Trío Kimbiza in Venezuela
Das
Trio Kimbiza, zusammengesetzt aus der venezolanischen Sängerin
Yma América (Gesangssolo), dem deutschen
Thomas Böttcher (Klavier) und dem venezolanischen Musiker
Renis Mendoza (Perkussion), wird beim
II Euro-venezolanisch Jazz Festival für Deutschland auftreten. Die Musiker werden ihr Talent zum ersten Mal dem venezolanischen Publikum in einem Konzert und in eine Reihe Workshops zur Integration von Menschen mit Behinderungen in der Musik vorstellen.
KONZERT
Am Samstag, den 07. Oktober um 17 Uhr im Anna-Julia-Rojas-Saal von Unearte wird das Trio Kimbiza zusammen mit dem französischen Saxophonisten
Samy Thiebault (Saxophon) auftreten. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.
Über das Trio Kimbiza:
Yma América
Die Sängerin und Cellistin spielt ein Repertoire aus traditioneller lateinamerikanischer Musik und Originalkompositionen mit neuen Arrangements. Sie ist Absolventin der CODARTS Universität - Rotterdam und in der Musikhochschule Köln - Deutschland. Sie ist die Schöpferin und Leiterin des Projekts Feel Sounds.
Thomas Böttcher
Der blinde Pianist Thomas Böttcher studierte lateinamerikanisches Klavier und Jazz-Komposition und Arrangements an der CODARTS Universität - Rotterdam. Er hat einen Master-Abschluss in Komposition und arbeitet seit 2005 bei CODARTS - Rotterdam als Klavierlehrer mit den Schwerpunkten lateinamerikanische Musik, praktische Harmonielehre, Ensembleleiter und Begleiter. Er hat das Konzept des Dark Music Lab entwickelt.
Renis Mendoza
Perkussionist, arbeitet als Dozent an der Tanzabteilung der Universität Köln und an der Musikhochschule Mainz. Er spielt in Latin-, Pop-, Soul- und Gospel Bands in Europa sowie in verschiedenen TV-Shows.
Yma América und Renis Mendoza stammen aus San Agustín del Sur, der kulturelle Viertel von Caracas, einer Gegend, wo viele berühmte Künstler, Tänzer und Musiker verschiedener Musikrichtungen wie klassische, Afro-venezolanische und Salsa geboren und aufgewachsen sind.
Das dreiwöchige Programm des
II Euro-venezolanisch Jazz Festival, das am 29. September beginnt, umfasst Konzerte, Workshops und Meisterklassen mit Musikern aus Deutschland, Curaçao, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, der Schweiz und Venezuela, mit dem Ziel, die kulturellen Beziehungen zwischen Europa und Venezuela zu stärken.
Das vollständige Programm des Festivals finden Sie unter:
jazzeurovenezolano.com und
@UEenVenezuela
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