Durban-Segnini Werke von Luisa Richter in der Sammelausstellung „Thirteen Contemporary Artists“.
 

1995


Einzelausstellung in der Galerie Angelika Harthan in Stuttgart, mit Ölgemälden, Collagen und Werken in Gouache und Pastellfarben, sowie im Kolumbianischen Konsulat in Caracas („Ensayos para un libro“ („Essays für ein Buch“)).
Die Galerie Félix zeigt Werke der Künstlerin bei der Messe „Art Multiple“ in Düsseldorf.
Weitere Werke sind bei diversen Sammelausstellungen zu sehen: „Una visión del arte contemporáneo, 1940-1980: Colección Clara Diament Sujo“ („Eine Vision der zeitgenössischen Kunst, 1940-1980: Sammlung Clara Diament Sujo“) in der Galería de Arte Nacional (mit den Gemälden „Composición“ („Komposition“), 1958 und „Superpuesto“ („Übereinander“), 1965) und „La década prodigiosa“ („Das wundervolle Jahrzehnt“) im Museo de Bellas Artes (mit „Una huella incierta“ („Ein ungewisser Abdruck“), 1964-65 und „Rashomón“ („Rashōmon“), 1965, eines ihrer repräsentativsten Werke mit fünf Paneelen). Die Galerie Durbán zeigt Werke von ihr sowie von Jesús Rafael Soto und Humberto Jaimes Sánchez und der TAGA wählt grafische Werke Luisa Richters für die Ausstellung „18 puntos gráficos“ („18 grafische Punkte“) im Centro Cultural Consolidado in Caracas aus.
 

1996


Zwischen August und Oktober ist ihr Werk im Kunstverein Springhornhof in Neuenkirchen (Niedersachsen) zu sehen.
 

1997


In der Einzelausstellung „Formas de componer: pinturas, collages y dibujos de Luisa Richter“ („Formen der Komposition: Gemälde, Collagen und Zeichnungen von Luisa Richter“) werden über sechzig Werke, die zwischen den 60er und 90er Jahren entstanden, im Museo de Bellas Artes in Caracas vereint.
Die Städtische Galerie Sindelfingen zeigt eine Ausstellung mit Gemälden Luisa Richters.
 

1998


Mit 70 Jahren führt die Künstlerin eine Einzelausstellung in der Galerie Barsikow in Berlin durch, die auf zeitgenössische lateinamerikanische Malerei spezialisiert ist.
Ausstellung in der Zentralbibliothek der Universidad Simón Bolívar in Caracas.
Teilnahme an der Kunstmesse Köln zusammen mit der Galeristin Angelika Harthan.
Ausstellung im Alten Rathaus in Potsdam, wo das Theaterstück „Die Revolution“ des venezolanischen Dramaturgen Isaac Chocrón aufgeführt wird.
Ausstellung am Sitz der Deutschen Welle in Köln als Vertreterin Lateinamerikas.
 

1999


Installation im Kunstsaal der Universidad Simón Bolívar in Caracas, welche Alexander von Humboldt gewidmet ist.
Retrospektive in der Galerie Medicci in Caracas: Öl, Acryl, Grafik, Zeichnungen, Pastelle und einige Collagen.
Der 13. Salon für Malerei Luis Alfredo López Méndez würdigt die Laufbahn der Künstlerin.
Teilnahme an „Confusión Colectiva“ („Kollektive Konfusion“) im Centro de Estudios Latinoamericanos Rómulo Gallegos in Caracas.
Das Lesen ist noch immer eine der Leidenschaften Luisa Richters: Sie liest „Das imaginäre Museum“ von André Malraux und „Rashōmon“ von Akutagawa Ryūnosuke.

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